- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.1.1: Pompeji - Nola - Herculaneum.
- 1.1.2: Phänomen Varusschlacht.
- 1.1.3: Archäoastronomie.
- 1.1.4: Am Rand der keltischen Welt.
- 1.1.5: Das Pferd.
- 1.1.6: Burgenarchäologie im Friaul.
- 1.1.7: Experimentelle Archäologie.
- 1.1.8: Mythos Neandertaler.
- 1.1.9: Neues aus dem Alten Ägypten.
- 1.1.10: Der Limes.
- 1.1.11: Pfahlbauten und Seeufersiedlungen.
- 1.1.12: Montanarchäologie.
- 1.1.13: Die Alamannen.
- 1.1.14: Syrien.
- 1.1.15: Musikarchäologie.
- 1.1.16: Fürstengräber.
- 1.1.17: Archäologie 2000.
- 1.1.18: Häuser im Moor.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.4: Aus der Presse.
- 1.5: TV-Programm.
- 1.6: Kalender.
- 1.1: Thema.
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- 9: FAQ.
Von A bis Z

Aus der Zeit des 3. bis 9. Jh. n. Chr. sind sieben einst bebundete Langhalslauten bekannt (Abb. 1), die an unterschiedlichen Orten in Ägypten ausgegraben wurden, unter der Bezeichnung 'koptische Laute' in die Fachliteratur eingegangen sind - auch wenn nicht sicher ist, ob die Instrumente einst von Kopten erfunden, gebaut oder gespielt wurden - und in verschiedenen Museen aufbewahrt werden (Kairo, Grenoble, München, Heidelberg, Göttingen, New York). Drei Instrumente wurden in Gräbern gefunden, eines (Abb. 1, Nr. 1) gehörte zur Ausstattung des Grabes einer Prophetin im Osiris-Antinous-Kult (3. Jh. n. Chr.), die übrigen stammen aus dem Kunsthandel. Alle Instrumente waren aus einem Holzblock gefertigt und mit einer hölzernen Resonanzdecke verschlossen. Sie wurden zum Teil bereits in der Antike mehrfach repariert oder verändert und gelangten in unspielbarem Zustand in die Gräber (Abb. 2).



