13.02.2012 - 23:31:49

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Alte Steine in neuem Licht

Neueste Ergebnisse zu den Vorgängerbauten von St. Georg in Vreden (Kreis Borken / Westmünsterland)

Im Rahmen seiner Dissertation an der Universität Heidelberg, Institut für Europäische Kunstgeschichte (Prof. Dr. Matthias Untermann), bot sich Harald Weiß die Gelegenheit, eine Altgrabung von Prof. Wilhelm Winkelmann und Dr. Hilde Claussen zu bearbeiten.

Grabungsmannschaft 1949-51: Oben links Dr. H. Claussen, oben rechts Prof. W. Winkelmann. (Foto: Westfälisches Amt für Denkmalpflege, Bildarchiv)
Grabungsmannschaft 1949-51: Oben links Dr. H. Claussen, oben rechts Prof. W. Winkelmann. (Foto: Westfälisches Amt für Denkmalpflege, Bildarchiv)

Die spätgotische Pfarrkirche St. Georg in Vreden war am 21. März 1945 bei einem Bombenangriff zerstört worden, die Ausgrabungen des damaligen Museums für Vor- und Frühgeschichte dauerten von 1949-1951. Die gesamte Grabungssituation der Krypten wurde an Ort und Stelle in einem Untergeschoss unter dem Chor des neuen Kirchenbaus bewahrt.

Vreden, Grabungssituation zwischen 1949 bis 1951. (Foto: Westfälisches Amt für Denkmalpflege, Bildarchiv)
Vreden, Grabungssituation zwischen 1949 bis 1951. (Foto: Westfälisches Amt für Denkmalpflege, Bildarchiv)

In Zusammenarbeit mit dem Referat Mittelalter- und Neuzeitarchäologie des Westfälischen Museums für Archäologie, Amt für Bodendenkmalpflege (Dr. Hans-Werner Peine) in Münster ergab eine zusätzliche archäologische Nachuntersuchung die Möglichkeit, die aufgestellten Hypothesen zu überprüfen und weitere Befunde auszugraben.

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