Römers im ersten Jahrzehnt nach Christus akkurat vom Scheiterhaufen aufgesammelt und im Hügelgrab in einer Urne bestattet wurde, die vorher als Kochtopf diente - eine damals übliche Praxis. Das Grabungsteam [...] Dimensionen des kreisrunden Hügelgrabes zeugen, das einen Durchmesser von rund zehn Metern hatte. "In der Mitte des Grabes waren die Leichenbrandreste des Bestatteten in der Urne beigesetzt", schildert G
Dr. Sven Spiong, Leiter der LWL-Archäologie Außenstelle Bielefeld. "Die äußere Umrandung eines Hügelgrabs, der Kreisgraben, zeichnete sich im Bewuchs ab. Die Verfüllung mit humosem Boden ließ die Pflanzen [...] der Landschaft sichtbare Hügel, wurde offenbar als Orientierung für ein ganzes Gräberfeld genutzt. Urnen und Brandschüttungsgräber, also in den Boden eingegrabenen Reste von Scheiterhaufen, kamen neben dem [...] und typischer Verzierungen kann Spiong die Bestattungen bereits zuordnen: "Zumindest ein Teil der Urnen ist hier im 7. bis 5. Jahrhundert v. Chr. von der sogenannten eisenzeitlichen Nienburger Gruppe n
der Verstorbene auf einem Scheiterhaufen verbrannt worden war, wurde der Leichenbrand nicht in einer Urne, sondern vielleicht in einem Behälter aus organischem Material, ggf. auch in Stoff gehüllt, in die
lassen weitere wichtige Erkenntnisse erwarten, insbesondere zur Frage, für wen dieses monumentale Hügelgrab errichtet worden ist". "Alle Hölzer der Grabkammer werden sorgfältig geborgen und in den W [...] Grabhügel eine kleine Grube mit zwei Tongefäßen, die menschlichen Leichenbrand enthielten, also als Urnen gedient hatten. Es handelt sich um zwei ältere Brandbestattungen der Zeit um 600 v. Chr., die bei
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