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Die "Maulwurf-Company", eine Gruppe Hobby-Archäologen, hat dem Oppenheimer Bürgermeister vorgeworfen, er behindere massiv ihre ehrenamtliche Arbeit in der Ruine Landskrone. Mit zwei Containern werde der Maulwurf-Company der Zugang zu ihrem Gerät verstellt. Der Sprecher der Hobby-Archäologen, die nach eigenen Angaben in den vergangenen 18 Jahren rund 40000 Arbeitsstunden ehrenamtlich in die Ausgrabungen in der Ruine gesteckt haben, ärgert sich "grün und blau". Damit nicht genug: Die erst vor wenigen Tagen angebrachten Lampen, mit denen die Ruine nachts bestrahlt wird, seien mit mehreren Kubikmetern Beton befestigt worden. "Ein massives Hindernis für weitere Grabungen". Artikel in "Main-Rheiner" vom 28.5.04 Sprache: deutsch
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