Südamerika

Die zweimal jährlich erscheinende Fachzeitschrift (peer-reviewed) publiziert Artikel aus der Archäologie und Nachbarwissenschaften, die sich geographisch auf Südamerika beziehen. Die im Jahr 2005 gegründete Zeitschrift ist als PDF frei zugänglich. Sprachen: spanisch, portugiesisch

Teilseite der »Ciudad Virtual de Antropología y Arqueología « mit mehreren Artikeln zu (südamerikanischen) Felsbildern Sprache: spanisch

Dieses argentinische Portal zu Anthropologie und Archäologie mit Schwerpunkt Lateinamerika bietet Beiträge zu zahlreichen verschiedenen Themen (u.a. Felsbilder, Tourismus) Sprache: spanisch

Infoseite zu Archäologie-Kursen von Prof. Becerra an der Universidad Nacional de Colombia. Sprache: spanisch

Im nordbrasilianischen Amazonas-Urwald stießen Archäologen auf seltsame Begräbnisurnen; die meisten geformt wie Menschenkörper in Sitzhaltung. Artikel in GEO MAGAZIN Nr. 12/2000. Sprache: deutsch

FLAAR ist eine Non-Profit-Organisation, die sich der großformatigen Fotografie der Kunst und Architektur Lateinamerikas verschrieben hat. Sprache: englisch

Die Stiftung »FUMDHAM« betreibt die archäologische Forschung in der Region Piauì, Brasilien und präsentiert diese in einem angeschlossenen Museum. In Piauì befinden sich u.a. zahlreiche prähistorische Felszeichnungen. Sprache: portugiesisch

Zusammenstellung der einheimischen Kulturen Südamerikas. Sprache: deutsch

Infoseite von DiscoveryChannel über die verschiedenen Mumienfunde in Südamerika Sprache: deutsch

Brasilianische Zeitungen sprechen schon von der Entdeckung des "tropischen Stonehenge": 127 kreisförmig angeordnete Granitblöcke auf einer Hügelkuppe im Amazonas-Regenwald haben Berichterstatter und Forscher gleichermaßen in ihren Bann gezogen. Die Steine gelten als mögliche Überreste eines jahrtausendealten astronomischen Observatoriums, so wie der berühmte Steinkreis im südenglischen Stonehenge. Erst im Mai dieses Jahres wurde nördlich der peruanischen Hauptstadt Lima das wohl älteste astronomische Observatorium Amerikas entdeckt. Riesige Steinreliefs, die möglicherweise bis zu 4200 Jahre alt sind, sind dort ebenfalls auf eine ausgeklügelte Weise angeordnet, so daß das Spiel von Sonne und Schatten die Sonnwende im Dezember registriert. Artikel aus der FAZ. Sprache: deutsch