zunächst der Fundort: Entdeckt wurde die 19 Zentimeter große Statuette aus Keramik in einer vorgeschichtlichen Rinne, die hallstattzeitlichen Menschen (8. bis 6. Jh. v. Chr.) zur Wasserentnahme gedient haben dürfte [...] nur die Keramikfigur, sondern auch zahlreiche Scherben, Töpferwerkzeuge aus Knochen und einen ungewöhnlichen Stempel aus gebranntem Ton bergen. Diese Objekte konnten eindeutig der Hallstattzeit zugeordnet [...] Ein derartiger Kopfschmuck wird hallstattzeitlichen Frauen zugeschrieben. Nach ersten Untersuchung im Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege kommt die Keramikfigur nun in die Archäologische Staatssammlung
In diesem kurzen Film werden hallstattzeitlicheKeramikscherben, die in Südwestdeutschland gefunden und mittels 3D-Scanner digitalisiert wurden, virtuell zu Gefäßen zusammengesetzt und deren einstige
Erwartet werden in der aktuellen Grabungssaison menschliche Überreste und Grabbeigaben wie etwa Keramikgefäße.Keramik entnahm man im 19. Jahrhundert wegen des schlechten Erhaltungszustandes nur in seltenen Fällen [...] Chr.) berühmt, die Hallstatt namensgebend für eine Epoche in ganz Europa werden ließen: Die Hallstattzeit. Neben dem Gräberfeld mit seinen außergewöhnlich reichen Grabbeigaben sind inzwischen auch die [...] dass der Fundort namensgebend für eine ganze Epoche der europäischen Kulturgeschichte wurde, die Hallstattzeit. Die aktuellen Verbauungen nehmen sich die Archäologinnen und Archäologen nun zum Anlass
Entdeckt haben Archäologinnen und Archäologen die Keramikfigur in einer vorgeschichtlichen Rinne, die den Siedlern einer nahegelegenen hallstattzeitlichen Siedlung zwischen dem 8. und 6. Jahrhundert vor [...] aus Knochen und einen gut erhaltenen, ebenfalls sehr ungewöhnlichen Tonstempel bergen. Dass die Keramikfunde nicht durchs Wasser abgerundet worden waren, spricht dafür, dass sie nicht an ihren Fundplatz [...] ehemaligen Quelle in unmittelbarer Nähe. Die gefundenen Gefäßfragmente können eindeutig der Hallstattzeit zugeordnet werden. Sie datieren ins 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus. Für die Statuette existieren
Auswahl gezeigt wurde. Sie stammen aus der Eisenzeit (Hallstattzeit, 800–500 v. Chr., sowie Latènezeit, 500–Christi Geb.). Dazu gehören Keramikscherben, Schlackereste und ein Eisenbarren, die Eisenverhüttung
Forschungen Gerhard Bersu zur hallstattzeitlichen Besiedlung des Plateaus in Form von Gruben und Pfostengruben. Die zahlreichen Fundobjekte wie rotgrundige und riefenverzierte Keramik sowie sogenannte Schlangenfibeln [...] Schlangenfibeln weisen diese eindeutig in die späte Hallstattzeit aus. Auch die vermutete Befestigungsanlage konnte nach ersten Erkenntnissen im archäologischen Befund nachgewiesen werden. Ob diese einem [...] günstige Lage dürfte eine wichtige Rolle bei der Auswahl der Lenensburg als Standort für eine hallstattzeitliche Befestigungsanlage gespielt haben. Wie Prof. Krausse betont, kontrollierte die Lenensburg in
abrufbar: Gudrun Loewe (1959): Kataloge zur mitteldeutschen Schnurkeramik. Thüringen. Klaus Simon (1972): Die Hallstattzeit in Ostthüringen. Ingvald Undset (1882): Das erste Auftreten des
Ausgrabungen Deutschland Bestattungen Gräberfeld Linearbandkeramik, Schönfelder Gruppe, Walternienburg-Bernburg, Baalberge und Gatersleben - ob im Neolithikum [...] Teils Verhaltenzüge, wie die Brand- oder Körpergrabsitte, teils Schmuckstücke und Keramikformen oder Kombinationen beider Kategorien, wenig systematisch wurden in langjähriger Forschungsgeschichte [...] Grabhügel hin orientiert zu sein scheinen. Den Abschluß der Belegung bilden knapp 20 Urnengräbern mit Keramik vom Prager Typus, der den frühen Slawen zugeschrieben wird. Sie verteilen sich, ganz wie die jun
andteile sowie die Deponierung von zwei Wagen, einem prächtigen Trinkgeschirrsatz mit attischer Keramik und Bronzegefäßen und sogar einer griechischen Kline auf. Die bestattete »Königin« lebte sehr wa [...] griechische Kline: Ähnliche Möbelstücke wurden auch nördlich der Alpen entdeckt, wie z.B. im hallstattzeitlichen Fürstengrab vom »Grafenbühl« bei Asperg (Lkr. Ludwigsburg). Können wir für das Picenum, so
immer wieder besiedelt wurde. Die Wissenschaftler stießen auf Siedlungsreste der Kultur mit Schnurkeramik (2.800 - 2.100 v.Chr.), der frühbronzezeitlichen Aunjetitzer Kultur (2.200 - 1.600 v.Chr.) und [...] Inventar der Gruben erlaubt es, die Siedlung näher zu charakterisieren: Neben Nachweisen für Keramikproduktion und Textilverarbeitung fanden sich auch Belege für Salz- und Metallverarbeitung in Form von [...] Getreide angelegt und sind nach der Entnahme des Speicherguts zügig mit »Abfall« wie unbrauchbarer Keramik und Tierknochen vergangener Mahlzeiten, aber auch den Resten zerstörter Gebäude verfüllt worden.