- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
- 1.3.10: Tagungen.
- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
- 1.3.14: Nachrichten-Suche.
- 1.4: Aus der Presse.
- 1.5: TV-Programm.
- 1.6: Kalender.
- 2: Guide.
- 3: Digger.
- 4: Bibliothek.
- 5: Mediathek.
- 6: Forum.
- 7: Club.
- 8: Autoren.
- 9: FAQ.
Von A bis Z

Denkmalschutz
hessenARCHÄOLOGIE: Bilanz der ersten 10 Jahre
»hessenARCHÄOLOGIE ist längst eine Qualitätsmarke geworden, die heute im ganzen Land präsent ist. Und sie schließt aufgrund der Investitionen, die mit der bodendenkmalpflegerischen Arbeit verbunden sind, nicht zuletzt einen nachhaltigen ökonomischen Aspekt ein.« Diese Bilanz hat die hessische Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann bei der Vorstellung des Buchs »Neustart – Hessische Landesarchäologie 2001–2011. Konzeption – Themen – Perspektiven« an Montag (14.5.) in Wiesbaden gezogen.
Sanierung der wilhelminischen Gebäude der Saalburg abgeschlossen
Für gut 2,1 Millionen Euro sind die aus wilhelminischer Zeit stammenden Gebäude am Römerkastell Saalburg in Bad Homburg (Hessen) in den vergangenen beiden Jahren saniert und restauriert worden, nachdem von 2003 bis 2009 die Errichtung neuer Gebäude den Ausbau der Anlage prägte.
Denkmalpreise des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgeschrieben
Auch in diesem Jahr hat das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern den "Friedrich-Lisch-Denkmalpreis" und den "Denk mal! Preis für Kinder und Jugendliche" ausgeschrieben.
Römischer Tempel in Tunesien kann vor Verfall gerettet werden
Mit den kürzlich genehmigten Mitteln aus dem Kulturerhalt-Programm des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland kann der römische Kaiserkulttempel in Simitthus (Chimtou, ehem. Chemtou/Tunesien) vor dem bevorstehenden Verfall gerettet und für die Öffentlichkeit neu präsentiert werden.
Keltische Grabfunde vom Glauberg sind national wertvolle Kulturgüter
Das Land Hessen hat die international herausragenden Grabfunde der keltischen Herrschergräber auf dem Glauberg in das »Verzeichnis national wertvoller Kulturgüter« aufgenommen.
UNESCO-Welterbeantrag zum Schutz der Höhlen der Schwäbischen Alb in Vorbereitung
Die Landesregierung von Baden-Württemberg bereitet einen UNESCO-Welterbeantrag zum Schutz der Höhlen der Schwäbischen Alb als Fundstätten der ältesten Kunst der Menschheit vor. Das Kabinett hat heute einen entsprechenden Vorschlag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft beschlossen. Das Ministerium ist oberste Denkmalschutzbehörde in Baden-Württemberg.
LWL unterstützt Stadtarchäologie Paderborn
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die Stadt Paderborn haben den Vertrag für die Stadtarchäologie Paderborn, die an das Museum in der Kaiserpfalz angegliedert ist, bis zum Jahr 2020 verlängert.
National wertvolles Kulturgut in Halle unter staatlichem Schutz
Erstmals in Sachsen-Anhalt findet Kulturgut aus öffentlicher Hand Eingang in das "Verzeichnis national wertvollen Kulturgutes". Es handelt sich um herausragende Kulturgüter des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle und des Zentralmagazins Naturwissenschaftlicher Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Schleswig-Holstein: Neues Denkmalschutzgesetz beschert Eigentümern mehr Rechte
Wirtschaftliche Interessen der Eigentümer müssen berücksichtigt werden
CDU und FDP setzten am 14. Dezember nach emotionaler Debatte im Kieler Landtag die umstrittene Neufassung des Denkmalschutzgesetzes durch. Die Opposition kritisierte, dass Kulturschätze des Landes den Lobby-Interessen der Haus- und Grundbesitzer geopfert würden. Weniger strittig waren die Einführung des Verursacherprinzips und des Straftatbestandes der ungenehmigten Suche nach Kulturdenkmalen mit Hilfe von Metalldetektoren.
Forschergruppe erschließt kulturelles Erbe in der Nordsahara
Es sind eindrucksvolle Zeugen der Vergangenheit in Nordafrika: die Getreidespeicherburgen am Nordrand der Sahara, die verschiedene Berberstämme seit dem Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert dort errichtet haben. Ein internationales Team unter der Leitung von Prof. Dr. Herbert Popp, Universität Bayreuth, erforscht die Entstehung, Geschichte und Funktion dieser weltweit einzigartigen Bauwerke.
Dresdner Mittelalterforscher erhält EU-Förderung in Millionenhöhe
Für sein Forschungsprojekt zu spätgotischen Gewölbebauten wurde David Wendland von der TU Dresden mit einem ERC-Starting-Grant der Europäischen Union in Höhe von 1,1 Millionen Euro ausgezeichnet.
Tempelanlage wird für die Zukunft gesichert
Für einen ersten Abschnitt bei der Mauerwerkssanierung und Reinigung der Wand- und Abdeckflächen sowie sonstige Arbeiten zum Erhalt der gallo-römischen Tempelanlage in Bad Münstereifel-Nöthen überbrachte Wolf Werth, Ortskurator Kreis Euskirchen/Eifel der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), am Mittwoch, den 12.10.2011 einen Fördervertrag in Höhe von 10.000 Euro an den Förderkreis für Denkmalpflege in der Stadt Bad Münstereifel e.V.
LVR beginnt Verhandlungen mit Stadt Köln über Archäologische Zone
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) nimmt die Verhandlungen mit der Stadt Köln zur Kooperation beim Betrieb der Archäologischen Zone und des Jüdischen Museums auf. Das hat der Landschaftsausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland in seiner heutigen Sitzung mehrheitlich beschlossen.
Archäologie-Dachverband gegründet
Deutschlands Archäologen wollen künftig stärkeren Einfluss auf die Politik nehmen.
Am Mittwoch gründeten sie am Rande des 7. Deutschen Archäologiekongresses, der noch bis Freitag in Bremen stattfindet, den Dachverband für Archäologie.
Regionales Limesinformationszentrum für den Landkreis Gießen eröffnet
Am 9.9.2011 wurde in Hof Graß bei Hungen das regionale Limesinformationszentrum für den Landkreis Gießen eröffnet. Neben dem zentralen Limesinformationszentrum für Hessen im Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg entstehen auf Kreisebene weitere regionale Informationszentren für den jeweiligen Limesabschnitt.
Neue Informationszentren am hessischen Limes
Am 16. August wurde an der römischen Villa Rustica „Haselburg" bei Höchst-Hummetroth im Odenwald der Förderbescheid für ein neues Informationszentrum zum römischen Gutshof und zur Landwirtschaft in römischer Zeit überreicht. Nur wenige Tage später wurde am 21. August der neue Informationspavillon am Einstieg zum Limeserlebnispfad in Glashütten im Taunus eingeweiht.
Pfahlbaustation »Technikum« am Obersee wird vor Erosion geschützt
Da an der Pfahlbaustation »Technikum« bei Rapperswil (SG) Erosionsschäden festgestellt wurden, wird das Zentrum der Siedlung nun mit einem Geotextil und einer Kiesschicht abgedeckt.
Ende der Provisorien in Mecklenburg-Vorpommern in Sicht
Die Depots und Werkstätten des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege und des Staatlichen Museums Schwerin sollen ab 2012 modernisiert und erweitert werden. Das kündigte Wissenschaftsminister Henry Tesch bei der Eröffnung der Ausstellung »PIPELINE I ARCHÄOLOGIE – Ausgrabungen auf den großen Erdgastrassen in Mecklenburg-Vorpommern« am vergangenen Samstag an.
Streit um Tara
Der Hill of Tara ist das Nationalsymbol der Iren. Doch nur anderthalb Kilometer entfernt von seinen Bodendenkmälern sollte eine neue Autobahntrasse entstehen. Das Bauvorhaben und die notwendigen Rettungsgrabungen entfachten einen heftigen Streit unter den Iren: Während die Gegner den Verlust jahrtausendealter Monumente fürchteten, hofften die Befürworter auf neue Erkenntnisse über den »heiligen Hügel«.
Musawwarat es-Sufra ist UNESCO-Welterbe
In seiner 35. Sitzung vom 19. bis 29. Juni 2011 hat das Welterbekomitee der UNESCO 25 neue Orte in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Zu ihnen gehört der Antikenplatz von Musawwarat es-Sufra im Sudan, auf dem Archäologen der Humboldt-Universität zu Berlin seit vielen Jahren forschend und restaurierend tätig sind.



















