13.02.2012 - 19:01:59

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Denkmalschutz

27.11.2009
Denkmalschutz

Unsichtbares sichtbar machen

Römischen Siedlungsresten mit Georadar auf der Spur

Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald werden zur Zeit in Badenweiler, Breisach, Ihringen und Bad Krozingen römische Siedlungen geophysikalisch prospektiert, d. h. Eigenschaften der oberflächennahen Bodenschichten gemessen.

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27.11.2009
Denkmalschutz, Veröffentlichungen

DenkmalDebatten gehen online

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dokumentiert auf ihrer neuen DenkmalDebatten seit dem 23. November 2009 wichtige historische und aktuelle Debatten und deren Bedeutung für das Selbstverständnis der Denkmalpflege.

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06.11.2009
Denkmalschutz

Schutzhaus für das Limestor in Dalkingen

Regierungspräsident Johannes Schmalzl hat heute in Stuttgart dem Landrat des Ostalbkreises, Klaus Pavel, für die Errichtung eines Schutzhauses für das Limestor in Rainau-Dalkingen einen Förderbescheid in Höhe von 750.000 Euro überreicht.

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04.11.2009
Denkmalschutz

Fördermittel für den Odenwaldlimes

Einen Fördervertrag über 40.000 Euro für die Arbeiten am Limes zwischen Lützelbach, Hesseneck und Michelstadt überbrachte am Freitag, den 23. Oktober 2009 die Ortskuratorin Südhessen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), Sigrid Volk, an Landrat Dieter Kübler.

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09.10.2009
Denkmalschutz
Machu Picchu, Peru (Foto: audrey_sel/flickr.com)

Neue Liste der bedrohten Kulturdenkmäler

Der World Monuments Fund (WMF) hat die aktualisierte Liste der bedrohten Kulturdenkmäler der Welt für 2010 veröffentlicht, darunter auch das berühmte Machu Picchu in Peru.

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08.09.2009
Funde & Befunde, Ausgrabungen, Denkmalschutz
Das fast vollständig erhaltene neolithische Vollscheibenrad ist einer der ältesten Radfunde weltweit. Foto © Regierungspräsidium Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege

Steinzeit-Räder im Bad Schussenrieder Moor entdeckt

Die hölzernen Räder aus dem Jahr 2897 v.Chr. gehören zu den weltweit ältesten noch erhaltenen Nachweisen für die Nutzung des Rades. Am Dienstag wurden die Funde der Öffentlichkeit präsentiert.

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08.09.2009
Veranstaltungen, Denkmalschutz

Orte des Genusses am Denkmaltag

Am 13. September ist Tag des offenen Denkmals

Mehr als 7.500 Bau- und Bodendenkmale werden dieses Jahr für Besucher offen stehen.

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04.09.2009
Denkmalschutz
Der restaurierte südliche Rundturm mit der Bleiabdeckung über der römischen Kuppelkonstruktion (Foto © DAI - Abteilung Istanbul)

Feierliche Eröffnung des restaurierten Abschnitts der Roten Halle in Pergamon

Der südliche Rundturm des römischen Heiligtums von Pergamon (2. Jh. n. Chr.), eines der am Besten erhaltenen Beispiele römischer Kuppelbauwerke, konnte mit deutscher Hilfe vor dem Zerfall bewahrt werden. Nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten wird dieser Bereich in Kürze erstmals für Besucher zugänglich sein.

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14.08.2009
Denkmalschutz, Forschung
Der Nabentaler Graben bringt die Wasser des Bruchberges, des zweithöchsten Berges Niedersachsens, über den Dammgraben mit dem Sperber Damm auf die Clausthaler Hochfläche. (© Peter Welke)

500 Jahre altes Kraftwerk soll ans Stromnetz gehen

Regen ist das Erdöl von gestern. Zumindest im Harz. Dort entstand ab dem 15. Jahrhundert eine Art der Wasserenergienutzung, die weltweit wohl einmalig sein dürfte. Momentan bemüht sich die Region um den Weltkulturerbestatus für das "Oberharzer Wasserregal".

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14.08.2009
Ausgrabungen, Denkmalschutz
Am Ortsausgang von Bad Segeberg wurde ein großer Urnenfriedhof aus dem letzten Jahrhundert vor Christi Geburt gefunden. Quelle: Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein

A20 - die längste Ausgrabungsstelle Schleswig-Holsteins

Staatssekretär lobt das gute Zusammenspiel zwischen Straßenbauern und Archäologen

Beim Ausbau der Autobahn 20 wurden bei Bad Segeberg bedeutende archäologische Funde aus der Eisenzeit gemacht.

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10.07.2009
Denkmalschutz

Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) helfen jungen Erwachsenen nach ihrem Schulabschluss, den Bereich zu finden, in dem sie künftig arbeiten wollen. Das gibt es auch für die Denkmalpflege: Das Freiwillige Jahr in der Denkmalpflege (FJD) öffnet jungen Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren nicht nur die Türen historischer Objekte, sondern bietet ihnen auch Perspektiven für das eigene Leben.

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12.06.2009
Ausstellungen, Denkmalschutz

Meroitische Tempelreliefs im Ägyptischen Museum Berlin

Seit 15 Jahren arbeitet ein Archäologen-Team des Ägyptischen Museums Berlin in der Republik Sudan. In der Wüste nordöstlich von Khartum liegt die antike Stadt Naga, eines der Zentren des altsudanesischen Königreiches von Meroe aus der Zeit um 300 v. Chr. bis 350 n. Chr.

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09.06.2009
Denkmalschutz
Ausgrabung unter Wasser: Das Aber Wrac'h 1 Schiffswrack aus dem 15. Jh., Côtes d'Armor, Frankreich. © UNESCO/F. Osada /Drassm

Petition zum Schutz des Kulturerbes unter Wasser

Deutschland hat UNESCO Konvention von 2001 bisher nicht ratifiziert

Eine Petition soll nun den Schutz des maritimen kulturellen Erbes auf der Tagesordnung der Politik weiter nach oben rücken.

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29.05.2009
Denkmalschutz

Einbaum-Skandal: Untersuchungsbericht vorgelegt

Mecklenburg-Vorpommerns Kultusminister Tesch kündigte Aktionsplan an

Mangelndes Problembewusstsein und fehlende Fachaufsicht seien für den Zerfall der steinzeitlichen Boote verantwortlich. Dies wurde bei der Vorstellung des Abschlussberichtes einer mit der Untersuchung der Vorgänge beauftragten Expertenkommission deutlich.

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07.05.2009
Ausstellungen, Denkmalschutz
Die "thronende Göttin" mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sie wieder haben auferstehen lassen (v.l.): die Mineralogin Kirsten Drüppel, der Archäologe Lutz Martin, der Steinrestaurator Stefan Geismeier, die Archäologin Nadja Cholidis. (© TU-Pressestelle/Dahl)

Die Auferstehung der Götter

Mineralogen der TU Berlin helfen bei der Restaurierung der Sammlung Max von Oppenheims

80 Jahre nach dem sie erstmals gezeigt wurden und 70 Jahre nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg werden die monumentalen Statuen von Tell Halaf im nächsten Jahr endlich wieder in Berlin zu sehen sein - mächtige Löwen, Greifen und Sphingen, wundersame Wesen wie ein Skorpionvogelmann, eine drei Meter hohe Götterfigur, reich verzierte Reliefplatten mit Jagd- und Tierkampfszenen und die "thronende Göttin".

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03.05.2009
Veröffentlichungen, Denkmalschutz

Offizielle Übergabe des "Archäologischen Stadtkatasters Ulm"

Regierungspräsident Hermann Strampfer und Prof. Dr. Dieter Planck, Präsident des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, übergeben am Mittwoch, den 29. April 2009, im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Großen Sitzungssaal des Ulmer Rathauses den neu erschienenen Archäologischen Stadtkataster für die Stadt Ulm an Oberbürgermeister Ivo Gönner.

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17.04.2009
Denkmalschutz, Forschung

Den Naumburger Dom für die Zukunft bewahren

Mit knapp 1,5 Millionen Euro unterstützt die VolkswagenStiftung ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zum Westchor des Naumburger Doms. Das Besondere daran: Das Vorhaben wird in Form eines Graduiertenkollegs realisiert - rund ein Dutzend junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können so von der Förderung profitieren.

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01.04.2009
Denkmalschutz, Personalia

Winghart soll neuer Präsident der niedersächsischen Denkmalpflege werden

Nach intensiven Gesprächen wird der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, dem Kabinett vorschlagen, Herrn Dr. Stefan Winghart als neuen Präsidenten des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege zu berufen.

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27.03.2009
Denkmalschutz, Funde & Befunde

Römerthermen Zülpich: LVR übernimmt Betriebsführung

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) wird zum 1. April die Betriebsführung in den Römerthermen Zülpich übernehmen. Im Museum unterzeichneten LVR-Direktor Harry K. Voigtsberger, der Zülpicher Bürgermeister Albert Bergmann sowie der Geschäftsführer des Fördervereins Zülpicher Geschichte und Kulturdenkmäler e.V., Helmut Limper nun den Kooperationsvertrag.

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13.03.2009
Denkmalschutz

Blamabler Verlust: Steinzeitliche Einbäume verrottet

7.000 Jahre lang waren sie im feuchten Boden bei Stralsund konserviert geblieben, doch bereits zwei Jahre nach ihrer Bergung im Sommer 2002 waren die ältesten Wasserfahrzeuge des Ostseeraums zum größten Teil zerfallen. Bekannt wurde dies erst Anfang der Woche, als die Hansestadt sich beim Landesamt für Kultur und Denkmalpflege in Schwerin nach dem Verbleib der Einbäume erkundigte. Sie sollten in der Nähe des im letzten Sommer eröffneten Deutschen Meeresmuseum öffentlich ausgestellt werden.

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