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Nachrichten
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Hier finden Sie aktuelle Kurznachrichten aus allen Bereichen der Archäologie. Zu einigen der hier aufgeführten Nachrichten stehen auch ausführlichere Berichte in unserer Rubrik Fundpunkt bereit.
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Neue Datenbank für islamische Urkunden des 8. bis 15. Jh.
Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz beteiligen sich an dem Aufbau einer Datenbank für arabische Urkunden aus dem 8. bis 15. Jahrhundert. Gesammelt werden Rechtsurkunden aus dem gesamten arabischsprachigen Raum, die vor Gericht angefertigt oder gerichtlich bezeugt wurden wie beispielsweise Kaufverträge, Nachlassinventare, Schuldanerkenntnisse, Ehe- und Scheidungsurkunden.
Mesoamerikanisten gegen den Weltuntergang
Das »Ende des Mayakalenders« ist gerade der bestimmende Weltuntergangsmythos. Auf der 15. Mesoamerikanistik-Tagung an der Universität Bonn wollen sich die Forscher vehement gegen diese abstruse Interpretation stemmen. Innerhalb des dreitägigen Kongressen wird ein Tag dem »Mythos 2012« gewidmet.
Museum St. Gallen erhält neue archäologische Ausstellung
Die archäologische Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen (HVMSG) wird neu gestaltet. Der Entwurf von Holzer Kobler Architekturen und dem Archäologen Jonas Kissling überzeugte die Wettbewerbsjury.
Rätselhafte Entdeckung auf Gräberfeld in Krefeld-Gellep
Wissenschaft kennt keine vergleichbaren Funde aus römisch-fränkischer Zeit
Ein unerklärliches wissenschaftliches Rätsel hat Dr. Margareta Siepen vom Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland aus Bonn beim Grabungsabend des Museums Burg Linn in Krefeld vorgestellt. Auf dem römisch-fränkischen Gräberfeld von Krefeld-Gellep entdeckte sie sogenannte Kopfgräber.
Ehrenamtlicher Sondengänger findet Siegelstempel des Abtes Jodocus Rosa
Frisch vom Feld in die Vitrine
Das kürzlich entdeckte Siegel eines Paderborner Abtes aus dem 16. Jh. ist ab sofort im Museum in der Kaiserpfalz zu sehen.
Archäologische Objektdatenbank Arachne findet starken Zuspruch
Arachne, die zentrale Objektdatenbank des Deutschen Archäologischen Instituts und des Archäologischen Instituts der Universität Köln erreichte im Jahr 2011 etwa 140.000 Seitenaufrufe (Visits). 2010 waren es noch ungefähr 82.000. Dies ist eine Steigerung um 73%.
Tübinger Förderpreis geht an Britt Marie Starkovich
Dissertation analysiert sich wandelnde Ernährungsgewohnheiten im Mittel- und Jungpaläolithikum
Der Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie geht in diesem Jahr an die US-Amerikanerin Dr. Britt Marie Starkovich von der „School of Anthropology“ der Universität von Arizona in Tucson.
Ausgrabungen an den Befestigungsanlagen in Lippstadt
Neue Erkenntnisse über Lippstadt (Kreis Soest) in der Zeit nach dem Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763): "Die Befestigungsanlagen von Lippstadt wurden kurz nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges aufgegeben", fasst Dr. Stefan Eismann, Archäologe beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), den bisherigen Stand der Grabungen zusammen.
Basler Ägyptologen entdecken neues Grab im Tal der Könige
Forschende des Ägyptologischen Seminars der Universität Basel haben im ägyptischen Tal der Könige ein Grab gefunden, in dem im Abstand von etwa 500 Jahren zwei Begräbnisse stattfanden. Das rund 3500 Jahre alte Grab enthält einen Sarkophag mit der Mumie einer Frau und ist erst der zweite Fund im Tal der Könige seit der Entdeckung von Tutanchamuns Grabstätte 1922.
LWL unterstützt Stadtarchäologie Paderborn
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die Stadt Paderborn haben den Vertrag für die Stadtarchäologie Paderborn, die an das Museum in der Kaiserpfalz angegliedert ist, bis zum Jahr 2020 verlängert.
Landesamt für Archäologie Sachsen und Deutsches Bergbau-Museum schließen Kooperationsvertrag
Das Landesamt für Archäologie Sachsen und das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum haben vor Kurzem einen Kooperationsvertrag geschlossen. Intensiviert werden soll die Zusammenarbeit der beiden Institutionen auf dem Gebiet der Montanarchäologie und -geschichte.
Doch kein Bier in Sumer?
Trotz der Fülle der Fundstücke und Überlieferungen, die auf frühe Vorlieben für Getränke aus vergorenem Getreide hinweisen, ist es schwierig, die alten Methoden der sumerischen Brauer zu rekonstruieren, hat der Wissenschaftshistoriker und Keilschriftexperte Peter Damerow vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin herausgefunden. In einem Fachartikel hat sich Damerow, der Ende November 2011 in Berlin verstorben ist, ausführlich mit den Bierbrautechnologien der Sumerer befasst. Darin äußert er große Zweifel, ob das in der Antike hochpopuläre Gebräu überhaupt ein Bier gewesen sein könnte.
Berliner Schüler als Antike-Forscher
Das Projekt "Zukunftsportal: ANTIKE" macht ab 24. Januar 2012 für Berliner Schülerinnen und Schüler die Antike als Grundlage unserer europäischen Kultur lebendig. Drei Tage lang werden circa 100 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe aus sieben Schulen in die Berliner Antike-Forschung eintauchen, um anschließend ihren eigenen Antike-Kongress zu planen, der am 9. März 2012 stattfinden wird.
National wertvolles Kulturgut in Halle unter staatlichem Schutz
Erstmals in Sachsen-Anhalt findet Kulturgut aus öffentlicher Hand Eingang in das "Verzeichnis national wertvollen Kulturgutes". Es handelt sich um herausragende Kulturgüter des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle und des Zentralmagazins Naturwissenschaftlicher Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Jüngster Menschenaffe Europas entdeckt
Anhand eines Backenzahns belegen Forscher aus Tübingen, Bulgarien und Frankreich, dass Menschenaffen auch vor sieben Millionen Jahren in Europas Savannen überlebten.
Eine kulturhistorische Sensation
1000 Jahre alte wertvolle Textilien aus der Mongolei werden in der Fachhochschule Köln erforscht und restauriert. Die wertvollen Textilien zählen zu den Prunkstücken der spektakulären Ausstellung »Steppenkrieger – Reiternomaden des 7. – 14. Jahrhunderts aus der Mongolei«, die ab dem 26. Januar 2012 im LVR-Landesmuseum in Bonn zu sehen sein wird.
Wanderten unsere Vorfahren durch eine grüne Sahara?
Wie gelangte der moderne Mensch vor über 100.000 Jahren aus dem Inneren Afrikas nach Europa und Asien? Bei der Beantwortung dieser Frage spielt die Klimageschichte Nordafrikas eine entscheidende Rolle. Um sie genauer zu untersuchen, haben Kieler Meeresforscher jetzt in der Großen Syrte vor der Küste Libyens Proben vom Meeresboden gewonnen.
"Weihnachtsbescherung" für Archäologen
Das in einer spektakulären Aktion vor fast genau einem Jahr im Kreis Sigmaringen geborgene Grab der Keltenfürstin von der Heuneburg hat erneut einmalige Funde preisgegeben, wie das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart am 23.12.2011 mitteilte.
Erforschung der Nok-Kultur wird fortgesetzt
Das Wissenschaftler-Team des Instituts für Archäologische Wissenschaften, das seit 2005 Jahren die Nok-Kultur in Nigeria erforscht, kann seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Kurz vor Weihnachten kam erfreuliche Post von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG): Mit circa 1,6 Millionen Euro unterstützt sie nun auch die zweite Phase des bis 2020 konzipierten Langfristvorhabens.
Grabungsergebnisse des DAI im Museum von Erbil
Auf Einladung der Antikenverwaltung von Erbil (Föderale Region Kurdistan, Irak) stellt das Deutsche Archäologische Institut (DAI) im Museum für Zivilisationen in Erbil erstmals Objekte aus seinen Grabung vor Ort in einer Doppelvitrine aus.


















