- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
- 1.3.10: Tagungen.
- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
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- 3: Digger.
- 4: Bibliothek.
- 5: Mediathek.
- 6: Forum.
- 7: Club.
- 8: Autoren.
- 9: FAQ.
Von A bis Z

Universität
Ägypten und Bologna
Das Fach Ägyptologie gehört zu den sogenannten Kleinen Fächern, deren Bedeutung für das wissenschaftliche Profil des Landes der nordrhein-westfälische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erst vor wenigen Tagen bei einem Besuch in der Universität Münster hervor gehoben hat. Die besondere Situation der Ägyptologie als Kleines Fach im Bologna-Prozess ist Thema der 41. Ständigen Ägyptologenkonferenz, die vom heutigen 17. bis 19. Juli 2009 an der Universität Münster stattfindet.
DFG-Projekt zum Gräberfeld von Lauchheim vorgestellt
Während der diesjährigen Präsentation des neuen Jahrbuches "Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2008" wurde in einer Sonderschau mit begleitenden Vorträgen das jüngst von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte Projekt zum frühmittelalterlichen Gräberfeld in Lauchheim im Ostalbkreis präsentiert.
Neue Professur am Institut für Archäologische Wissenschaften der Uni Frankfurt
Fleur Kemmers tritt die neue Lichtenberg-Professur am Institut für Archäologische Wissenschaften der Universität Frankfurt an
Was Knochen über das Leben erzählen
Skorbut war vor vielen tausend Jahren in der Jungsteinzeit eine verbreitete Krankheit bei Kindern. Auch gab es Gewalt in der damaligen Gesellschaft, wie Pfeilschußverletzungen belegen. All diese Geschichten erzählen Knochen - wenn man sie wie Privatdozent Dr. Wolf-Rüdiger Teegen deuten kann. Anhand menschlicher und tierischer Skelette zieht er Rückschlüsse auf die Lebenswelt von damals.
Universität Freiburg und Badisches Landesmuseum arbeiten zusammen
Das Badische Landesmuseum in Karlsruhe und das Institut für Archäologische Wissenschaften (IAW) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg arbeiten seit vielen Jahren im Rahmen von Projekten aus dem Bereich der Archäologie und Geschichte zusammen. Diese fruchtbare Zusammenarbeit wird nun ausgebaut und in einem Kooperationsvertrag festgehalten.
Archäologische Forschung an der Schnittstelle zwischen Geistes- und Naturwissenschaften
Henrieta Todorova ist neue Mercator-Gastprofessorin in Heidelberg
Die jüngere Urgeschichte Südosteuropas und der Einfluss ökologischer und klimatischer Faktoren auf den kulturellen Wandel in dieser Periode stehen im Mittelpunkt der aktuellen archäologischen Forschungen von Prof. Dr. Henrieta Todorova, die in diesem Semester als Mercator-Professorin an der Universität Heidelberg forscht und lehrt.
Ausgegrenzt und abgesondert?
Das DFG-Projekt "Homo debilis" untersucht soziale Einbindung und Lebensbewältigung beeinträchtiger Menschen im Mittelalter.
Stiftungsprofessur "Archäologie Ostmitteleuropas"
Die Humboldt-Universität zu Berlin richtet zur Zeit mit Unterstützung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung eine Professur für die Archäologie Ostmitteleuropas ein. Heute unterzeichneten Berthold Beitz, der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, und Christoph Markschies, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, am Sitz der Stiftung in Essen den Vertrag über die Einrichtung dieser Stiftungsprofessur.
Zehn Jahre Masterstudium Denkmalpflege an der TU Berlin
An hitzige Debatten über den Umgang mit der historischen Bausubstanz ist Berlin gewöhnt. Sei es der Abriss des Palasts der Republik, die Rekonstruktion des ehemaligen Stadtschlosses mit Neubau des Humboldt-Forums oder die Diskussion um die zukünftige Form des Neuen Museums. Die prominenten Beispiele und die oft emotional geführten Auseinandersetzungen zeigen, wie groß der Bedarf an denkmalpflegerischer Kompetenz in der Gesellschaft ist.
Christliche Archäologie in Bonn wird wieder eröffnet
Mit einem wissenschaftlichen Kolloquium feiert die Universität Bonn die Wiedereinführung der Christlichen Archäologie. Das finanzielle Engagement einer privaten Stiftung macht es möglich. Die Universität erhält für die Dauer von 10 Jahren eine Stiftungsprofessur, die im Institut für Kunstgeschichte und Archäologie angesiedelt ist. Die neue Professur hat inzwischen die Altertumsforscherin Prof. Dr. Sabine Schrenk inne.
Protest des DArV und des Verbandes deutscher Kunsthistoriker gegen die Verlegung der Semesterzeiten
Bereits 2007 hatte sich die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) für einen früheren Semesteranfang ausgesprochen. Dies soll nun ab 2010 umgesetzt werden.
BMBF fördert internationales Kolleg "Morphomata"
Wie bilden sich Vorstellungen vom Schöpferischen, vom Tod, von Zeit oder Herrschaft in Bildern oder Texten ab? Wie speichern diese Bilder und Texte das Wissen einer Zeit? Wie prägen sie es und was überliefern sie für künftige Zeiten? Wie kann man eine Theorie kulturellen Wandels in Bezug auf sinnlich wahrnehmbare Konkretisierungen entwickeln? Mit diesen und ähnlichen Fragen wird sich in den nächsten sechs Jahren ein internationales Forschungskolleg an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln beschäftigen.
Das Corpus der Minoischen und Mykenischen Siegel feiert sein 50jähriges Bestehen
Seit nunmehr 50 Jahren ist das Corpus der Minoischen und Mykenischen Siegel (CMS), ein Forschungsprojekt der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur, in Marburg ansässig. Das CMS publiziert sämtliche Gemmen und Siegelringe des 3. und 2. Jahrtausends v. Chr. aus dem Raum der Ägäis in einem bisher 32-bändigen Werk.
Neue Stiftungsprofessur "Archäologie Ostmitteleuropas" für HU Berlin
Krupp-Stiftung fördert Internationalisierung der Hochschulen
Die Humboldt-Universität zu Berlin richtet mit Unterstützung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung eine Professur für die Archäologie Ostmitteleuropas ein. Damit entsteht Deutschlands erster Lehrstuhl für die international ausgerichtete archäologische Erforschung der Zeit von etwa 500 v. Chr. bis 1500 n. Chr. in Ostmitteleuropa, also den heutigen Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn sowie dem Osten Deutschlands.
6000 Bilder in der Kieler Bilddatenbank Naher Osten
Die "Kieler Bilddatenbank Naher Osten" (KiBiDaNO) begeht dieser Tage eine besondere Zahl: Exakt 6000 Bilder aus dem Nahen Osten sind jetzt für Jedermann im Internet verfügbar. Seit 2004 arbeiten Professor Rüdiger Bartelmus und sein Team vom Institut für Alttestamentliche Wissenschaft und Biblische Archäologie der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel die Datenbank sukzessive auf. Sie konzentriert sich auf Bilder aus einer Region, die häufig vor allem als Krisenregion im Fokus der Berichterstattung steht: Irak, Iran, Israel, Jordanien, Libanon, Palästina, Syrien und der Ost-Türkei. Das Material kann kostenlos heruntergeladen und in jedem Rahmen präsentiert werden. Angesprochen sind vor allem Lehrende und Lernende, die in irgendeiner Form mit dem Nahen Osten zu tun haben, sei es aus politischem, kulturwissenschaftlichem, geographischem oder wirtschaftswissenschaftlichem Interesse.
Geoarchäologie in Sachsen: Zusammenarbeit zwischen Landesamt für Archäologie und TU Dresden
TU Dresden und Archäologisches Landesamt unterzeichnen Kooperationsvertrag
75 Jahre Urmensch von Steinheim
Abschiedsvorlesung von Prof. Karl Dietrich Adam
Der Schädel des "Homo steinheimensis", aufgefunden vor 75 Jahren in Steinheim an der Murr, gilt als einer der wichtigsten Funde der Urgeschichte. Anlässlich des 75. Jahrestages der Auffindung hält Prof. Karl Dietrich Adam von der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart am Freitag, 4. Juli einen öffentlichen Festvortrag mit dem Thema "Homo steinheimensis. Der Fund des Urmenschen von Steinheim an der Murr vor 75 Jahren - ein Markstein in der Geschichte der Menschheit". Mit dem Vortrag beendet Adam im Alter von 87 Jahren nach 114 Semestern seine regelmäßige Lehrtätigkeit als der wohl am längsten lehrende Professor in Deutschland.
Was Bücher nicht zeigen
Am Dienstag dieser Woche wurde das Geoarchäologische Labor des Vorgeschichtlichen Seminars der Philipps-Universität Marburg offiziell seiner Bestimmung übergeben. Künftig können dort archäologische Funde aus der hochrangigen Lehrsammlung des Seminars für Vor- und Frühgeschichte untersucht werden.
BTU Cottbus schließt Kooperationsvertrag mit dem Deutschen Archäologischen Institut
Mit dem Vertrag wird eine langjährige Zusammenarbeit beider Institutionen auf dem Gebiet der kulturgeschichtlichen Forschung besiegelt.
Leipzig: Ägyptologisches Institut wird nach Georg Steindorff benannt
Das Ägyptologische Institut und das Ägyptische Museum der Universität Leipzig werden am 15. Mai nach Georg Steindorff benannt. Ein 85-jähriger Enkel von Georg Steindorff, der eigens aus den USA angereist ist, wird zur feierlichen Namensgebung anwesend sein.





