zumindest mancher frühen nordamerikanischenMenschen standen, so die Wissenschaftler. Von Zentral- und Südamerika war bekannt, dass dort Gomphotherien gejagt wurden, für den Norden Amerikas bietet jedoch der [...] Rüsseltieren, die einst in Nord- und Südamerika weit verbreitet waren. Bisher glaubte man, dass die großen Säugetiere in Nordamerika nicht mehr existierten, als die ersten Menschen das Gebiet erreichten. Nun hat [...] die Gomphotherien, ausgestorbene Cousins der Mammuts und Mastodons, aus Nordamerika bereits verschwunden waren, lange bevor Menschen das Gebiet besiedelten«, erklärt Susan Mentzer. Bei den bearbeiteten
Erstautor der Studie. "Dies unterstützt die These, dass die Menschen, welche die Clovis-Kultur in Nordamerika verbreiteten, auch nach Mittel- und Südamerika gelangten." Diese Individuen aus dem Gebiet der [...] die Menschen, welche die Clovis-Kultur verbreiteten, auch weiter südlich großen demografischen Einfluss hatten. Diese mit der Clovis-Kultur verbundene Linie fehlt jedoch bei späteren Südamerikanern. Das [...] Vergleich alter und heutiger Genome aus Amerika und anderen Teilen der Welt konnte das Team dann neue Erkenntnisse über die Frühgeschichte Mittel- und Südamerikas gewinnen. "Eine Schlüsselentdeckung
Schluss nahe, dass die nachfolgende Kultur des Altiplanos durch Menschen aus zentralamerikanischen Regionen dorthin gelangte. »Die Menschen dieser zweiten Migrationsbewegung brachten neben technologischen [...] Der Mensch besiedelte Südamerika von Norden kommend. Auf dem Gebiet des heutigen Kolumbiens betraten die ersten Jäger und Sammler den Kontinent, um sich von dort weiter auszubreiten. Genetische Hinweise [...] verschwinden, ist ungewöhnlich, insbesondere in Südamerika«, sagt Casas-Vargas. Bisher sei in der Bevölkerung der Anden und des Südkegels von Südamerika über lange Zeiträume und kulturelle Veränderungen
Ankunft des Menschen in Amerika oder einem klimatischen Ereignis übereinstimmt«, sagt Mathew Stewart, einer der Hauptautoren der Studie. »Um zu verstehen, was das Aussterben der nordamerikanischen Megafauna [...] Räuber umzugehen, weswegen sie für Menschen besonders leicht zu jagen waren. Laut den Befürworterinnen und Befürwortern dieser »Overkill«-Hypothese nutzte der Mensch seine Vorteile gegenüber dieser leicht [...] erklärt Carleton. Das Verschwinden nordamerikanischer Großtiere Die Autoren wendeten diesen neuen Ansatz an, um die Frage nach dem Aussterben der nordamerikanischen Megafauna im späten Quartär zu b
aus der Chan-Hol-Höhle bei Tulúm stellen damit einen der ältesten Knochenfunde eines Menschen auf dem amerikanischen Kontinent dar und belegen eine unerwartet frühe Besiedelung Südmexikos", so der Geow [...] schwindenden nordamerikanischen Gletschern über die eiszeitliche Bering-Landbrücke zwischen Sibirien und Alaska stattgefunden hat. Diese Theorie wird durch neue Funde aus Nord- und Südamerika zunehmend in [...] Alter anhand der enthaltenen Sedimente datiert wurde. Knochenfunde des Menschen aus dem gesamten amerikanischen Kontinent, die ein Alter von mehr als 10.000 Jahren aufweisen, sind bisher außerordentlich selten
Bewegung in die Urgeschichte Nordamerikas. Bereits in den späten 1970er Jahren wurde die in einer Rippe steckende Spitze zusammen mit den weiteren Knochen eines amerikanischen Mastodons ( Mammut americanum [...] sog. Clovis-Kultur statt. Diese in ganz Nordamerika verbreitete Kultur war bis vor zehn, zwanzig Jahren die feste Größe für die Erstbesiedlung des amerikanischen Kontinents und den Beginn der Großwildjagd [...] Großwildjagd. Mit ihrem Auftauchen vor 13.000 Jahren schienen die Menschen der Clovis-Kultur innerhalb weniger Jahrhunderte gesamt Nordamerika besiedelt zu haben. Die Clovis-Kultur »unter Druck« Ab den 80er
Jahrzehnten und Jahrhunderten durch Menschenhandelsnetze und die europäische Expansion nach Amerika und Afrika begünstigt wurde. »Während die indigenen Bevölkerungsgruppen Amerikas an den frühesten Formen dieser [...] Mannschaft von ihren ersten Entdeckungsreisen nach Amerika zurückgekehrt waren, ließ manche vermuten, dass der Kontakt mit neuen Ländern und Menschen zu dem plötzlichen Auftreten der Krankheit beigetragen [...] keine Rückschlüsse darauf zu, ob die Krankheit ihren Ursprung in Amerika hatte oder ob sie vor langer Zeit, während der Besiedlung Amerikas vor etwa 15.000 Jahren, aus Asien eingeschleppt wurde. Mit
sich mit nanobiologischen Untersuchungen bei Menschen. Das Untersuchungsobjekt, eine Hockermumie aus der Inkazeit, ist eine Dauerleihgabe der Altamerika-Sammlung der Bonner Universität. Ab Mitte November [...] Die naturwissenschaftliche Untersuchung von altamerikanischen Mumien ist - im Gegensatz zu ägyptischen Mumien - ausgesprochen selten. Im Fokus der Untersuchung standen die Mumifizierungsform, Alter, Geschlecht [...] Geschlecht, eventuelle Krankheiten und die Todesursache des Menschen, der einst im antiken Peru lebte. Für die Untersuchung wurden zwei Spezialisten aus München herangezogen: Privatdozent Dr. Albert Zink
Hunger und Versklavung, die mit den Europäern Einzug in die amerikanischen Kontinente hielten, schwerwiegende Folgen für die dort lebenden Menschen hatten. Die Ergebnisse der Studie wurden online in der r [...] kombinierten in ihrer Studie genetische Informationen von »modernen« und prähistorischen Menschen aus Nord- und Südamerika. Insgesamt analysierten sie 137 moderne mitochondriale Genome und 63 alte Teilsequenzen [...] nicht nur zum ersten Mal anhand von genetischen Daten einen deutlichen Bevölkerungsrückgang der amerikanischen Ureinwohner nachweisen, sondern auch die Intensität dieses Ereignisses bestimmen. Sie kombinierten
iern», die ein riesiges Gebiet im Norden Eurasiens und Amerikas bewohnten. Es ist generell akzeptiert, dass der Mensch erstmals nach Amerika kam, indem er von Sibirien aus die Beringstrasse nach Alaska [...] derjenigen der indigenen Völker Amerikas sehr ähnlich. Es ist das erste Mal, dass menschliche Überreste, die so eng mit dem Ursprung der indigenen Bevölkerung Amerikas verbunden sind, ausserhalb der USA [...] menschliche Überreste aus einer anderen Fundstelle in Sibirien genetisch mit den indigenen Völkern Amerikas verwandt sind – zum ersten Mal wurden solche engen genetischen Verbindungen ausserhalb der USA entdeckt