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Knapp acht Jahre nach dem Zufallsfund und nach Gerichtsprozessen, die einige Millionen Dollar verschlangen, scheint das Schicksal des amerikanischen "Ötzis", wie das berühmteste menschliche Skelett Nordamerikas gerne bezeichnet wird, besiegelt: Die vier Indianerstämme, die das zu neunzig Prozent erhaltene Knochengerüst als die sterblichen Überreste eines ihrer Vorfahren reklamiert hatten, verzichten offenbar genauso wie die amerikanische Militärbehörde als Grundbesitzer auf eine Berufungsverhandlung vor dem Supreme Court. Artikel aus der FAZ vom 21.7.2004. Sprache: deutsch
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