Musica Romana - Musik und Tanz der Antike

Das Ensemble Musica Romana erweckt Klänge längst vergangener Epochen wieder zum Leben. Durch die Erforschung der alten Musik und die Nachbauten antiker Instrumente rekonstruiert die Gruppe archaische Klänge und vergessene Melodien. Sprache: deutsch

Status

Aufnahme in den Guide am 28.05.2003
Letzte Aktualisierung des Eintrags: 01.02.2009
Letzte Prüfung der URL: 27.09.2021
Status: OK

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Bitte nicht! 1 von 5 Sternen

Die Tänze passen hervorragend in die Renaissance oder in den modernen Orient, aber nicht ins Altertum!

Kommentar von: Erik, 2003-06-04 00:00:00

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Das habe ich als Archäologe immer gesucht! 5 von 5 Sternen

Wissenschaftlichkeit und Öffentlichkeitsarbeit sind der Schwerpunkt dieser Musikgruppe. Ich bin sehr froh, dass es so eine Gruppe gibt, die nicht so wie "Omnia" oder diverse Römergruppen das Publikum täuschen (Steinzeitmusiker gibt es nicht, und können nicht rekonstruiert werden! Wie auch!). Ich habe mir Vorträge von der im Magister stehenden Frau Rühling angehört, und ich bin als experimenteller Archäologe begeistert.

Kommentar von: Mark Schrader, 2003-06-13 00:00:00

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Herzerfrischend kompetent 5 von 5 Sternen

Ein vielversprechender Start, der gespannt auf den weiteren Ausbau der Seite macht. Informationen jenseits des Militärs und auf dem neuesten Stand der Forschumg. Meines Wissens ist die Gruppe musica/danca-romana zur Zeit die Einzige, die sich auf Leitung durch eine gelernte Musikarchäologin berufen kann. Die neutrale Haltung von Susanna gegenüber möglichen anderen Interpretationen des verfügbaren Quellenmaterials ist ein ausgesprochener Lichtblick und zeugt von einem akademischen Ethos, der heutzutage leider mit der Lupe zu suchen ist. Ihre Darbietungen beruhen von Jahr zu Jahr mehr auf Studium und Rekonstruktion antiker Originalquellen und -Artefakte. Meines Erachtens die loyalste Nachfolge - wenn auch auf anderem Gebiet - der Praxis des Vaters der experimentellen Archäologie M. Junkelmann.

Kommentar von: Adiuta, 2003-06-13 00:00:00

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Super 5 von 5 Sternen

Endlich wird mit dem Vorurteil aufgeräumt es gäbe keine Antike Musik.. Ca. 60 Stücke sprechen da doch ganz andere Bände.. Super vorgetragen von einer sehr harmonischen und eingespielten Truppe mit tollen Stimmpotentialen... Angeführt durch die studierte Frau Rühling die sogar persönlich mit Dr. Franklin zusammen arbeitet... Was will man mehr...

Kommentar von: Morgaine, 2004-04-27 00:00:00

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Weiter so ! 5 von 5 Sternen

Ich finde die Arbeit der Gruppe so wie ihre Darbietungen mehr als gelungen. Ich habe 2 Vorstellungen der Gruppe geniesen dürfen, und bin mehr als beeindruckt. Macht weiter so, SECVNDVS

Kommentar von: St. Rodekurth, 2004-05-16 00:00:00

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Einmalig 5 von 5 Sternen

Die neue CD hats bewiesen. Künstlerisch hat sich die Gruppe seit ihrer ersten CD mindestens 100% weiter entwickelt. War ihr Erstlingswerk noch gewöhnungsbedürftig hat man von der Neuen Arbeit des öfteren mal einen Ohrwurm und findet keinen Makel mehr am musikalischen Können. Das beiliegende Booklet zeigt denn auch die fachliche Arbeit welche dahinter steckt ein wenig auf. Da wurde nicht gemutmaßt oder frei erfunden, vielmehr geht es hier um solide und saubere archäologische und experimentalarchäologische Arbeit, die trotzdem unterhält und gut ins Ohr geht. Es wäre noch viel zu sagen, aber zusammengefasst: sehens - und hörenswert, hervorragende Rekonstruktion gepaart mit hohem Vermittlungs- und Unterhaltungsfaktor!

Kommentar von: Tobias Gabrys, 2006-04-01 00:00:00

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Zitierkartell?? 2 von 5 Sternen

Was ist das denn? die legio I als ganz objektiver gutachter der musica? manche davon in doppelfunktion als mitstudenten der hauptinitiatorin ts...ts.. in der wissenschaft nennt man sowas ein zitierkartell: "ich zitiere dich (wohlwollend natürlich) dafür ziterst du mich" also ich denke wenn von 4 guten bewertungen schon mindestens 2 aus dieser ecke kommen ist an objektivität doch nicht mehr zu denken und der sinn des kommentarpostings gekippt.

Kommentar von: Balduin Bhaisa, 2008-05-29 14:44:16

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hits aus der vergangenheit 5 von 5 Sternen

eine tolle sache! auch in wien versucht prof. clemencits und sein consort weisen aus dem mittalalter und noch älter wieder zum klingen zu bringen.musica romana-macht weiter so!

Kommentar von: franz krejci, 2009-02-03 12:12:34

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