Ahnenkulte, in denen die Verstorbenen – oder Teile von ihnen – aufbewahrt wurden und werden. "Schädelkult und Leichenzerstückelung sind in der Jungsteinzeit weit verbreitet und mit magischen oder religiösen [...] Jahre hinweg physisch den Alltag oder einzelne Zeremonien begleiten. Häufig ist auch ein richtiger Schädelkult zu beobachten, in dem diese aus den Bestattungen entnommen und zum Beispiel zu Totenmasken gestaltet
Archäologe war dort unter anderem für die erfolgreichen Sonderausstellungen »Aufruhr 1225!", »Schädelkult«, »Schätze der Archäologie Vietnams« und zuletzt »Irrtümer & Fälschungen der Archäologie« vera
oder aber auch die bösen Mächte der Feinde. Im Neolithikum des Vorderen Orients spielte der Schädelkult eine wichtige Rolle. Auf verschiedenen Fundplätzen wurde bei vielen Bestattungen nachträglich der
eine Zauber-Töpferscheibe, geröntgte Schwerter, eine nächtliche Taschenlampen-Führung durch die »Schädelkult«-Ausstellung und einen Rückblick auf zehn Jahre Museum mit insgesamt über 800.000 Besuchern. Eröffnet
lle Ausgrabungssituation dar«, sagt Martin Furholt. Massaker, Kopfjäger oder friedvoller Schädelkult: viele offene Fragen Während der Bergung der Skelette drängten sich bereits erste Fragen auf:
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