- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
- 1.3.10: Tagungen.
- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
- 1.3.14: Nachrichten-Suche.
- 1.4: Aus der Presse.
- 1.5: TV-Programm.
- 1.6: Kalender.
- 2: Guide.
- 3: Digger.
- 4: Bibliothek.
- 5: Mediathek.
- 6: Forum.
- 7: Club.
- 8: Autoren.
- 9: FAQ.
Von A bis Z

Denkmalschutz
Rekonstruktion eines der größten Schätze islamischer Kunst
Bauhistoriker der TU Berlin arbeiten an der Rekonstruktion eines der größten Schätze islamischer Kunst
Erforschung bedrohter Holzkirchen in der Ukraine
Seit dem späten Mittelalter haben die Völker der Karpaten Kirchen gebaut, die von der Schwelle bis zur Spitze aus Holz bestehen. Entstanden ist eine Vielfalt an sakraler Holzarchitektur, die in Europa einmalig ist – und dennoch bislang kaum beachtet wurde. Heute sind viele Bauwerke von Einsturz, Abriss oder Umbauten gefährdet.
Sachsen: Wird Denkmalschutz ausgehöhlt?
Das sächsische Denkmalschutzgesetz soll offenbar novelliert werden. Dies geht aus einem Entwurf des Staatsministeriums des Innern (SMI) hervor, der diese Woche publik wurde. Die Grünen-Fraktion im Landtag befürchtet eine Aushöhlung des Denkmalschutzes in Sachsen.
Neuer Archäologiepfad auf der Engehalbinsel in Bern
Der Archäologische Dienst des Kantons Bern hat den Archäologiepfad umfassend erneuert. Dieser führt mit Informationstafeln durch die verschiedenen keltischen und römischen Geländedenkmäler. Ein neu gestalteter Flyer bietet vertiefte Informationen zur Besiedlung der Engehalbinsel durch die Kelten und Römer.
Imagefilm als Informationsoffensive für die Denkmalpflege
Baden-Württemberg besitzt mit rund 90.000 Bau- und Kunstdenkmalen und über 60.000 bekannten archäologischen Denkmalen eine überaus reiche Kulturlandschaft. Diese für kommende Generationen zu erhalten, ist Aufgabe der Denkmalpflege. Einen Überblick über Aufgaben, Tätigkeitsfelder, Nutzen und Erfolge der baden-württembergischen Denkmalpflege bietet nun ein 25-minütiger Imagefilm, den das Landesamt für Denkmalpflege beim Regierungspräsidium Stuttgart neu herausgegeben hat.
Körperscanner für Kunstwerke
Übermalte Wandgemälde galten lange Zeit als unwiederbringlich verloren. Denn herkömmliche Verfahren eignen sich selten, um die verborgenen Werke schonend sichtbar zu machen. Mit Terahertz-Strahlen wollen Forscher die Malereien jetzt zerstörungsfrei "enthüllen".
Neue Tauchbasis in Sutz-Lattrigen eingeweiht
Am heutigen Tag hat das Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern (AGG) auf dem Areal des von Rütte-Guts in Sutz-Lattrigen die neue Tauchbasis des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern eingeweiht und dem Betrieb übergeben.
Ausschreibung des Friedrich-Lisch-Denkmalpreises 2010
Noch bis zum 31. Mai 2010 können Auszeichnungsvorschläge einschließlich Begründungen für den Friedrich-Lisch-Denkmalpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern eingereicht werden.
Gründung der Förderstiftung Archäologie in Baden-Württemberg
Regierungspräsident Schmalzl übergibt Stiftungsurkunde
Im Rahmen einer Feierstunde hat Regierungspräsident Johannes Schmalzl am Montag, dem Vorstand der neu gegründeten Förderstiftung Archäologie in Baden-Württemberg die Stiftungsurkunde im Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart in Esslingen am Neckar übergeben.
Wettbewerb zur Umgestaltung des Klosters Lorsch abgeschlossen
Der Wettbewerb um ein Leitkonzept für die stadtgestalterische, architektonische und denkmalpflegerische Präsentation der UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch ist nun abgeschlossen und hat zwei Sieger hervorgebracht.
Dr. Claus Wolf wird Leiter des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg
Ab 1. Juli 2010 übernimmt Dr. Claus Wolf die Leitung des Landesamtes für Denkmalpflege Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart. Er folgt Prof. Dr. Dieter Planck nach, der das Amt seit 1994 geleitet hat.
Prähistorische Pfahlbauten sollen UNESCO-Welterbe werden
Antrag von fünf Ländern in Paris unterzeichnet -
24 Feuchtbodensiedlungen in Baden-Württemberg und Bayern in Antrag aufgenommen
Quantensprung für die Schiffsarchäologie
Erstmals in Deutschland: Dreidimensionales Messsystem für Dokumentation von Schiffsfunden - Erprobungsphase an Koggehölzern
Archäologische Höhepunkte 2009 im Rheinland
Aktuelle Grabungen, besondere Funde, neue Forschungsergebnisse und Methoden im Jahresrückblick wurden bei der größten Archäologietagung in Nordrhein-Westfalen präsentiert.
Kulturgüter aus Raubgrabungen an Irak zurückgegeben
Die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann hat dem irakischen Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland, Alaa Al-Hashimy, 22 altorientalische Fundstücke übergeben. Die bis zu 4.000 Jahre alten Stücke waren bei einer Hausdurchsuchung wegen des Verdachts der Hehlerei 2007 im Wetteraukreis sichergestellt worden.
Kooperation zur Aufwertung des mittelalterlichen kulturellen Erbes in Rheinland-Pfalz
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und Stadt Ingelheim am Rhein schließen Kooperationsvertrag
Ziel ist die Aufwertung des mittelalterlichen kulturellen Erbes in Rheinland-Pfalz durch Maßnahmen auf den Gebieten wissenschaftliche Forschung und Kulturtourismus.
Ruhrgebiet ist Burgenland
Stelen an Burgen und ein Burgenführer durchs Revier angekündigt
Neue Schilder werden ab 2010 an mindestens 40 mittelalterlichen Burgen im Ruhrgebiet eine eher unbekannte Epoche der Industrieregion erläutern.
Historische Bausubstanz im Römerkastell Saalburg wird saniert
Hessen investiert 1,4 Millionen Euro in die Sanierung der Bausubstanz aus römischer und wilhelminischer Zeit.
Aus alten Lippearmen geborgen
Bei der Begleitung der Renaturierung der Lippe bei Lippstadt (Kreis Soest) haben Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) Keramikscherben und andere Objekte geborgen, die bis zu 4000 Jahre alt sind.
Rettung für das Heilige Grab in Gernrode
Restauratorische Untersuchungen der letzten Jahre haben einen dramatischen Schadensfortschritt an den reich verzierten Oberflächen des kostbaren frühromanischen Heiligen Grabes in Gernrode ergeben. Unter fachlicher Leitung des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt läuft derzeit eine Konservierungsmaßnahme, die nach umfangreichen Voruntersuchungen nun in die Phase der Umsetzung geht.




















