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Die Archäologische Gesellschaft zu Berlin wurde im Jahre 1842 auf Initiative des Archäologen Eduard Gerhard gegründet. Sie versteht sich als Diskussionsforum der Berliner Altertumswissenschaftler und zugleich als Mittler zwischen Forschung und Öffentlichkeit. Diese doppelte Aufgabe bestimmt den Charakter ihrer Veranstaltungen wie auch den Kreis ihrer Mitglieder. In den Sitzungen der Gesellschaft, die mit Ausnahme einer Sommerpause in der Regel monatlich stattfinden und zu denen Gäste willkommen sind, stellen Fachgelehrte neue Funde vor oder sie referieren über eigene, noch unpublizierte Forschungen. Dabei liegt das Schwergewicht traditionell auf der Klassischen, d.h. der griechischen und römischen Archäologie (einschließlich der kretisch-mykenischen und der etruskischen Kultur). Sprache: deutsch
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