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Sie suchen Berichte über neue Entdeckungen und Forschungsergebnisse? Interessieren sich für Nachrichten aus den Universitäten, aktuellen Informationen zu Ausstellungen sowie Studium & Beruf? Dann sind Sie hier richtig!

Hier finden Sie aktuelle Kurznachrichten aus allen Bereichen der Archäologie. Zu einigen der hier aufgeführten Nachrichten stehen auch ausführlichere Berichte in unserer Rubrik Fundpunkt bereit.

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31.10.2014
Ausstellungen
Plakat zur Ausstellung »Mythos Hammaburg«

Mythos Hammaburg- Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs

Neue Ausstellung im Archäologischen Museum Hamburg

Die Hammaburg - Keimzelle und Namensgeberin der Stadt Hamburg – wird seit Jahrhunderten auf dem Domplatz im Herzen Hamburgs vermutet. Die spannende Suche nach der historischen Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. In der Ausstellung »Mythos Hammaburg – Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburg« verknüpft das Archäologische Museum Hamburg erstmals historische Überlieferungen mit brandaktuellen archäologischen Grabungsergebnissen.

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31.10.2014
Ausstellungen
Die Eiszeitjäger von Oberkassel (Lebensbild). ©Karol Schauer

Eiszeitjäger – Leben im Paradies. Europa vor 15.000 Jahren

In seiner Jubiläumsausstellung präsentiert das LVR-LandesMuseum Bonn den Lebensalltag während der letzten Eiszeit in Europa

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31.10.2014
Ausgrabungen
Steinpflaster am Rand der Siedlung mit vermutlichem Brunnen. Foto: K. Bentele © LDA Sachsen-Anhalt

Die mittelalterliche Wüstung Krakau bei Peißen

Am Dienstag, den 28.10. stellte das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt weitere Ergebnisse der aktuellen archäologischen Ausgrabungen an der künftigen Erdgastrasse zwischen Peißen und Bobbau vor.

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30.10.2014
Funde & Befunde
Diese Figur wurde jetzt dem bolivianischen Nationalmuseum für Archäologie übergeben: Steinfigur aus Tiwanaku im Pukara-Stil, 200 v. Chr. bis 200 n. Chr. © Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor

»Ekeko«-Figur zurück in Bolivien

Das Bernische Historische Museum hat dem bolivianischen Nationalmuseum für Archäologie in La Paz eine Steinfigur übergeben, die als eines der besterhaltenen und schönsten Zeugnisse der Pukara-Kultur gilt. Diese ist somit ab sofort in Bolivien einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die beiden Museen haben in Bezug auf die Figur eine Zusammenarbeit in den Bereichen Konservierung, Forschung und Vermittlung vereinbart.

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30.10.2014
Ausgrabungen
Die Grabungsflächen westlich des Osterbönenener Weges sind mittlerweile bereits vollständig untersucht. (Foto: Fa. Archaeonet)

LWL untersucht in Hamm Siedlungsfläche der Eisenzeit

An vielen Orten in Westfalen sind die Spuren der vorrömischen Eisenzeit ab 800 vor Chr. bisher nur vereinzelt im Boden sichtbar geworden. Jetzt können die Wissenschaftler der LWL-Archäologie für Westfalen (LWL) in Hamm auf Grund eines Bauvorhabens erstmals großflächig und zusammenhängend die Siedlungskultur dieser Zeit erforschen.

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30.10.2014
Personalia
Prof. Dr. Katerina Harvati (Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen)

Landesforschungspreis für Katerina Harvati

Das Land Baden-Württemberg zeichnet die Tübinger Paläoanthropologin vom Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment für ihre Grundlagenforschung aus.

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28.10.2014
Forschung
Auch während der Nacht wurde der rekonstruierte Mayener Töpferofen aus der Zeit um 500 weiter befeuert. Die Schutzbekleidung des Töpfermeisters gibt eine Vorstellung von der Hitzeentwicklung. (Foto: Erica Hanning/RGZM)

Großprojekt zu Brenntechnik in Spätantike und Mittelalter

Der Landkreis Mayen-Koblenz, die Stadt Mayen und das Römisch-Germanische Zentralmuseum (RGZM) haben Grund zur Freude: Der Start des ersten Großprojektes in dem von ihnen geförderten Labor für Experimentelle Archäologie (LEA) in Mayen ist geglückt.

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28.10.2014
Ausstellungen

Gemeinsame Ausstellung der fünf archäologischen Fächer in Frankfurt

"Vom Objekt zur Kulturgeschichte. Wie Archäologen arbeiten" – unter diesem Titel haben die fünf archäologischen Fächer an der Goethe-Universität Frankfurt eine Ausstellung konzipiert, die jetzt eröffnet wurde und bis zum 31. März 2015 zu sehen ist. Hier sollen die Besucher erfahren, wie Archäologen vom Objekt ausgehend mit Hilfe unterschiedlicher Methoden zur Erkenntnis gelangen.

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24.10.2014
Funde & Befunde, Forschung, Veröffentlichungen
Die Untersuchungsergebnisse sind im soeben erschienenen Tagungsband zum 6. Mitteldeutschen Archäologentag publiziert. Bild: LDA Sachsen-Anhalt

Goldfund von Bernstorf stammt wohl doch nicht aus der Bronzezeit

Neue Materialanalysen zeigen, dass es sich um modernes Gold handelt

Als im Jahr 1998 im Umfeld der mittelbronzezeitlichen Befestigungsanlage im bayerischen Bernstorf mehrere Gold- und Bernsteinobjekte gefunden wurden, sorgte das für jede Menge Gesprächsstoff. Rätselhafte, anscheinend der mykenischen Linearschrift B zuzuordnende Zeichen auf den Bernsteinobjekten und erste Materialanalysen des Goldes, die Ähnlichkeiten mit Funden aus dem Grab des ägyptischen Pharaos Echnaton zeigten, wurden als Beleg für Handelsbeziehungen zwischen Bayern und dem Mittelmeerraum während der Bronzezeit gewertet. Die Ergebnisse neuer Materialanalysen, die am gestrigen Donnerstag in einem neu erschienenen Tagungsband vorgelegt wurden, zeigen nun allerdings, dass das Gold einen Reinheitsgrad von 99,99% aufweist - und demnach mit modernen Verfahren hergestellt worden sein muss. Auch die Echtheit der Bernsteinfunde wird nun in Zweifel gezogen.

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24.10.2014
Ausgrabungen
Zum Trocknen ausgelegte Scherben. (Foto: Universität Göttingen)

Göttinger Wissenschaftler erforschen Umland der historischen Stadt Kamarina

Wissenschaftler der Klassischen Archäologie, der Ur- und Frühgeschichte und der Geografie der Universität Göttingen erforschen das Umland der sizilianischen Stadt Kamarina. Dabei haben sie unter anderem Heiligtümer und Opferstätten sowie korinthische Keramik aus der ersten Phase der Stadtgründung gefunden.

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24.10.2014
Forschung
Auf der Übersichtskarte sind die Fundorte von Fossilien aus dem Pleistozän dargestellt, deren Zellkern-DNA bereits publiziert wurde (orange: Neandertaler, blau: Denisova-Mensch, grün: Moderner Mensch (MPI für evolutionäre Anthropologie/ Bence Viola)

Erbgut des bisher ältesten modernen Menschen entschlüsselt

Forscher entdecken Anteile von Neandertaler-DNA im Erbgut eines 45.000 Jahre alten modernen Menschen aus Sibirien

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24.10.2014
Ausgrabungen
Kurt Rademaker (links) und Peter Leach (rechts) bei Radarmessungen auf dem Andenplateau. Im Hintergrund der Berg Nevado Solimana (6095 m). (Foto: Uni Tübingen)

Siedlungsplätze eiszeitlicher Menschen in den peruanischen Anden entdeckt

Tübinger Archäologen erforschen extreme Lebensbedingungen der frühen Südamerikaner

In den südlichen Anden Perus hat ein Archäologenteam unter der Beteiligung von Forschern der Universität Tübingen und dem Senckenberg Center for Human Evolution and Paleoenvironment (HEP) die höchstgelegenen menschlichen Eiszeitsiedlungen der Welt entdeckt.

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24.10.2014
Forschung
Eines der Skelette in der Gladiatoren-Grabanlage in Ephesos. (Bild: Wolfgang Pietsch / ÖAI)

Die Ernährungsgewohnheiten römischer Gladiatoren

Römische Gladiatoren ernährten sich überwiegend vegetarisch und nahmen nach dem Training einen Aschetrunk als Tonikum zu sich. Das haben anthropologische Untersuchungen an Knochen von Kämpfern, die bei Ausgrabungen im antiken Ephesos gefunden wurden, ergeben.

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24.10.2014
Personalia
Prof. Dr. Karen Radner (Foto: University College London)

Neue Humboldt-Professorin für Universität München

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist erneut erfolgreich im Wettbewerb um eine Alexander von Humboldt-Professur: Karen Radner, derzeit Professor of Ancient Near Eastern History am University College London (UCL), wurde von der LMU nominiert und durch den von der Humboldt-Stiftung eingesetzten Ausschuss für die Auszeichnung ausgewählt.

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24.10.2014
Forschung

Software hilft beim Entziffern alter Handschriften

Im DFG-Projekt "Diptychon" finden Methoden Künstlicher Intelligenz und geschichtliche Interpretation zusammen. Das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen (TZI) und das Akademievorhaben Monumenta Germaniae Historica der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften kooperieren, um editorisch arbeitenden Geisteswissenschaftlern die detektivische Arbeit an alten Dokumenten zu erleichtern.

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24.10.2014
Denkmalschutz

Fünf nach Zwölf für Kulturgüter

Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) verurteilt die systematische Zerstörung und Plünderung von historischen Stätten und Kulturgütern in Syrien, Irak und Libyen auf Schärfste. Das geht aus einer Resolution hervor, die am Dienstag auf der Hauptversammlung in Frankfurt am Main verabschiedet wurde.

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24.10.2014
Ausgrabungen
S 21 - Düker Cannstatter Straße, Blick von Nordost – Erdabtrag im Rahmen der archäologischen Untersuchung in etwa 4 Metern Tiefe unter heutigem Niveau. Foto: RP Stuttgart

Stuttgart 21: Archäologische Untersuchungen im Schlossgarten werden fortgesetzt

Fundstelle ist ausgedehnter als ursprünglich angenommen

Die Ausgrabungen des Landesamts für Denkmalpflege (LDA) im Regierungspräsidium Stuttgart im Bereich des geplanten Stuttgarter Tiefbahnhofs konzentrieren sich auf römische und frühalamannische Siedlungsspuren. Die Deutsche Bahn gewährt Zeit für die Untersuchungen und unterstützt bei der Bergung der Funde.

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17.10.2014
Ausgrabungen
Keilschrifttafeln belegen, dass es sich bei dem ausgegrabenen Ort um die hethitische Königsstadt Samuha handelt. (Foto: Philipps-Universität Marburg / Andreas Müller-Karpe)

Forscherteam identifiziert 3500 Jahre alte Königsstadt

Marburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Identität einer 3500 Jahre alten Königsstadt enthüllt. Bei Ausgrabungen des Vorgeschichtlichen Seminars der Philipps-Universität in Kayalıpınar (Türkei) entdeckten sie Keilschrifttafeln, die erstmalig den hethitischen Namen des Ortes nennen: Samuha. Zu diesem Ergebnis kommt Professorin Dr. Elisabeth Rieken vom Marburger Fachgebiet Vergleichende Sprachwissenschaft und Keltologie bei ihrer kürzlich abgeschlossenen Bearbeitung der neuen Textfunde.

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17.10.2014
Ausgrabungen
Assos: Halle mit Säulen in der Apsis. Im Hintergrund Reste einer Kirche. (Foto: Assos Ausgrabungs-Archiv / Aykan Özener)

Bischofspalast in Assos entdeckt?

Während einer Grabungskampagne in der antiken Stadt Assos (Türkei) fanden Archäologen den Grundriss einer ehemals prachtvoll ausgestatteten Halle. Dabei könnte es sich um den Empfangsraum eines Bischofspalastes handeln.

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17.10.2014
Funde & Befunde
Spätkeltische Silbermünzen aus Merklingen. Foto: Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg / Y. Mühleis

Keltischer Münzschatz bei Merklingen entdeckt

Wie das Regierungspräsidium Stuttgart jetzt mitteilte, haben Mitarbeiter des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart bei archäologischen Untersuchungen im Vorfeld des Neubaus der ICE-Strecke Wendlingen-Ulm/Ausbau A 8 in der Nähe von Merklingen im Juli 43 keltische Silbermünzen entdeckt.

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17.10.2014
Ausgrabungen
Ein Teil der spätantiken Mauer (Foto: Uni Trier)

Ein 72 km langes Boden-Denkmal aus der Spätantike

Auf Initiative des Heimatvereins Zemmer haben die Universität Trier und das Rheinische Landesmuseum in einem Kooperationsprojekt den genauen Verlauf und die Konstruktion einer langen römischen Mauer aus dem 4. Jahrhundert untersucht. Bei den zwischen dem 18. August und 10. Oktober durch Studierende der Fächer Klassische Archäologie und Geowissenschaften durchgeführten Ausgrabungen wurde überraschenderweise eine weitere Fundamentlage aufgedeckt.

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17.10.2014
Studium, Universität
Ausgrabungsarbeiten Tollensetal. Foto: MBWK MVP

Wiedereinrichtung des Studiengangs Ur- und Frühgeschichte in Rostock

Künftiger Lehrstuhlinhaber soll auch Leiter des geplanten Archäologischen Landesmuseums werden

Eine Nachricht mit Seltenheitswert: An der Universität Rostock wird der Studiengang Ur- und Frühgeschichte neu eingerichtet. Genauer gesagt wird er erneut eingerichtet - nach der 1997 erfolgten Streichung aus dem Fächerkanon der Universität. 2015 soll der Lehrstuhl nun neu besetzt werden, wie das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern vor kurzem mitteilte.

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17.10.2014
Ausgrabungen
Die Trachtelemente zeigen Verbindungen in die Region Nordhessen bzw. Südthüringen an. Foto: K. Bentele © LDA Sachsen-Anhalt

Fremde Frauen in der Hohen Börde?

Mittelbronzezeitliche Bestattungen in Mammendorf, Lkr. Börde

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17.10.2014
Ausstellungen
Die Alte Nikolaischule in Leipzig (Foto: Mahlum)

Antikenmuseum der Universität Leipzig wird 20 Jahre alt

Die Wiedereröffnung des Antikenmuseums der Universität Leipzig jährt sich dieser Tage zum 20. Mal. Aus diesem Anlass laden der Freundes- und Förderkreis des Antikenmuseums der Universität Leipzig e.V. und die Kulturstiftung Leipzig am 21. Oktober um 19 Uhr zu einer musikalischen Feierstunde in die Aula der Alten Nikolaischule ein.

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17.10.2014
Forschung, Veröffentlichungen
Prof. Dr. Ludwig Morenz, Ägyptologe an der Universität Bonn: Das Bild auf dem Computerschirm zeigt ein frühneolithisches Zeichentäfelchen mit den Elementen Hand und Schlange. Foto: © Barbara Frommann/Uni Bonn

Die steinzeitlichen Wurzeln der Schriftzeichen

Bereits vor 12.000 Jahren erschufen Steinzeitmenschen auf dem Berg Göbekli Tepe in der heutigen Türkei ein Höhenheiligtum, das sich einer entwickelten Bildsprache bediente. Prof. Dr. Ludwig Morenz, Ägyptologe an der Universität Bonn, stellt in seinem Buch dar, wie diese frühen Vorläufer der Schriftzeichen zu einer kulturellen Revolution im Denken und Handeln der Menschen führte.

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17.10.2014
Veranstaltungen

Ansichten einer iranischen Archäologin im Ausland

Am 21. Oktober 2014 hält Prof. Dr. Leila Papoli Yazdi ihre Antrittsvorlesung an der Freien Universität Berlin im Rahmen der internationalen Gastprofessur für Geschlechterforschung. Die iranische Archäologin will in ihrem Vortrag das Bild von Frauen im Iran korrigieren. Sowohl im Westen als auch im Iran selbst gebe es eine verkürzte Sicht auf das Frauenleben in dieser Region, sagt die Wissenschaftlerin, die im Wintersemester 2014/2015 die »Dahlem International Network Professorship for Gender Studies« innehat.

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17.10.2014
Ausstellungen
Die Weserlastkähne aus dem 18. Jh. wurden von 1999 bis 2004 im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake in Lemgo mit einer Kunstwachslösung getränkt, um sie zu konservieren. Foto: Weserrenaissance-Museum/Claudio Hils

Versunkene Schiffe im Schiffshebewerk

Ausstellung über Unterwasserarchäologie im LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) präsentiert in Waltrop (Kreis Recklinghausen) fünf Schiffswracks und ihre Geschichte - vom Mittelalter bis zum Ersten Weltkrieg.

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15.10.2014
Studium

Die Hanse online entdecken

Nach dem großen Erfolg des HanseMOOCs im vergangenen Frühling und Sommer kehrt der videobasierte Online-Kurs nun in überarbeiteter Form zurück. Das kostenlose Online-Angebot richtet sich an ein breites Publikum: Vom Laien bis zum Akademiker kann jeder erfahren, wie der mittelalterliche Städtebund zur größten Handelsmacht seiner Zeit aufstieg.

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28.09.2014
Ausgrabungen
Arbeiten an der Fundstelle Nor Geghi 1. Im Hintergrund ist die gut datierte Schichtenfolge des Fundplatzes erkennbar. (Foto: RGZM)

Fundplatz revidiert Konzepte zur Entstehung und Ausbreitung neuer Technologien

Eine heute im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlichte Studie belegt, dass sich neue Technologien unabhängig voneinander und zeitparallel an verschiedenen Orten der Alten Welt entwickelten. Bislang wurde meist angenommen, dass sich Innovationen von einem einzigen Ursprungsort ausbreiteten.

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28.09.2014
Ausgrabungen
Holzbalken der Befestigung bei Kemberg während der Freilegung. (Foto: M. Wiśniewski)

Polnisch-deutsches Ausgrabungsprojekt am Burgwall in Kemberg

Unmittelbar am Rande der Stadt Kemberg befand sich während der späten Bronze- und frühen Eisenzeit (ca. 1200–500 v. Chr.) eine der bedeutendsten vorgeschichtlichen Burgen Mitteldeutschlands dieser Zeit. Im Rahmen eines polnisch-deutschen Kooperationsprojektes werden am Burgwall seit dem 8. September durch Studierende der Universität Warschau (Uniwersytet Kardynała Stefana Wyszyńskiego w Warszawie) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter der örtlichen Leitung von Prof. Dr. Louis D. Nebelsick (Universität Warschau) archäologische Untersuchungen durchgeführt.

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