- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
- 1.3.10: Tagungen.
- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
- 1.3.14: Nachrichten-Suche.
- 1.4: Aus der Presse.
- 1.5: TV-Programm.
- 1.6: Kalender.
- 2: Guide.
- 3: Digger.
- 4: Bibliothek.
- 5: Mediathek.
- 6: Forum.
- 7: Club.
- 8: Autoren.
- 9: FAQ.
Von A bis Z

Studium
Geisteswissenschaftler für die moderne Arbeitswelt: B.A.-Studiengang Europäische Kulturgeschichte
Auf die aktuelle Diskussion über die Erneuerung von Formen und Inhalten universitären Arbeitens und Lehrens reagiert die Universität Augsburg mit einem völlig neu konzipierten B.A.-Studiengang "Europäische Kulturgeschichte", der ab dem Wintersemester 2001/02 angeboten wird und in dieser Form in Deutschland bislang einzigartig ist
Mythen aus alter und neuer Zeit (Ringvorlesung)
Mythenbildung ist nicht nur eine Sache grauer, vorgeschichtlicher Zeit, sondern ein überzeitliches Phänomen, an dem seit ihrem Bestehen auch die Geschichtswissenschaft beteiligt war.
Das Institut für Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg will sich an ausgewählten Beispielen mit diesem Prozess und seiner Funktion als Sinn- und Identitätsstiftung auseinandersetzen und veranstaltet unter dem Generalthema "Mythen in der Geschichte" im Sommersemester 2001 erneut eine Ringvorlesung, die im darauffolgenden Wintersemester fortgesetzt wird.
Die Vortragsreihe des Sommersemesters beginnt am 8. Mai 2001 mit Ausführungen des Heidelberger Ägyptologen Jan Assmann über "Mythos und Geschichte" und endet am 24. Juli 2001 mit der Erörterung der Frage "Sind Epochen notwendige Mythen?" durch Ludolf Kuchenbuch von der Fern-Universität Hagen. Die Vorträge sind jeweils dienstags ab 19.15 Uhr im Kollegienhaus, Universitätsstraße 15 in Erlangen, Hörsaal 2.011 zu hören.
Eröffnung des internationalen Magister-Studiengangs Kultur und Management
Eröffnung des internationalen Magister-Studiengangs Kultur und Management Dresden/Görlitz der TU Dresden und des Instituts für kulturelle Infrastruktur Sachsen, in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz und den Universitäten Prag, Krakau, Debrecen, Timisoara,Napoli und Riga unter Schirmherrschaft der UNESCO.
RUB sucht kurzfristig Stipendiaten
Die Ruhr-Universität Bochum sucht kurzfristig Stipendiaten aus allen Fachbereichen. Gefördert werden bis zu 25 Promotionen an der RUB
UNIGIS professional - Internetgestütztes Weiterbildungsangebot in Geoinformatik
Ein internetgestütztes Weiterbildungsangebot in Geoinformatik an der Hochschule Vechta ist auf den stark gestiegenen Bedarf an Fachleuten für Geographische Informationssysteme (GIS) zugeschnitten.
Industriearchäologie - neue Studienrichtung an TU Freiberg
Mit der neuen Studienrichtung Industriearchäologie bietet die TU Bergakademie Freiberg ab Wintersemester 2001/02 eine Einmaligkeit an den Hochschulen im deutschsprachigen Raum.
Magisterstudium "Kultur-Management" startet im April
Der Internationale Magisterstudiengang Kultur und Management startet zu Beginn des Sommersemesters 2001 an der TU Dresden.
Das digitale Bild in der Lehre
Lehr- und Lernmedien in der Kunstgeschichte und Archäologie
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert ab dem 1. April diesen Jahres das auf drei Jahre angelegte Verbundprojekt PROMETHEUS "Das digitale Bild als Lehr- und Lernmedium in der Kunstgeschichte und Archäologie" mit über drei Mio. DM. An diesem Projekt sind die Humboldt Universität Berlin (Kunstgeschichtliches Seminar), die Hochschule Anhalt (FH) in Dessau/Köthen (Fachbereiche Design und Informatik), die Justus-Liebig-Universität Gießen (Professuren für Kunstgeschichte und Klassische Archäologie) und die Universität zu Köln (Institut für Kunstgeschichte, Institut für Sprachlichen Informationsverarbeitung, Seminar für Pädagogische Psychologie) beteiligt; die Projektleitung liegt in den Händen von Dr. Holger Simon am Kunsthistorischen Institut der Universität zu Köln.

