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Sie suchen Berichte über neue Entdeckungen und Forschungsergebnisse? Interessieren sich für Nachrichten aus den Universitäten, aktuellen Informationen zu Ausstellungen sowie Studium & Beruf? Dann sind Sie hier richtig!

Hier finden Sie aktuelle Kurznachrichten aus allen Bereichen der Archäologie. Zu einigen der hier aufgeführten Nachrichten stehen auch ausführlichere Berichte in unserer Rubrik Fundpunkt bereit.

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02.12.2016
Forschung
Zahn eines Neandertalers aus der Fundstelle Payre. (© Marie-Hélène Moncel)

Moderner als gedacht - Neandertaler passten ihre Überlebensstrategien aktiv an

Wissenschaftler des Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen haben herausgefunden, dass Neandertaler auch ohne äußere Einflüsse, wie Umwelt- oder Klimaveränderungen ihre Überlebensstrategien variierten. Mit einer neuen Methode zeigen sie anhand von Karbonatisotopie an fossilen Zähnen, dass die Vorfahren der heutigen Menschen vor 250.000 Jahren moderner in ihrer Entwicklung waren als bisher gedacht.

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02.12.2016
Forschung
Karte des Niedergermanischen Limes (Abb. <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Ziegelbrenner">Ziegelbrenner</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Limes1.png">Limes1</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode">CC BY-SA 3.0</a>)

Neue Forschungsergebnisse am Niedergermanischen Limes vorgestellt

Der Niedergermanische Limes, Roms Grenze am Rhein zwischen Vinxtbach in Rheinland-Pfalz und der niederländischen Nordseeküste, zählt zu den wichtigsten Grenzabschnitten des Römischen Reichs. Wie bereits andere Limes-Abschnitte soll dieser Teil 2020 unter anderem mit dem Kastellareal in Krefeld als Unesco-Welterbe eingetragen werden. "Die Kastelle und Lager sind der Kern des Unesco-Antrages“, sagt Steve Bödecker, Limes-Koordinator beim Amt für Bodendenkmalpflege im Landschaftsverband Rheinland (LVR). Im Museum Burg Linn stellte er in einem Vortrag nun neueste Forschungsergebnisse zum Niedergermanischen Limes vor.

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02.12.2016
Ausstellungen
Schematisierter Schnitt durch das Verteidigungssystem der Frankfurter Stadtmauer, nach Otto Lindheimer, 1885 © Institut für Stadtgeschichte

Frankfurter Geschichte »unter Tage« – die Kasematten der »Friedberger Bastion«

Die Kasematten von Frankfurts barocker Stadtbefestigung bleiben ein Besuchermagnet

Die vom Archäologischen Museum Frankfurt betreute Ausstellung in den barocken Kasematten, die nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen ist, zog im Jahr 2016 rund 1.050 historisch Interessierte an. Seit der Eröffnung der Ausstellung im Jahr 2011 nahmen mehrere tausend Besucher an den Führungen teil, die meist schon kurz nach ihrer Ankündigung ausgebucht sind.

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02.12.2016
Personalia

Gerhard Bersu Stipendien vergeben

Alle zwei Jahre vergibt die Archäologie-Stiftung »Pro Archaeologia Saxoniae« die Gerhard Bersu Stipendien für Promotionsarbeiten, die sich mit archäologischen Themen aus den Regionen Sachsen, Böhmen und Niederschlesien befassen. In diesem Jahr werden damit Wissenschaftler aus Rzeszów, Prag und Leipzig gefördert.

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02.12.2016
Forschung

Ein Haus für die Erforschung von Zeit und Zeitbewusstsein

Die Räume für das Einstein-Zentrum Chronoi wurden am 16. November 2016 an der Freien Universität Berlin eröffnet. Das interdisziplinäre Forschungszentrum ist eine Kooperation von Freier Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, dem Deutschen Archäologischen Institut, dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

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02.12.2016
Tagungen

Interdisziplinärer Workshop zur mittelalterlichen Bergbautechnik

Der Forschungsbereich Bergbaugeschichte des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (DBM) veranstaltet derzeit (1. bis 3. Dezember 2016) einen Workshop zum Thema: "Mittelalterliche Bergbautechnik in historischen und archäologischen Quellen.“ Die Veranstaltung findet im LWL-Museum für Archäologie in Herne statt.

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01.12.2016
Forschung
Freilegung einer Feuerstelle auf der Grabung Bodnegg. Foto: M. Mainberger, Bildbearbeitung: M. Erne LAD

Archäologen entdecken älteste Steinzeitdörfer im Westallgäu

Das östliche Oberschwaben und das Westallgäu wurden viel früher von den ersten jungsteinzeitlichen Bauern besiedelt, als bisher angenommen. Dies zeigen eine ganze Reihe bislang unbekannter Dörfer aus der Jungsteinzeit (5500 – 2000 v. Chr.), die im Zuge des Forschungsprojektes »BELAVI« im Sommer und Herbst 2016 ent­deckt wurden.

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21.11.2016
Studium

Gnomon: Neue Wege zum (altertumswissenschaftlichen) Wissen

In der »Gnomon Bibliographische Datenbank« (GBD) sind derzeit knapp 600.000 Monographien, Aufsätze, Lexikonartikel, Rezensionen und Youtube-Clips verzeichnet. Um bei steigenden Datenmengen und Nutzerzahlen auch zukünftig einen zuverlässigen Service anbieten zu können, soll die Datenbank jetzt in den Bayerischen Verbundkatalog integriert werden.

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18.11.2016
Ausgrabungen, Funde & Befunde
Außergewöhnlicher Fund: Ein römischer Kochtopf randvoll gefüllt mit Lampen und Münzen. Foto: © Kantonsarchäologie Aargau, Bela Polyvas

Das Geheimnis der 22 Öllampen

Rätselhafter Fund in Windisch beschäftigt Archäologen

Ein römischer Kochtopf, randvoll gefüllt mit Öllampen und Münzen, der vor rund 2.000 Jahren unmittelbar ausserhalb des Legionslagers Vindonissa vergraben wurde, gibt den Archäologen des schweizerischen Kantons Aargau Rätsel auf.

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18.11.2016
Forschung, Veröffentlichungen
Forscher der Universität Tübingen haben Hinweise darauf gefunden, dass die Ausprägung von Gesichtsknochen Rückschlüsse auf die Zugehörigkeit zu einer Sprachgemeinschaft zulassen. Zu diesem Ergebnis kamen die Wissenschaftler beim Vergleich der Positionen der hier gelb markierten Punkte, die sie an 265 menschlichen Schädeln aus Afrika, Asien und Ozeanien vermessen haben. Foto: Uni Tübingen

Wörter und Knochen erzählen die gleiche Geschichte

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen haben Belege dafür gefunden, dass die Ausprägung bestimmter menschlicher Schädelknochen Rückschlüsse auf die Zugehörigkeit zu einer Sprachgemeinschaft zulässt.

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18.11.2016
Veröffentlichungen
Der Tatenbericht des Yitha'amar. Die Inschrift mit 49 Metern Text und insgesamt 328 Wörtern hat der Epigraphiker Prof. Dr. Norbert Nebes von der Uni Jena erstmals vollständig übersetzt. Foto: I. Gerlach/DAI

Schwerwiegender Bericht eines Königs

Epigraphiker der Uni Jena legt erste Übersetzung bedeutender sabäischer Inschrift vor

Politiker neigen dazu, gegen Ende ihrer Karriere oder ihres Lebens ein Resümee ihrer Leistungen zu ziehen, gern in Form ziemlich dicker Bücher. Noch Ehrfurcht erregender gingen da die Herrscher der Sabäer in der ersten Hälfte des ersten Jahrtausends v. Chr. vor: Zwar fassten sich die Machthaber des antiken Volkes weitaus kürzer als die Kollegen der Neuzeit, doch ließen sie ihre Zusammenfassungen auf tonnenschwere Monolithe schreiben und an zentralen Punkten aufstellen.

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18.11.2016
Forschung
Dr. Jessica Hendy (rechts) und Prof. Christina Warinner (links) vom MPI für Menschheitsgeschichte. Foto: MPG

Das Erbe der Milchbakterien

Jahresspendenprojekt 2017 der MPG geht an Jessica Hendy und Christina Warinner

Für ihr interdisziplinäres Projekt zur Entwicklungsgeschichte von Milchprodukten und deren Auswirkungen auf das menschliche Genom erhalten Dr. Jessica Hendy und Prof. Christina Warinner rund 200.000 Euro Förderung aus den Spendengeldern der Fördernden Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft. Ziel des Projekts ist es, die mikrobielle Vielfalt in traditionell hergestellten Milchprodukten in Europa und Asien zu erforschen und die Archäologie und Kulturgeschichte der Molkerei in diesen Regionen zu beleuchten.

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16.11.2016
Ausstellungen
Ausstellungsbau "Pergamon. Das Panorama“: Visualisierung Eingangssituation am Kupfergraben (© spreeformat)

Museumsinsel erhält temporären Ausstellungsbau "Pergamonmuseum. Das Panorama“

Um den Besuchern der Berliner Museuminsel auch während der Sanierungszeit des Pergamonmuseums ein attraktives Angebot machen zu können, errichtet die SPK einen temporären Ausstellungsbau. Er wird direkt gegenüber der Museumsinsel am Kupfergraben entstehen. Das Haus wird mindestens bis zum Ende der Sanierungszeit des gesamten Pergamonmuseums betrieben. Es ist geplant, das Haus, das sich zunächst dem Thema "Pergamon“ widmen wird, kurz vor Ostern 2018 zu eröffnen.

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13.11.2016
Ausgrabungen
Luftbild der Holsterburg im Sommer, im Hintergrund der Desenberg. Foto: LWL/R. Klostesrmann

Holsterburg wird virtuell rekonstruiert

Von der Holsterburg ist nicht mehr viel zu sehen. Die achteckige Anlage ist mit ihrer für die europäische Burgenforschung einmaligen Struktur und Fassade komplett unter einer dicken Schicht aus Vlies und Abdeckplanen verschwunden. Die Grabungssaison ist damit beendet. Hinter den Ausgrabungskulissen laufen die Arbeiten bei den Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) aber weiter, um die Burg in ihrer einstigen Form virtuell zu rekonstruieren.

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13.11.2016
Ausgrabungen
Freigelegte frühkeltische Befestigungsmauer auf der »Große Heuneburg« bei Zwiefalten-Upflamör. Foto: RP Stuttgart

Mächtige frühkeltische Befestigungsmauern und Hausgrundriss auf der »Große Heuneburg« entdeckt

Nach über 100 Jahren fanden in diesem Jahr erstmals wieder archäologische Ausgrabungen auf der Höhensiedlung »Große Heuneburg« bei Zwiefalten-Upflamör statt. Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg legten eine mächtige Befestigungsmauer aus frühkeltischer Zeit sowie die Reste eines großen Gebäudes frei.

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13.11.2016
Veranstaltungen

Archäologie-Preis Baden-Württemberg 2016 verliehen

Am Mittwoch wurden drei ehrenamtlich in der Archäologie Tätige mit dem Archäologie-Preis des Landes Baden-Württemberg für Ihr Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger stammen aus den Landkreisen Heidenheim, Reutlingen und dem Enzkreis. Der seit 1981 im zweijährigen Rhythmus verliehene Archäologie-Preis ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert.

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04.11.2016
Ausgrabungen
Ausgrabungen am Osthang der Oberstadt von Bassetki, an dieser Stelle wurden mehrere Fragmente assyrischer Keilschrifttafeln gefunden. (Foto: P. Pfälzner)

Bedeutende bronzezeitliche Stadt im Nordirak entdeckt

Archäologen des Instituts für die Kulturen des Alten Orients (IANES) der Universität Tübingen haben im Nordirak unweit der Stadt Dohuk eine große bronzezeitliche Stadtanlage entdeckt. Die Ausgrabungen ergaben, dass die Siedlung, auf der sich heute das kleine kurdische Dorf Bassetki in der autonomen Region Kurdistan befindet, in der Zeit um 3000 vor Christus gegründet wurde und auf eine Blütezeit von über 1200 Jahren zurückblicken kann. Es wurden auch Siedlungsschichten aus der Zeit des Reichs von Akkad (2340-2200 v. Chr.) entdeckt, das als erstes Weltreich der Menschheitsgeschichte gilt.

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04.11.2016
Ausgrabungen
Die Archäologen der Grabungsfirma beim Einmessen eines Befundes. (Foto: LWL/ABS Gesellschaft für Archäologische Baugrund-Sanierung mbH)

Überraschende Funde in Bochum

Wo demnächst in Bochum Wohnungen verwaltet werden, haben Menschen bereits vor rund 4.000 Jahren einen geeigneten Siedlungsplatz gefunden und Häuser errichtet. Die Vorratsgruben und Pfosten, die sich im Boden aktuell vor den Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) auftun, könnten aus der Bronzezeit stammen. Das wäre ein seltener Fund für die Region.

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04.11.2016
Ausgrabungen
Reste eines mittelalterlichen und eines frühneuzeitlichen Gebäudes. Innerhalb der Mauern sind dunkle Verfärbungen zu sehen, die auf ältere Besiedlungsspuren hinweisen. (Foto: LWL)

Ausgrabungsprojekt der Stadtarchäologie Paderborn endet nach drei Jahren

Archäologische Überraschung zum Finale am ehemaligen Landeshospital

Hier haben die Paderborner ihre Vorräte bereits in Erdgruben eingelagert, als die Römer noch lange nicht auf dem Marsch nach Germanien waren. Auf dem Gelände des ehemaligen Landeshospitals in Paderborn sind innerhalb von drei Jahren h archäologische Funde zum Vorschein gekommen, die fast alle Epochen der Stadtentwicklung abdecken.

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03.11.2016
Studium
Museologie-Student Dominik Blank bei einer Präsentations-Übung. (Foto: Caroline Schmunck/HTWK Leipzig)

Kulturelle Bildung im Museum professionalisieren

Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) in Leipzig startet 2017 einen neuen Masterstudiengang "Museumspädagogik | Bildung und Vermittlung im Museum“.

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03.11.2016
Studium, Universität
Professor Dr. Alexander Siegmund (Foto: Kreutzer)

UNESCO-Lehrstuhl an Pädagogischer Hochschule Heidelberg eingerichtet

Im Rahmen eines Festakts wurde am 25. Oktober 2016 an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg der UNESCO-Lehrstuhl für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten eingerichtet. Er ist der elfte UNESCO-Lehrstuhl in Deutschland, der in einem weltweiten Netzwerk gemeinsam an der Umsetzung der UNESCO-Ziele und der Globalen Nachhaltigkeitsagenda arbeitet. Lehrstuhlinhaber ist Professor Dr. Alexander Siegmund, Leiter der Abteilung Geographie – Research Group for Earth Observation.

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21.10.2016
Ausgrabungen
Münze aus der Zeit von Kaiser Anastasius I. (491‒518). Vorderseite (Foto: ÖAW-IKAnt/Nikolaus Schindel)

Münzversteck datiert Ende des Stadtzentrums von Ephesos

Archäologen entdecken Münzhort mit 160 Münzen auf der Oberen Agora

Während der Ausgrabungsarbeiten auf der Oberen Agora in der antiken Stadt Ephesos in der Westtürkei machten Archäologen des Österreichischen Archäologischen Instituts (ÖAI) an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) im Sommer 2016 eine besondere Entdeckung. 160 Münzen konnten aus einem Mauerspalt geborgen werden. Der Fund ist für die Datierung der Oberen Agora von besonderer Bedeutung. Durch die eindeutigen Fundumstände ist bewiesen, dass das Verwaltungszentrum von Ephesos, das durch prächtige Bauten mit politischer und religiöser Funktion geprägt war, in den 520er Jahren bereits funktionslos geworden und das Baumaterial der öffentlichen Gebäude zum Abbruch freigegeben war.

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21.10.2016
Forschung
Treidelversuche auf der Mosel zwischen Trier und Konz. (Foto: Hochschule Trier)

Neue Erkenntnisse zu römischen Lastschiffen

Die Römer waren exzellente Schiffsbauer. Römische Binnentransportschiffe wirken zwar weniger imposant als geruderte Kriegsschiffe, waren für die Infrastruktur und Logistik des Römischen Reiches aber von enormer Bedeutung. Die Professoren Christoph Schäfer von der Universität Trier und sein Kollege Karl Hofmann von Kap-herr von der Hochschule Trier haben über diesen weit verbreiteten Schiffstyp Erkenntnisse gewonnen.

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21.10.2016
Ausgrabungen
Luftbild der Oberen Agora von Ephesos und der angrenzenden Bauten. Foto: Christian Kurtze; Österreichisches Archäologisches Institut

Regensburger Archäologen forschen im antiken Ephesos

Im August und September dieses Jahres führte das Institut für Klassische Archäologie der Universität Regensburg die nunmehr dritte, auf Grund schwieriger politischer Rahmenbedingungen auf fünf Wochen verkürzte, Grabungskampagne des Ephesos-Projekts durch.

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21.10.2016
Ausgrabungen
Die Ausgrabungsstätte des frühislamischen Kalifenpalastes Khirbat al-Minya aus der Luft. Foto/©: Dr. Gilad Cinnamon, Israel Antiquities Authority Jerusalem

Händler und Zuckerrohrsieder im Kalifenpalast: Khirbat al-Minya gibt erste Geheimnisse preis

Neue Ausgrabungen des Mainzer Instituts für Altertumswissenschaften erhellen die Geschichte des frühislamischen Palastes von Khirbat al-Minya (Israel) nach dem großen Erdbeben 749 n. Chr.

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21.10.2016
Forschung
Datenbankeintrag in ConedaKOR. Screenshot der Demo von DARIAH-EU

Bildrecherche mit Graph-Datenbank ConedaKOR als Service bei DARIAH-DE

ConedaKOR ist ein webbasiertes Datenbanksystem, das eine übersichtliche Umgebung für die unkomplizierte und sichere Archivierung, Verwaltung und Recherche von Bild- und Metadaten auf einer Oberfläche bietet. »DARIAH-DE – Digitale Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaften« stellt diese ab sofort als Dienst zur Verfügung.

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21.10.2016
Ausstellungen
Karl Bernhard Stark (1855-1879) war der erste Inhaber des eigenständigen Lehrstuhls für Klassische Archäologie in Heidelberg

Zur Geschichte der Klassischen Archäologie in Heidelberg

Jubiläumsausstellung wird am 26. Oktober eröffnet

Das Institut für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen und zeigt aus diesem Anlass eine Ausstellung im Universitätsmuseum.

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21.10.2016
Tagungen
Teilnehmende an der Abschlusskonferenz der COST-Action »Colour and Space in Cultural Heritage (COSCH)«. Foto: Hochschule Mainz

Der messende Blick aufs kulturelle Erbe

Fazit aus vierjährigem fach- und länderübergreifendem Dialog zum Thema berührungslose optische Dokumentation von Kulturgütern.

Am 10. und 11. Oktober 2016 ging die EU-Action »Colour and Space in Cultural Heritage (COSCH)« mit der Abschlusskonferenz Guides to good Practice in Documentation of Cultural Heritage Assets an der Hochschule Mainz in die finale Phase. Mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 24 EU-COST-Ländern, also Ländern, die sich der European Cooperation in Science and Technology angeschlossen hatten, waren für die Tagung nach Mainz gekommen.

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21.10.2016
Ausstellungen
Der Teller mit stilisierten Drachen gehörte einst zur Fracht einer mittelalterlichen Hochseedschunke. Foto: LWL/Binh

Boote als Gräber und nasse »Schätze der Archäologie Vietnams«

Sonderausstellung im LWL-Archäologiemuseum zeigt Funde aus vietnamesischen Schiffswracks

Seit zwei Wochen zeigt das Museum für Archäologie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in einer Sonderausstellung »Schätze der Archäologie Vietnams«. Unter den Exponaten, die bereits 3.000 Besucher in die Ausstellung gelockt haben, sind auch Funde aus zwei Schiffswracks.

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21.10.2016
Studium
Begrüßung der Studierenden zum Start des Studiengangs »Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften«. Foto: Stefan F. Sämmer

Innovativer Masterstudiengang »Digitale Methodik in den Geistes- u Kulturwissenschaften« gestartet

Hochschulübergreifendes Studienangebot der Hochschule Mainz und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet Schnittstelle zwischen Geisteswissenschaften und angewandter Informatik

In den Räumen der Akademie der Wissenschaften und der Literatur ǀ Mainz sind die rund 20 Studierenden des neuen, zum Wintersemester 2016/2017 erstmals angebotenen Masterstudiengangs »Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften« mit einer kleinen Feierstunde begrüßt worden.

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