- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
- 1.3.10: Tagungen.
- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
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- 6: Forum.
- 7: Club.
- 8: Autoren.
- 9: FAQ.
Von A bis Z

Universität
Neues Graduiertenkolleg zur Archäologie von Wirtschaftsräumen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland elf neue Graduiertenkollegs ein, darunter das Kolleg zur »Archäologie vormoderner Wirtschaftsräume« an den Universitäten Köln und Bonn.
Einblick in universitäre Wissenschafts- und Lehrsammlungen
Rund 30 Sammlungen aus den unterschiedlichsten Fächerkontexten zählt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ihr eigen. Eine neue Internetplattform ermöglicht erstmals einen Überblick über alle Sammlungen – von der Ägyptologie über den Botanischen Garten und die Kunstgeschichte bis hin zur Münzsammlung oder den Sammlungen des Instituts für Klassische Archäologie.
Offenes Online-Archiv zur Archäologie und Umweltgeschichte Afrikas
Seit fast fünfzig Jahren findet am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität zu Köln archäologische Forschung in Afrika statt. Nun sollen mit einem DFG-geförderten Projekt die Daten für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Preise für Dissertationen und Magisterarbeiten
Die Dr.-Walther-Liebehenz-Stiftung verleiht am Montag, 9. Juli 2012, die diesjährigen Preise für hervorragende Abschlussarbeiten in einzelnen kulturwissenschaftlichen Fächern. Bei der Feierstunde an der Universität Göttingen stehen zwei Dissertationen und zwei Magisterarbeiten aus dem Gebiet der Ur- und Frühgeschichte des Ostseeraumes im Mittelpunkt.
Das merkwürdige Wesen Mensch
Matthias Steinhart ist der neue Inhaber des Lehrstuhls für Klassische Archäologie der Universität Würzburg. Gleichzeitig hat er damit auch die Leitung der Antikenabteilung des Martin-von-Wagner-Museums übernommen. Die Leidenschaft für die Lehre hat ihn von München nach Würzburg geführt.
Berliner Schüler als Antike-Forscher
Das Projekt "Zukunftsportal: ANTIKE" macht ab 24. Januar 2012 für Berliner Schülerinnen und Schüler die Antike als Grundlage unserer europäischen Kultur lebendig. Drei Tage lang werden circa 100 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe aus sieben Schulen in die Berliner Antike-Forschung eintauchen, um anschließend ihren eigenen Antike-Kongress zu planen, der am 9. März 2012 stattfinden wird.
Bonner Universitätsstiftung erhält antike Münzen
Eine Sammlung von griechischen und römischen Münzen – einzelne davon um die 2.500 Jahre alt - hat nun endgültig ihren Platz im Akademischen Kunstmuseum der Universität Bonn gefunden. Die Eigentümer übergaben die bisher als Leihgabe ausgestellten Stücke in das Eigentum der Universitätsstiftung Bonn.
Heidelberg Center for the Environment wird offiziell eröffnet
Mit einem Festakt wird das neugegründete Heidelberg Center for the Environment (HCE) der Universität Heidelberg am Mittwoch, den 21.12.2011 offiziell eröffnet.
Schwemer neuer Professor für Altorientalistik in Würzburg
Daniel Schwemer ist seit dem 1. September neuer Professor für Altorientalistik an der Universität Würzburg. Einen Schwerpunkt seiner Forschung bildet die "Schwarze Magie" im Alten Orient. Schwemer arbeitet unter anderem mit in Keilschrift verfassten Texten, in denen es um die Diagnose und Therapie von durch Schadenzauber verursachten Leiden geht.
DFG fördert weitere Forschungen in Lusitanien
Wer nach Portugal fährt, der will ans Meer. So hielten es schon die alten Römer vor 2 000 Jahren. Sie siedelten gern an der Küste der römischen Provinz Lusitania an. Ruinen reich ausgestatteter Villen belegen das. Doch auch im bislang kaum erforschten Hinterland lassen sich Spuren römischer Besiedlung nachweisen.
WissenschaftsCampus Mainz vorgestellt
Der WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident ist gestern der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Mit dem neuen Forschungsverbund des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entsteht eine weltweit einzigartige Einrichtung zur interdisziplinären Byzanzforschung.
Hieratistik-Forschungen sollen in Mainz verstärkt werden
An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wird die Ägyptologie dazu beitragen, ein wichtiges Kapitel der Schriftgeschichte, die altägyptische Hieratistik, international besser erforschen zu können. Auf Einladung von Univ.-Prof. Dr. Ursula Verhoeven-van Elsbergen vom Institut für Ägyptologie und Altorientalistik fand im April dazu ein Arbeitstreffen europäischer und ägyptischer Spezialisten statt.
Rechtsstreit zu altägyptischer Steindorff-Sammlung vertagt
Das Verfahren vor dem Berliner Verwaltungsgericht um die Rückgabe der Steindorff-Sammlung des Ägyptischen Museums der Universität Leipzig ist vertagt worden. Die Verhandlung über den Verbleib dieser altägyptischen Objekte aus der einstigen Privatsammlung des Ägyptologen Professor Georg Steindorff (1861-1951) wird Ende Mai fortgesetzt.
Hamburg: Professur »Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie Europas« wieder besetzt
An der Universität Hamburg ist nach mehrjähriger Vakanz zum Wintersemester 2010/11 die Professur “Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie Europas” mit PD Dr. Frank Nikulka neu besetzt worden.
Qualitätssiegel für Masterstudiengang »Byzantinistik und Christliche Archäologie« Münster
Die »Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen« zeichnete den Masterstudiengang »Byzantinistik und Christliche Archäologie« der Universität Münster mit ihrem 2.000. Qualitätssiegel aus.
Den Spessart im Visier
Das Archäologische Spessart-Projekt (ASP) ist ab sofort An-Institut der Universität Würzburg. Gemeinsames Ziel ist es, interdisziplinäre Forschungsprojekte im Spessart voran zu treiben und Studierenden die Möglichkeit zu bieten, praktische Erfahrungen zu sammeln. Dafür arbeitet das Projekt eng mit dem Lehrstuhl für fränkische Landesgeschichte zusammen.
Lichtenberg-Nachwuchsprofessur für niederländische Numismatikerin
Die Goethe-Universität ist um eine Professur für junge hochqualifizierte Wissenschaftler reicher: Seit Beginn dieses Monats hat Dr. Fleur Kemmers die Lichtenberg-Nachwuchsprofessur für "Münze und Geld in der griechisch-römischen Antike" inne. Die 32-jährige Niederländerin wird in den kommenden fünf Jahren, finanziert aus einem Programm der VolkswagenStiftung, ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zum Gebrauch von Münzgeld im westlichen Mittelmeerraum in der Zeit von 500 bis 100 v. Chr. leiten, sich aber auch intensiv in der Lehre und Forschung am Institut für Archäologische Wissenschaften engagieren.
500.000 Euro für Netzwerk Klassische Archäologie
Die Universität Göttingen gehört zu den Gewinnern des bundesweiten Wettbewerbs "Bologna - Zukunft der Lehre" der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator. Als eines von insgesamt neun erfolgreichen Projekten prämierte die Jury das "Netzwerk Klassische Archäologie", das unter der Federführung des Archäologischen Instituts in Göttingen entwickelt wurde.
Bochum wird mediterran: RUB gründet Zentrum für Mittelmeerstudien
Die Ruhr-Universität Bochum erhielt den Zuschlag für das deutschlandweit erste, fachübergreifende "Zentrum für Mittelmeerstudien", gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Mehr als zwei Millionen Euro bekommen RUB-Mediterranisten aus sechs geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fakultäten in den nächsten vier Jahren, um ihre Forschung auszubauen und sich auch international zu vernetzen.
Köln/Bonn: Kooperation bei Studiengängen
Philosophische Fakultäten der Universitäten Bonn und Köln vereinbaren Zusammenarbeit
Den Studenten der beiden Fakultäten soll ein umfassenderes und differenzierteres Studium angeboten werden - ab dem WS 09/10 auch im Masterstudiengang Frühgeschichtliche Archäologie Europas in Bonn und im Bachelorstudiengang Europäische Archäologie in Köln.
Forschungskooperation mit jordanischer Universität ausgebaut
Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) fördert neue Institutspartnerschaft zwischdem Institut für Altorientalische Philologie und Vorderasiatische Altertumskunde der Universität Münster und der Faculty of Archaeology and Anthropology der Yarmouk Universität
Forschungsstipendium des polnischen Hochschulministers für Stipendiat der FU Berlin
Przemyslaw Marciniak, Alexander von Humboldt-Stipendiat am Arbeitsbereich Byzantinistik am Institut für griechische und lateinische Philologie der Freien Universität Berlin, hat für herausragende wissenschaftliche Leistungen ein Forschungsstipendium des polnischen Hochschulministers erhalten.
Orientalisches Münzkabinett als politisches Archiv
Die Orientalische Münzsammlung der Universität Jena umfasst inzwischen rund 21.000 Stücke - damit ist sie etwa doppelt so groß wie die Sammlung der Universität Oxford und nach Tübingen Deutschlands zweitgrößte orientalische Münzsammlung. "Wir sehen in den Münzen schriftliche Dokumente der islamischen Geschichte: Auf manchen Münzen finden sich bis zu 150 Worte Text", erläutert Stefan Heidemann von der Universität Jena.
Akustischer Reiseführer zu den schönsten Kulturdenkmälern der Vorzeit auf Rügen
Rund zwanzig Studierende der Universität Greifswald haben während ihrer Ausbildung einen Audioguide zu den schönsten Kulturdenkmälern der Vorzeit auf Rügen entwickelt. Die Hörtexte können kostenlos im Internet unter heruntergeladen werden. Dazu werden jeweils passende Literaturhinweise und eine interaktive Karte geliefert.
Ägypten und Bologna
Das Fach Ägyptologie gehört zu den sogenannten Kleinen Fächern, deren Bedeutung für das wissenschaftliche Profil des Landes der nordrhein-westfälische Wissenschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erst vor wenigen Tagen bei einem Besuch in der Universität Münster hervor gehoben hat. Die besondere Situation der Ägyptologie als Kleines Fach im Bologna-Prozess ist Thema der 41. Ständigen Ägyptologenkonferenz, die vom heutigen 17. bis 19. Juli 2009 an der Universität Münster stattfindet.
DFG-Projekt zum Gräberfeld von Lauchheim vorgestellt
Während der diesjährigen Präsentation des neuen Jahrbuches "Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2008" wurde in einer Sonderschau mit begleitenden Vorträgen das jüngst von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte Projekt zum frühmittelalterlichen Gräberfeld in Lauchheim im Ostalbkreis präsentiert.
Neue Professur am Institut für Archäologische Wissenschaften der Uni Frankfurt
Fleur Kemmers tritt die neue Lichtenberg-Professur am Institut für Archäologische Wissenschaften der Universität Frankfurt an
Was Knochen über das Leben erzählen
Skorbut war vor vielen tausend Jahren in der Jungsteinzeit eine verbreitete Krankheit bei Kindern. Auch gab es Gewalt in der damaligen Gesellschaft, wie Pfeilschußverletzungen belegen. All diese Geschichten erzählen Knochen - wenn man sie wie Privatdozent Dr. Wolf-Rüdiger Teegen deuten kann. Anhand menschlicher und tierischer Skelette zieht er Rückschlüsse auf die Lebenswelt von damals.
Universität Freiburg und Badisches Landesmuseum arbeiten zusammen
Das Badische Landesmuseum in Karlsruhe und das Institut für Archäologische Wissenschaften (IAW) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg arbeiten seit vielen Jahren im Rahmen von Projekten aus dem Bereich der Archäologie und Geschichte zusammen. Diese fruchtbare Zusammenarbeit wird nun ausgebaut und in einem Kooperationsvertrag festgehalten.
Archäologische Forschung an der Schnittstelle zwischen Geistes- und Naturwissenschaften
Henrieta Todorova ist neue Mercator-Gastprofessorin in Heidelberg
Die jüngere Urgeschichte Südosteuropas und der Einfluss ökologischer und klimatischer Faktoren auf den kulturellen Wandel in dieser Periode stehen im Mittelpunkt der aktuellen archäologischen Forschungen von Prof. Dr. Henrieta Todorova, die in diesem Semester als Mercator-Professorin an der Universität Heidelberg forscht und lehrt.

















