Die Knochenerhaltung ist für die lange Liegedauer im Boden erstaunlich gut. Mittlerweile wurden die Bestatteten von einer Anthropologin geborgen und sollen nun weiter untersucht werden. Die Bergung geschah
Bestattungen wurden freigelegt, 19 Körperbestattungen, zwei Brandbestattungen und 8 Gräber ohne Knochenerhalt. Eine erste anthropologische Begutachtung ergab eine Verteilung von 75% Erwachsenen und 25 %
in eine Holzkiste und transportierten diese ab. Deshalb ist bisher über den Grabinhalt, die Knochenerhaltung, das Individuum praktisch nichts bekannt. Die Arbeiten auf dem Weinberg in Groß Fredenwalde
fast kompletten Skeletts eines Tieres – vermutlich ein Pferd oder ein Esel. Aufgrund der guten Knochenerhaltung wird von einem eher jüngeren Datum ausgegangen. Genauere Untersuchungen sollen noch Gewissheit
auch zahlreiche Funde gezeigt, so etwa vom LBK-Gräberfeld Arnoldsweiler, das nun mit besserer Knochenerhaltung neben das bislang einzige rheinische LBK-Gräberfeld von Niedermerz getreten ist. Hier erfreut
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