- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
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- 1.3.7: Personalia.
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Von A bis Z

Forschung
Ältester Haushund aus dem Kesslerloch nachgewiesen
Bei der Neubearbeitung der Tierknochen aus dem Kesslerloch bei Thayngen (Kanton Schaffhausen) sind die Forscher Hannes Napierala und Hans Peter Uerpmann der Universität Tübingen auf Knochen gestossen, die nicht von einem Wolf stammen.
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Lucys Artgenossen nutzten Werkzeuge und aßen Fleisch
Etwa eine Million Jahre früher als gedacht nutzten unsere menschlichen Vorfahren Steinwerkzeuge, um Fleisch und Knochenmark zu verzehren
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Archäologen des Deutschen Archäologischen Instituts erhalten ein Grabungscamp in Ulpiana
Im Rahmen der Deutsch-Kosovarischen Kooperation wird nach über 50 Jahren Grabungstätigkeit in der römischen Stadt Ulpiana erstmals ein Basis-Lager mit Magazinen und Büroräumen zur Verfügung stehen.
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Ötzis Erbgut wird analysiert
Italienische und deutsche Forscher haben aus einer Knochenprobe der Gletschermumie »Ötzi« das Erbgut isoliert und mit einer neuen Technik den bisher größten DNA-Datensatz des Eismanns erstellt. Die Interpretation der Daten steht noch aus.
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Archäologische Spurensuche in Westsibirien
Forscher der Goethe-Universität in Frankfurt a. M. und der Akademie der Wissenschaften, Ekaterinburg initiieren Forschungsprojekt zur Bronzezeit in Westsibirien
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"Kino" in der Kupferzeit
Im Rahmen eines internationalen Projektes unter Beteiligung der Cambridge University (England), der Fachhochschule St. Pölten (Österreich) und der Bauhaus Universität Weimar (Deutschland) wird die audiovisuelle Wirkung urgeschichtlicher Felsgravuren untersucht.
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Aufrechter Gang älter als gedacht
Den aufrechten Gang gibt es schon deutlich länger als bisher angenommen. Dies zeigt ein Hominidenfund aus Äthiopien, der jetzt der Öffentlichkeit präsentiert wurde: Der von seinen Entdeckern »Kadanuumuu« getaufte Vormensch ist 3,6 Millionen Jahre alt und lief bereits fast so wie der heutige Mensch.
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Zweifel an mutmaßlicher Todesursache Tutanchamuns
Mediziner des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) stehen der kürzlich aufgestellten These der Gruppe um den Ägyptologen Dr. Zahi Hawass zur Todesursache des Pharaos Tutanchamun kritisch gegenüber.
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Chronologie des Alten Ägypten analysiert
Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts wurde mit Hilfe der Radiokarbonmethode die Chronologie der pharaonischen Zeit Ägyptens analysiert. Ein internationales Team aus Großbritannien, Österreich, Frankreich und Israel hat dazu zeitlich gut zuordenbare Objekte aus europäischen und nordamerikanischen Museen 14C-datiert.
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Identität Königin Edithas bestätigt
Die sterblichen Überreste in dem Bleisarg aus dem Magdeburger Dom stammen tatsächlich von Königin Editha (910–946), der Gemahlin von Kaiser Otto dem Großen. Das hatten die Archäologen bereits bei der Bergung vermutet - nun bestätigen die Untersuchungsergebnisse eines deutsch-britischen Forscherteams die Identität der Gebeine zweifelsfrei.
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