e Instrumentarium". Stéphanie Zeller (Université Paris I) 14.00 Uhr: "Die Fundamente in OpusCaementitium: Typologie als Datierungshilfe im lokalen System". Martin Fink, Pierre Wech (Universität Würzburg
Erst anhand der Schnittfläche ließ sich erkennen, dass es sich nicht um römischen Gussbeton (opuscaementitium) handelt, sondern um schichtweise eingebrachtes Gestein aus Tuff, Basalt und Kalkstein, das
lte und äußerst aufwendige Bauweise zurückzuführen. Die Römer kannten bereits den Beton ( opuscaementitium ) und verfügten recht früh über wasserdichten Zement. Die Freilegung des Teilstückes durch
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