3.09.2010 - 12:56:33

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Forschung

23.08.2010
Forschung
Oberkieferknochen vom Kesslerloch SH. Anhand von Vergleichen stellten die Forscher fest, dass er zu einem Hund gehörte. (© Hannes Napierala, Universität Tübingen)

Ältester Haushund aus dem Kesslerloch nachgewiesen

Bei der Neubearbeitung der Tierknochen aus dem Kesslerloch bei Thayngen (Kanton Schaffhausen) sind die Forscher Hannes Napierala und Hans Peter Uerpmann der Universität Tübingen auf Knochen gestossen, die nicht von einem Wolf stammen.

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19.08.2010
Forschung
An den beiden Knochen, die in Dikika, Äthiopien, gefunden wurden sind deutlich Schnitt- und Schlagspuren zu erkennen. Foto © Dikika-Forschungsprojekt

Lucys Artgenossen nutzten Werkzeuge und aßen Fleisch

Etwa eine Million Jahre früher als gedacht nutzten unsere menschlichen Vorfahren Steinwerkzeuge, um Fleisch und Knochenmark zu verzehren

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19.08.2010
Forschung, Aus aller Welt
Das deutsche KFOR-Kontingent aus Prisren bei der Aufstellung der zukünftig als Grabungsmagazin genutzten Container. Im Vordergrund eine der Grabsteine aus der mittelkaiserzeitlichen Nordnekropole von Ulpiana. Foto: © DAI, F. Teichner

Archäologen des Deutschen Archäologischen Instituts erhalten ein Grabungscamp in Ulpiana

Im Rahmen der Deutsch-Kosovarischen Kooperation wird nach über 50 Jahren Grabungstätigkeit in der römischen Stadt Ulpiana erstmals ein Basis-Lager mit Magazinen und Büroräumen zur Verfügung stehen.

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30.07.2010
Forschung
Der Mann aus dem Eis in seiner Kühlkammer im Südtiroler Archäologiemuseum Bozen. © Südtiroler Archäologiemuseum

Ötzis Erbgut wird analysiert

Italienische und deutsche Forscher haben aus einer Knochenprobe der Gletschermumie »Ötzi« das Erbgut isoliert und mit einer neuen Technik den bisher größten DNA-Datensatz des Eismanns erstellt. Die Interpretation der Daten steht noch aus.

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16.07.2010
Ausgrabungen, Forschung

Archäologische Spurensuche in Westsibirien

Forscher der Goethe-Universität in Frankfurt a. M. und der Akademie der Wissenschaften, Ekaterinburg initiieren Forschungsprojekt zur Bronzezeit in Westsibirien

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29.06.2010
Forschung
Anthropomorphe Darstellung auf Fels 24 bei Nadro, Valcamonica. Foto: Luca Giarelli / CC-BY-SA 3.0

"Kino" in der Kupferzeit

Im Rahmen eines internationalen Projektes unter Beteiligung der Cambridge University (England), der Fachhochschule St. Pölten (Österreich) und der Bauhaus Universität Weimar (Deutschland) wird die audiovisuelle Wirkung urgeschichtlicher Felsgravuren untersucht.

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25.06.2010
Funde & Befunde, Forschung
KSD-VP-1/1

Aufrechter Gang älter als gedacht

Den aufrechten Gang gibt es schon deutlich länger als bisher angenommen. Dies zeigt ein Hominidenfund aus Äthiopien, der jetzt der Öffentlichkeit präsentiert wurde: Der von seinen Entdeckern »Kadanuumuu« getaufte Vormensch ist 3,6 Millionen Jahre alt und lief bereits fast so wie der heutige Mensch.

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24.06.2010
Forschung
Totenmaske Tutanchamuns

Zweifel an mutmaßlicher Todesursache Tutanchamuns

Mediziner des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) stehen der kürzlich aufgestellten These der Gruppe um den Ägyptologen Dr. Zahi Hawass zur Todesursache des Pharaos Tutanchamun kritisch gegenüber.

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18.06.2010
Forschung
Eva Maria Wild im VERA-Labor (Foto: Universität Wien)

Chronologie des Alten Ägypten analysiert

Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts wurde mit Hilfe der Radiokarbonmethode die Chronologie der pharaonischen Zeit Ägyptens analysiert. Ein internationales Team aus Großbritannien, Österreich, Frankreich und Israel hat dazu zeitlich gut zuordenbare Objekte aus europäischen und nordamerikanischen Museen 14C-datiert.

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18.06.2010
Forschung, Funde & Befunde
Darstellung der Königin Editha auf dem Deckel des Steinkenotaphs von 1510. © Reinhard Ulbrich, LDA Halle

Identität Königin Edithas bestätigt

Die sterblichen Überreste in dem Bleisarg aus dem Magdeburger Dom stammen tatsächlich von Königin Editha (910–946), der Gemahlin von Kaiser Otto dem Großen. Das hatten die Archäologen bereits bei der Bergung vermutet - nun bestätigen die Untersuchungsergebnisse eines deutsch-britischen Forscherteams die Identität der Gebeine zweifelsfrei.

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