etwa 5.000 Jahren beginnende eurasische Bronzezeit eine entscheidende Periode war, in der viele Zoonosen auftraten, die bis heute bestehen. Anne Kathrine W. Runge, Hauptautorin der Studie, erklärt: "Die [...] domestizierten Tieren basiert. Während die Hypothese besteht, dass dies den Weg für das Auftreten von Zoonosen geebnet haben könnte, fehlen bisher weitgehend Untersuchungen der alten Erreger-DNA in Tierresten [...] zooarchäologischer Funde ein einzigartiges Potenzial für die Aufklärung der Reservoirs prähistorischer Zoonosen, ihrer geographischen Ausbreitung sowie der genetischen Mechanismen, die den Übergang auf den Menschen
liegen könnte, muss noch erforscht werden. Bei der Pest handelt es sich um eine sogenannte Zoonose, also eine Krankheit, die von Tieren auf Menschen übertragen werden kann. Heutzutage sind vor allem
für Fleisch, Fell und Federn nutzen konnten. Als Nachteil dieser Entwicklung könnten sich jedoch Zoonosen, also zwischen Mensch und Tier übertragbare Infektionskrankheiten, leichter ausgebreitet haben.
Ressource wurde bislang jedoch wenig genutzt. Die Pest gehört zu den tödlichsten bekannten Zoonosen. Sie wird durch Flöhe, die auf Ratten leben, übertragen und hat im Laufe der Geschichte Millionen
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