(Gewandspangen) und Gürtelbestandteile. Ihre zeitliche Einordnung macht deutlich, dass das Oppidum von Altenburg-Rheinau noch im 1. Jahrhundert vor Christus existiert haben muss, als die meisten keltischen [...] rukturen auf der 233 Hektar großen Halbinsel »Schwaben« erbracht, wo der Hauptwall »Schanz« das Oppidum gegen das Hinterland abgrenzt. Die gegenüberliegende Halbinsel »Au« auf der Schweizer Seite war ebenfalls [...] auf Wachstäfelchen geschrieben wurde: »Dies ist ein seltener Nachweis für den Schriftgebrauch im Oppidum, welcher neben der Münzgeldwirtschaft eine wesentliche Voraussetzung für den Handel mit dem mediterranen
nächsten Schritt der Keltenkonzeption weiterentwickelt werden könnten, sind Jestetten-Altenburg (Doppel-OppidumAltenburg-Rheinau mit einem Teil der Anlage in der Schweiz), Heidelberg (Heiligenberg), Vill [...] Region Taubertal (Lauda-Königshofen und das Oppidum Finsterlohr) und die Region Breisgau mit Freiburg (Colombi-Schlössle, Breisach, Kappel am Rhein, Oppidum Kirchzarten). [...] Heidengraben die größte bekannte keltische Befestigungsanlage Deutschlands – ein sogenanntes Oppidum. Der Zweckverband Region Heidengraben (bestehend aus den Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten
Landesmuseums zu Hannover 15/III. Hildesheim 41974. G. JACOBI 1974: Werkzeug und Gerät aus dem Oppidum von Manching. - In: W.KRÄMER (Hrsg.), Die Ausgrabungen von Manching 5. Wiesbaden 1974, 175-203. [...] Manching. Die Keltenstadt. Stuttgart 2003. U. SÖDER 2004: Die eisenzeitliche Besiedlung der Altenburg bei Niedenstein, Schwalm-Eder-Kreis. Marburger Studien zur Vor- und Frühgeschichte 21. Rahden 2004
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