https://www.lehre.dsm.museum zu finden ist. Ausgangspunkt ihrer Spurensuche war ein sogenannter Grapen, der vor 30 Jahren in Bremen gefunden wurde. Mit vergleichbaren in Island gefertigten Töpfen handelten
offen, ob es je in Gebrauch gewesen ist. Solche Dreibeingefässe – in Norddeutschland wurden sie Grapen genannt – besaßen früher einen vergleichsweise hohen Materialwert. Defekte oder zu Bruch gegangene
Grabungstechniker Rudolf Klostermann die Datierung. Auf den Brandschichten lag der Fuß eines Grapens (dreibeiniger Topf) aus Bronze. Defekte an diesen wertvollen Gefäßen wurden früher eigentlich repariert
gotischen Hauses »zu den fünf Ringen« um 1500 hatte man an einer Ecke des Hinterhauses einen bronzenen Grapen, ein kleines Kochgefäß mit drei Standbeinen, mit zwei Goldgulden aus der Zeit um 1400 als Bauopfer
das Feuer brannte) wurden Töpfe mit drei Beinen versehen: die Dreibeintöpfe (in Norddeutschland „Grapen“) waren erfunden. Flachere, pfannenähnliche Formen werden als „Dreibeinpfännchen“ bezeichnet.
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