610 Archäologie-Videos
Verborgene Welten 3D - Die Höhlen der Toten
Am 15. August 2013 startet in deutschen Kinos ein außergewöhnlicher Film, der vier Forschungstaucher in die geheimnisvollen Cenoten begleitet - Unterwasserhöhlen, in denen die Mayas den Eingang zur Unterwelt sahen. Die Dokumentation wurde komplett in 3D gefilmt, wofür eigens spezielle Kamerasysteme und Unterwassergehäuse entwickelt wurden. Das Ergebnis sind atemberaubende Bilder und eine »großartige Verbindung von Wissenschaft und Abenteuer« (bild der wissenschaft). Mit dabei ist auch Florian Huber von der Arbeitsgruppe für maritime und limnische Archäologie am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Kiel. (01:26)
Rekonstruktion eines mesolithischen Hauses
Archäologen des University College Dublin haben anhand von Ausgrabungsbefunden ein Haus der Mittleren Steinzeit (Mesolithikum, um 8.000 v.Chr.) rekonstruiert. Dr. Graeme Warren erläutert die Beweggründe für das Experiment. (02:04)
Unterwasserarchäologie vor Korsika: DEGUWA Expedition 2009
Video von Günter Waigand über die Abschlußkampagne der Unterwasser-Ausgrabungen der Deutschen Gesellschaft für Unterwasserarchäologie in der Bucht von Santa Manza, Korsika im Oktober 2009. In dem knapp 45-minütigen Film sind neben Szenen vom Leben und Arbeiten an Bord des Expeditionsschiffes »Galiote« auch die von dem Unterwasserarchäologen selbst gedrehten Aufnahmen der Ausgrabungen. Mehr Informationen zu diesem Projekt gibt es auf der DEGUWA-Homepage. (43:35)
Die Scherben von Korsika
Ein kurzes Video über die Expedition der Deutschen Gesellschaft für Unterwasserarchäologie (DEGUWA) nach Korsika im Jahr 2005, bei der in der Bucht von Santa Manza Teile der v.a. aus Keramik bestehenden Ladung eines im 18./19. Jahrhundert untergegangenen Schiffes geborgen wurden. Infos zu dieser Unterwassergrabung gibt es hier. (08:27)
Quo vadimus?
Abschlussdiskussion der Tagung »Wikidata trifft Archäologie. Webbasiertes Geodatasharing in den Altertumswissenschaften«, die am 16.03.2013 gemeinsam vom Deutschen Archäologischen Institut und Wikimedia Deutschland veranstaltet wurde. (49:07)