ursprünglich für ein Pferd, oder ein großes Rind gehalten", erinnert sich der Archäozoologe Alfred Galik vom Institut für Anatomie, Histologie und Embryologie der Vetmeduni Vienna. "Ein Blick auf die Ha [...] in seine Einzelteile zerlegt. Es stammte möglicherweise aus einem Tauschhandel", so der Erstautor Galik. "Für die Tullner Bevölkerung war das Tier mit Sicherheit sehr exotisch. Womit man so ein Tier füttert [...] als ihre Mutter- und Vatertiere. Für das Heer waren diese Tiere also besonders geeignet", erläutert Galik. Das Kamel war männlich, etwa sieben Jahre alt und höchstwahrscheinlich kastriert. Bei den Ausgrabungen
durch ein Team von Forschern der ÖAW um Sabine Ladstätter: Helmut Schwaiger (Archäologie), Alfred Galik (Archäozoologie), Andreas G. Heiss (Archäobotanik) und Nikolaus Schindel (Numismatik).
Fische bis hin zu Meeresweichtieren wie Tintenfischen oder Muscheln. Gerhard Forstenpointner, Alfred Galik und Gerald Weissengruber vom Institut für Anatomie, Histologie und Embryologie an der Vetmeduni Vienna
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