3D-Dokumentation

Auf der Homepage des EU-Projekts »AUTOMATA« wird erläutert, wie mithilfe KI-gestützter Robotik und Sensorik die Dokumentation und Analyse archäologischer Objekte durch eine kostengünstige und zeitsparende Digitalisierung verbessert werden soll, um Museen und Forschungseinrichtungen den Zugang zur Digitalisierung zu erleichtern. Im Zentrum der Homepage stehen die Projektziele, die Laufzeit und das Partnernetzwerk. Ergänzt werden diese Informationen durch Angaben zur Einbindung in die »European Collaborative Cloud for Cultural Heritage« (ECCCH) sowie durch Meldungen zu Konferenzen, Umfragen, Videos und öffentlichen Diskussionen über die Rolle von KI in der Archäologie. Sprache: englisch

Im Rahmen des Projekts EXCALIBUR werden offene und kosteneffiziente digitale Werkzeuge auf Basis von KI, Digital Twins und Extended Reality für die Analyse, Dokumentation und Erhaltung von Bestattungsplätzen und deren Funden entwickelt. Mithilfe von Pilotprojekten werden diese Instrumente im Feld und im Museumsumfeld erprobt, um so Risiken für die Bausubstanz und die Funde besser zu erfassen und datenbasierte Entscheidungen in den Bereichen Konservierung und Restaurierung zu unterstützen. Das Projekt ist Teil der »European Cloud for Heritage Open Science«. Sprache: englisch

Das europäische Forschungsprojekt »TEXTaiLES« befasst sich mit der digitalen Erfassung und Erforschung textiler Objekte aus archäologischen und historischen Kontexten. Auf der Homepage werden die Ziele und Arbeitsweisen des Projekts vorgestellt. Diese reichen von tragbaren Erfassungs- und 3D-Digitalisierungsverfahren über Methoden zur Restaurierung und Kuratierung bis hin zu kollaborativen Analyseumgebungen. Darüber hinaus werden Fallstudien zu Sammlungen präsentiert und das interdisziplinäre Konsortium vorgestellt. Sprache: englisch

Das irische Teilprojekt des europäischen Digitalisierungsprojektes »3D Icons« veröffentlicht auf seiner regelmäßig aktualisierten Homepage die bereits digitalisierten Monumente und archäologischen Fundstellen. Zu jedem Monument oder Artefakt wird eine Beschreibung, die genaue geographische Lage sowie eine größere Auswahl an 3D-Bildern und Animationen veröffentlicht. Sprache: englisch

Publikation von English Heritage zum Einsatz von 3D-Laserscanning in Archäologie und Denkmalpflege, in der die verschiedenen Ansätze/Einsatzbereiche und 14 Fallbeispiele von Fundobjekten über Megalithanlagen und Kulturlandschaften bis zu Burgen und Stadtmauern vorgestellt werden. Sprache: englisch

Das 3D Repository ist eine Online-Plattform für 3D-Modelle aus dem Bereich des kulturellen Erbes, auf der Nutzer ihre Modelle speichern und gemeinsam nutzen können. Die Plattform bietet eine 3D-Viewer-Lösung, mit der 3D-Inhalte direkt im Browser angezeigt werden können. Alle Daten werden in einem gemeinsamen Datenstandard gespeichert, der sowohl für Menschen als auch für Maschinen lesbar ist. Nutzer haben die Möglichkeit, ihre Daten anderen zum Download und zur Nutzung unter einer selbst gewählten Lizenz zur Verfügung zu stellen. Bei der aktuelle Beta-Version [Stand 08/2024] lag der Fokus auf der Entwicklung eines einfachen 3D-Viewers, der auf etablierten Standards basiert und den Austausch von 3D-Daten innerhalb der Community ermöglicht. Darüber hinaus bietet das Repository eine Testumgebung für neue Lösungen zur Dokumentation und Fusion von 3D-Daten. Darüber hinaus können Nutzer eine Demo des 3D-Datenaggregators ausprobieren, der Modelle aus verschiedenen Online-Repositories wie Sketchfab, Europeana, UrbanHistory4D und anderen sammelt. Sprache: englisch

Ziel des Verbundprojektes "3D-COFORM" ist es die dreidimensionale Erfassung und Dokumention im Kulturgüter-Bereich zu fördern und bezahlbare und praktikable Lösungen für die Langzeitarchivierung zu erarbeiten. Sprache: englisch

Literatur- und Linkliste zu 3D-Dokumentation und 3D-Rekonstruktion in der Archäologie. Sprachen: deutsch, englisch

Das von der Europäischen Kommission getragene Projekt vereinigt zahlreiche internationale Partner, die sich mit 3D-Digitalisierung archäologischer Monumente und Artefakte befassen. Neben dem Aufbau einer gemeinsamen Onlinedatenbank zielt das Projekt auch auf die Entwicklung eines standardisierten Ablaufes bei Digitalisierungen: Methoden und Technik, Post-Processing, Publlikation, Metadaten etc.. Neben einer umfassenden Projektbeschreibung und aktuellen Nachrichten rund um das Projekt finden sich auf der Homepage auch einige »Arbeitsbeispiele«. Unter dem Register »Portal« wird man auf die online durchsuchbare gemeinsame Datenbank des Projektes verwiesen. Dort sind alle bisherigen digitalisierten Monumente und 3D-Rekonstruktionen nebst kurzen Informationstexten enthalten. Sprache: englisch

Die innerhalb des europäischen Digitalisierungsrojektes »3D-ICONS« erfassten Daten archäologischer Monumente, Fundstellen und Artefakte werden in einer online zugänglichen Datenbank bereitgestellt. Neben einem Zugang über eine interaktive Karte bietet die Webseite auch eine erweiterte Suche an, mit deren Hilfe man im Datenbestand gefiltert nach Land, Datenart, Chronologie etc. recherchieren kann. Sprache: englisch