Neandertalers, der 1937 in der Hohlenstein-Stadel-Höhle in Deutschland entdeckt wurde, und aus dem Oberkieferknochen eines Neandertalermädchens gewonnen, das 1993 in der Scladina-Höhle in Belgien gefunden wurde [...] det sich das mütterlicherseits vererbte mitochondriale Erbgut des Neandertalers aus der Hohlenstein-Stadel-Höhle deutlich von dem des späteren Neandertalers aus derselben Region. Außerdem unterscheidet
stabile Isotopenwerte von menschlichen und tierischen Knochenresten aus den Höhlen von Troisième caverne of Goyet, Spy und Scladina in Belgien sowie die Fundstätte Lommersum in Nordrhein-Westfalen. Isotopen
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