Kammacherei, sonstige Geweih- und Knochenschnitzerei) sowie Handel (Waagen und Gewichte, Münzen, zahlreiches Fremdgut mit skandinavischen und baltischen, polnischen und russischen Bezügen) hinweisen. Der [...] migen Sarg bestätigen. Als Beigaben kamen in einigen Gräbern Perlen aus Glas und Halbedelstein, Münzen, Schläfenringe, Messer, Spinnwirtel, Geweihkämme, Tongefäße usw. vor; die Gräber waren also gut, aber [...] in das 10.-12. Jahrhundert erfolgen. Das Gelände des Gräberfelds, ein zum Usedomer See hin abfallender, siedlungsgünstiger Südhang, wurde bereits in der späten Bronze-/frühen Eisenzeit genutzt: Unter
dementsprechend eine Goldmünze. Eine der sechs bei den Ausgrabungen gefundenen Münzen ist ein Dukat des Papstes Clemens VII. (1523- 1534). Die als Dukaten bezeichneten Goldmünzen wurden erstmals im späten [...] . Die Entdeckung der fünf Goldmünzen war eine große Überraschung für die Archäologen. »Écu« (= Schild) war vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert die Bezeichnung für Münzen im Königreich Frankreich. Ein [...] späten 13. Jahrhundert in Venedig geprägt. Neben den Münzen kamen zahlreiche Bruchstücke importierter Gläser und Keramikgefäße zutage. Der älteste Nachweis menschlicher Aktivitäten an dieser Stelle
en Wegebau nicht. Der Wallverlauf orientiert sich im Norden und Süden an der relativ steil abfallenden Geländekante. Die Wälle sind heute noch ca. 1 m hoch erhalten, bei einer Breite von 6 bis 8 m an [...] einer Geländekuppe, die nur von einer Seite aus zugänglich war und zu den übrigen Seiten steil abfallende Hänge mit großen Höhenunterschieden aufwies, reichte zum Teil eine kurze Abschnittsbefestigung [...] so zum Beispiel Schmuckstücke, legierte Bronze, Eisenbarren, Leder, Bronzegefäße, Keramikgefäße, Münzen und vieles mehr. Der Handel erfolgte sowohl über Wasser- als auch über Landwege. Zur Überbrückung