18.03.2010 - 04:07:50
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Forschung

10.03.2010
Forschung, Veranstaltungen

Ausschreibung Archäologiepreis Baden-Württemberg 2010

Der alle zwei Jahre zu vergebende Baden-Württembergische Archäologiepreis wird im Jahre 2010 zum siebten Mal verliehen. Mittlerweile ist die Ausschreibung für den Preis angelaufen. Bewerbungen oder Vorschläge sollten in schriftlicher Form mit entsprechenden Bildunterlagen und Begründungen bis zum 15. Juni 2010 beim Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart eingereicht werden.

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10.03.2010
Forschung
Ein entwurzelter Baum in der Ziegelroith. Der gesamte Wurzelballen ist voll von angeblichen Ziegelteilen (Bildnachweis: Christian Keller)

Lumineszenz stellt archäologische Uhr auf null

Ein Forscherteam des Atominstitutes der Technischen Universität Wien hat mittels strahlenphysikalischer Methoden geholfen, das Rätsel der sogenannten Ziegelroith zu entschlüsseln.

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05.03.2010
Aus aller Welt, Forschung

Afrikanische Lady im römischen England

Im nordenglischen York lebten in der Römerzeit auch hochgestellte Afrikaner. Dies zeigten jetzt forensische Untersuchungen an einer Bestattung aus dem 4. Jh. n.Chr.

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05.03.2010
Forschung
Am Westrand des Nördlinger Ries erhebt sich als mächtiger Zeugenberg des Weißen Jura der 668 Meter hohe Ipf (Foto: A. Posluschny/RGK)

ArchaeoLandscapes Europe - Archäologie aus neuen Perspektiven

EU fördert Aufbau eines Netzwerks zur Fernerkundung in der Archäologie

Die Erkundung archäologischer Stätten mit Hilfe von Luftbildern, Geophysik und terrestrischem sowie Airborne Laserscanning spielt eine immer größere Rolle in der Archäologie. Forschungsinstitute und andere archäologische Organisationen, die sich mit diesen Verfahren beschäftigen, sollen künftig enger kooperieren.

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26.02.2010
Forschung, Veröffentlichungen

Gerda Henkel Stiftung öffnet interaktives Wissenschaftsportal

Die Gerda Henkel Stiftung hat ein neues Internetportal errichtet. Seit Anfang der Woche informiert "L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung" fächerübergreifend über Themen aus dem Bereich der Historischen Geisteswissenschaften und lädt zur Verständigung über Forschung ein.

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19.02.2010
Forschung
Relief "Spaziergang im Garten" (© bpk / Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, SMB / Margarete Büsing)

Naturwissenschaftliche Forschung bestätigt kunstwissenschaftliche Bildanalyse

Die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse der DNA-Analyse der Mumie des Tutanchamun haben einen unmittelbaren Bezug zum Ägyptischen Museum und Papyrussammlung in Berlin.

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19.02.2010
Forschung, Funde & Befunde
Goldmaske des Tutanchamun (Foto: Steve Evans CC-BY)

Eltern von Tutanchamun identifiziert

Seit fast einem Jahrhundert fasziniert er Fachwelt und Geschichtsbegeisterte. Seit sein Grab 1922 nahezu unberührt gefunden wurde, ist Tutanchamun der berühmteste Pharao der ägyptischen Antike. Unklar war bislang jedoch, woher der bereits mit 19 Jahren verstorbene junge König abstammte. Wer waren seine Eltern? Diese Frage, an der die Ägyptologie lange Zeit scheiterte, beantwortet nun ein Forscherteam aus Deutschland, Südtirol und Ägypten.

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19.02.2010
Personalia, Forschung
Prof. Dr. Jonas Grethlein (Foto: Privat)

Altphilologe Jonas Grethlein erhält Gerda Henkel Scholarship

Prof. Dr. Jonas Grethlein, Inhaber des Lehrstuhls für Griechische Literaturwissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wird von September 2010 bis Mai 2011 an der Brown University forschen. Die Gerda Henkel Stiftung und das Department of Classics der Brown University haben dem Altphilologen das Gerda Henkel Scholarship 2010 zugesprochen.

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12.02.2010
Forschung
Kalibrationskurve für 14C-Datum

Künftig genauere Radiokarbondatierungen möglich

Eine neue Kalibrationskurve soll die Genauigkeit von Radiokarbondatierungen insbesondere für frühe Perioden der Menschheitsgeschichte verbessern. Die jetzt in der Zeitschrift RADIOCARBON veröffentlichten Daten erlauben genauere Datierungen für einen Zeitraum von bis zu 50.000 Jahren vor heute.

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04.02.2010
Forschung

Tübinger Förderpreis für Urgeschichte erstmals im Bereich Genetik vergeben

Auszeichnung für grundlegende Arbeiten zur Erbgutanalyse der Neandertaler

Das Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen hat heute zum 12. Mal den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie verliehen. Der Preisträger Dr. Johannes Krause ist am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig tätig und wird für seine Dissertation von 2008 ausgezeichnet. Erstmals erhält ein Wissenschaftler aus dem Bereich der Genetik den Preis, der mit 5.000 Euro dotiert. Der Förderpreis ist der höchst dotierte jährlich vergebene Preis dieser Art für Archäologen.

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