Baustrukturen damals als Reste eines befestigten römischen Brückenkopfes«, sagt Gugl. Doch was genau verbirgt sich hinter einem Brückenkopfkastell? Meist auf der gegenüberliegenden Seite eines Grenzflusses [...] n Parks Carnuntum der Abteilung Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich ein römisches Brückenkopfkastell auf österreichischem Boden nachweisen. Diese Entdeckung zeigt, wie wichtig die Bernsteinstraße [...] vergleichbare Anlage am Donaulimes nur durch das Kastell Iža-Leányvár in der Slowakei bekannt. Eine feste Brücke gab es in Carnuntum vermutlich nicht, stattdessen sind Fährdienste bis in das 17./18. Jahrhundert
die seit 30 Jahren nur noch verschiedenfarbige Schuhe trägt und ihren "Schuhtick" zu ihrem Markenzeichen machte. "Das brachte uns auf die Schuhgeschichten von ganz normalen Leuten. Wir sind überzeugt [...] Gedanke, unsere Besucher in ihrer Lebenswelt abzuholen und zum Mitmachen einzuladen und so eine Brücke in unser Museum zu schlagen", erläutert Museumsleiter Dr. Josef Mühlenbrock das Projekt. Bis
Schiffen Getreide aus Ägypten nach Rom", sagt er. Lebensmittelknappheit, Essen als sozialer Marker sowie Speisen im religiösen Kontext sind daher weitere Forschungsthemen, mit welchen die Wissenschaftler [...] ung findet im Graduate Center (Gebäude C9.3) auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken statt. Interessierte sind zu allen Vorträgen herzlich willkommen.
zum Nationalspiel. Der Kulturhistoriker Wolfgang Behringer von der Universität des Saarlandes in Saarbrücken hat die Geschichte des Fußballs vom ersten Auftauchen in den Quellen bis heute erforscht. Warum [...] sportbegeisterte Cosimo I. selbst spielten, erhoben das Spiel in Zeiten der Renaissance zu ihrem Markenzeichen, machten ihn in Florenz zum Nationalsport", erklärt der Historiker. Die Medici pflegten eine galantere
Mond- und Sonnensymbole anzutreffen sind [11] . Dieselben Symbole kommen auch als eingepunzte Marken auf Langschwertklingen der jüngeren Eisenzeit vor, wie sie aus Mitteleuropa und England dokumentiert [...] Darstellungen von Sonne, Mond, Sternen und verschiedenen astrologischen Symbolen sind als gestempelte Marken oder Gravuren auf Schwertklingen seit dem späten Mittelalter bis in die Neuzeit hinein weit verbreitet [...] Auch die wahrscheinlich im italienischen Lucca hergestellten Klingen mit den charakteristischen Sichelmarken fallen in diesen Zeitraum. Sie wurden möglicherweise im Zusammenhang mit der Bedrohung durch
000 und 38.000 vor heute [12] . Damit wird im Donaukorridor die magische "40.000 vor heute" Marke erreicht, an der es zu einem Zusammentreffen von Neandertaler und Cro-Magnon Mensch gekommen sein [...] Schichten der Sesselfelsgrotte. Ein Beitrag zum Problem des Moustérien. Quartär-Bibliothek, Band 6, Saarbrücken 1995, 456-554, Katalog Tafeln 1-50. ↩ A. Binsteiner – E. M. Ruprechtsberger, Anm.
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