der Mainzer Bischof, falls er nur einen Glasmacher von außerhalb seiner Diözese auftreiben könne, ihn zu der Englandreise überreden . Wäre dieser Glasmacher in irgendeiner Form an einen Herrn gebunden [...] teilte er einem Hof ( mansus ) mit dem dazugehörigen Glasmacher Baldrich sowie einer Hofhälfte ( mansus dimidium ) samt dem dazugehörigen Glasmacher Ragenulf nebst Frau und Kindern die Aufgabe zu, für [...] "dazugehörigen" Glasmachern zugeteilt werden sollten (Urkunden Karls des Kahlen, ed. Tessier in: Chart. et dipl. 8 B, t. II, 273, S. 113f.). Man erkennt die abhängige Stellung der Glasmacher, die aus diesen
den typischen Gewerben zählten die Herstellung von sog. Waldglas, Eisen, Pech oder Holzkohle. Als Glasmacher, Pechsieder oder Köhler fanden die Menschen der Region über Jahrhunderte hinweg ihr Auskommen und
und bleiben daher ebenfalls für die Zukunft erhalten. Sie erinnern an das Wirken der Driburger Glasmacher und einen bedeutenden Teil der Glasindustrie, der an dieser Stelle vor über 150 Jahren seinen Anfang
Anmerkungen hierzu auf die Verwendung von Magnesia eingeht: » Magnesia aber ist eben diß/was die Glasmacher Braunstein nennen/und unter diesem Nahmen ihnen allen genugsam bekannt ist: sie sollte billig des
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