nimmt den Südostteil der mittelalterlichen Stadt Leutkirch ein. Dass dazu auch ein Friedhof mit Beinhaus und zwei Kapellen gehörten, ist heute auf den ersten Blick nicht mehr zu erkennen. Nur eine kleine [...] apelle ist jedenfalls in das Spätmittelalter zu datieren und sehr wahrscheinlich als ehemaliges Beinhaus zu deuten. Die neuzeitliche »Kapelle zur schmerzhaften Muttergottes« enthält also einen mittela
geöffnet wurden. Knochenfunde in einer speziellen Schicht südwestlich der Kirche deuten sogar auf ein Beinhaus hin, in das ältere Überreste zur erneuten Bestattung gelangten. Auffällig waren die Spuren hochwertiger
in einer Zeremonie vor dem öffentlichen Teil an ihren ursprünglichen Begräbnisplatz im Ossarium (Beinhaus) im Untergeschoss des PETRI Berlin zurückkehren. Was mit einer gemeinsamen Andacht mit der Gemeinde
so Heine-Hippler. In seiner Geschichte wurde die Tumba des Grafen von Arnsberg im ehemaligen Beinhaus der Propsteikirche in Arnsberg damit zum fünften Mal geöffnet. Die erste Öffnung fällt in die Zeit
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