Die Statue der Nymphe kam 1765 bei einer Ausgrabung in Rom zum Vorschein. Laut zeitgenössischer Quellen schmückte sie – zusammen mit einer ähnlichen Statue – einen Brunnen. Drei Jahre nach dem Fund wurde
der Verbesserung der Aufbereitung sowie der metallurgischen Verfahren aus. Diese Aufgaben wurden ab 1765 von der Bergakademie Freiberg durch die Entwicklung der Montanwissenschaften im Zusammenwirken mit
als Schenkung in die Sammlung des Görlitzer Bürgermeisters und Gelehrten Johann Wilhelm Gehler (1696-1765). Gehler selbst oder seine Erben übereigneten die Keramik der Milich’schen Bibliothek zu Görlitz.
Wilhelm von Erdmannsdorff, Kunsthistorisches Journal einer fürstlichen Bildungsreise nach Italien 1765 / 66 (München 2001). Pompeji - Nola - Herculaneum Katastrophen
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