Symptome nennt der Geschichtsschreiber Thukydides im Zusammenhang mit der »Pest von Athen« 430 bis 426v.Chr. Die Herkunft der Seuche vermutet er in Aithiopia. »Das ist allerdings nicht mit dem heutigen Äthiopien [...] ausbreitete. Anders sieht es bei der Antoninischen Pest (165 bis mind. 180 n. Chr.) und der Cyprianischen Pest (251 bis 270 nach Chr.) aus. »Es gibt keine eindeutigen Belege dafür, dass diese beiden Seuchen [...] im »Journal of Interdisciplinary History«. Im Falle der Justinianischen Pest (541 bis 544 n. Chr.) fanden sie denn auch verschiedene Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Epidemie zuerst Ägypten
publica Romana, wie sie nur unter Augustus, dem Begründer der monarchischen Herrschaft (27 v.Chr. - 14 n. Chr.), vorgekommen war. Damals wurden die Grundlagen für den unaufhaltsamen Übergang der Entsc [...] ppe der Tetrarchen am Markus-Dom in Venedig mit jeweils zusammen einem Augustus und einem Caesar. (v. links: Maximianus und Constantius I., Diocletianus und Galerius). (Foto: Wolfgang Kuhoff) [...] die Epoche der Tetrarchie. Das römische Reich zwischen Krisenbewältigung und Neuaufbau (284-313 n. Chr.), Frankfurt am Main u.a. 2001. ↩ Die genannten historischen Ereignisse sind bei Kuhoff
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