der Grabungskampagne im Frühjahr 2009 auf dem bronzezeitlichen Siedlungshügel Tall Zira'a im Norden Jordaniens. (06:40)
im Rahmen seiner Masterarbeit an der UvA durchgeführt hat. »Der Großteil der Nahrung waren Fallfrüchte, Samen und Knollen, aber die Kinder kletterten auch auf 40 Meter hohe Bäume, um Honig oder Früchte [...] Zu diesem Schluss kommen Forschende der Universität Amsterdam (UvA), des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie, des [...] Betreuerin der Erstautorin und Forscherin am Institut für Biodiversität und Ökosystemdynamik der UvA. »Diese frühe geschlechtsspezifische Spezialisierung der Fähigkeiten zur Nahrungssuche in Verbindung
previously available in printed form available on a google maps type service. • If only an approximate georeferencing has been possible add a Pin to a map linking to a web viewable report. • Undertake consultation [...] this far, many of which have been viewed by only a select few. Spurred on by a project to catalogue the late Professor Arnold Aspinall’s project archive and a need to update GSB’s internal database and archiving [...] Archaeological geophysics surveys have been conducted by groups based in Bradford for in excess of 40 years. GSB Prospection (Part of the SUMO Group) combined with the School of Archaeological Sciences
Kreise Olpe, Soest, Paderborn) nachgewiesen. "Zu Spitzenzeiten produzierten um 1600 im Sauerland etwa 40 Hüttenwerke Eisen, Kupfer und Blei, die hier von über 120 Hammerwerken weiterverarbeitet wurden", ordnet [...] die Autoren Reinhard Köhne und Wilfried Reininghaus archäologische Funde sowie Akten und Urkunden aus 40 Archiven ausgewertet. Die Autoren stellen die strukturellen Veränderungen seit 800 dar, sowie die [...] Frühen Neuzeit Aus der Reihe: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen XXII A Münster 2008: Aschendorff Verlag ISBN 978-3-402-15161-7; 69,00 €
40 Referentinnen und Referenten u. a. aus Deutschland, England, Polen und den USA nehmen in dieser Form erstmals systematisch die "unteren" Ebenen von Macht und Hierarchie jenseits der Elitenforschung
waren. Weiterführende Literatur A. Binsteiner, Jungsteinzeitliche Hornsteinimporte aus Bayern in Oberösterreich. Linzer Arch. Forsch., Sonderheft 53, Linz 2015. A. Binsteiner, Drehscheibe Linz – S [...] Chamer Kultur (3500-2700 v. Chr.) an der Schlögener Schlinge im Oberen Mühlviertel aufgedeckt. Bis zu 40 Prozent ihres Feuersteinbedarfes, vor allem für hochwertige Pfeilspitzen und Sicheleinsätze, deckten [...] sach, Bez. Ried im Innkreis (L = 6,6 cm). [3] Melk-Wachberg, Bezirk Melk, NÖ (L = 9,50 cm). (Foto: A. Binsteiner) Eine echte Rarität aber kam im oberösterreichischen Innviertel zutage
den Körperschmuck aus der CP-Kultur hergestellt haben. Da sie dies aber erst taten, nachdem vor etwa 40.000 Jahren moderne Menschen in benachbarten Regionen eingetroffen waren, vermuten die Forscher, dass [...] zwischen diesen beiden Menschengruppen ein kultureller Austausch stattgefunden hat. Vor 50.000 bis 40.000 Jahren, als im westlichen Eurasien das Jungpaläolithikum begann, verdrängte der moderne Mensch [...] archäologischen Schichten diese Vergesellschaftung erklären könnte. Hublin und sein Team wählten 40 gut erhaltene Knochenproben aus der Grotte du Renne aus. Die meisten dieser Proben stammten aus Bereichen
Datierungen an. Die Forscher haben aus mehr als zehn menschlichen Skeletten, die in einer Zeitspanne von 40.000 Jahren aus Europa und Ostasien stammten, Proben entnommen. Sie konnten das Genom der Mitochondrien [...] Steinbrucharbeiter an der Rabenlay in Bonn-Oberkassel die Skelette einer etwa 20 Jahre alten Frau und eines 40 bis 45-jährigen Mannes, Reste eines Hundes, Kunstgegenstände und weitere Tierknochen eingebettet in [...] Verwandtschaft über die Mutter vermuten lässt. Für die Berechnung der Mutationsraten über die letzten 40.000 Jahre legten die Wissenschaftler die über die Radiokarbonmethode gewonnenen Daten zum Alter der
eines der beiden Kleinkastelle konnte bisher in größeren Teilen untersucht werden. Von dem ca. 40 mal 40 m großen Stützpunkt wurden noch die vier Pfostenstandspuren des hölzernen Torturmes, die Verfüllung [...] Länge von 210 m nachgewiesen werden konnte. Das aus der Grabenverfüllung geborgene Fundmaterial (u.a. ein Ziegelstempel der legio XXII) datiert dessen Aufgabe frühestens in das erste Jahrzehnt des 2. Jhs [...] Kastellgräben: neben einem As des Vespasian für Titus Caesar aus dem Jahr 74 n.Chr. wurden dort u.a. ein beinerner Würfel, eine Pilumspitze, Schuhnägel, eine Bronzeglocke sowie umfangreiches Keramik-
freigelegt", berichtet Prof. Nebes. Allein 40 neue Inschriften, viele auf Bronze, wurden in Sirwah geborgen und werden nun in Jena bearbeitet. "Die Schriften geben u. a. Einblicke in die alltägliche Kultpraxis"