- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
- 1.3.10: Tagungen.
- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
- 1.3.14: Nachrichten-Suche.
- 1.4: Aus der Presse.
- 1.5: TV-Programm.
- 1.6: Kalender.
- 2: Guide.
- 3: Digger.
- 4: Bibliothek.
- 5: Mediathek.
- 6: Forum.
- 7: Club.
- 8: Autoren.
- 9: FAQ.
Von A bis Z

Denkmalschutz
Denkmalpflege und Pädagogik
Nach einer erfolgreich durchgeführten Pilotphase im Schuljahr 2009/2010 starteten im Januar und Februar 2011 landesweit 15 Schulen mit der Aktion "Denkmalschutz und Schule - Grundschulkinder erleben Denkmale".
Das 17. Jahrhundert geht online
Deutsche Bibliotheken digitalisieren Frühe Neuzeit
Deutsche Bibliotheken erarbeiten einen Masterplan zur Digitalisierung des deutschen gedruckten Kulturgutes der Frühen Neuzeit. Erstmals wird der Versuch gewagt, in systematischer Weise ein ganzes Jahrhundert zu digitalisieren und damit einen neuen Zugang zur deutschen Literatur zu schaffen. Darunter befinden sich viele in der Öffentlichkeit bisher kaum bekannte Schätze.
Neue Richtlinie für die ehrenamtliche Bodendenkmalpflege in Hessen
Privatpersonen erhalten in Hessen unter bestimmten Voraussetzungen eine Nachforschungsgenehmigung für archäologische Feldbegehungen. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) hat das Genehmigungsverfahren überarbeitet und dazu eine neue Richtlinie veröffentlicht.
Liste soll beim Schutz archäologischer Denkmale helfen
Regierungsvizepräsident Klemens Ficht und Dr. Andreas Haasis-Berner vom Referat „Denkmalpflege“ des Regierungspräsidiums in Freiburg haben am Mittwoch dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald eine Liste der archäologischen Kulturdenkmale des Landkreises übergeben. Die Liste soll sicherstellen, dass Planer und Gemeindeverwaltungen diese bei der Erstellung von Bebauungsplänen rechtzeitig berücksichtigen können.
Bamiyan-Buddhas strahlten rot, weiß und blau
Die monumentalen Buddhas von Bamiyan leuchteten früher in kräftigen Farben. Restauratoren der Technischen Universität München (TUM) haben hunderte Fragmente der von den Taliban gesprengten Statuen analysiert. Sie haben den Zeitraum der Entstehung erstmals verlässlich datiert und die technisch brillante Bauweise erforscht. Ein Verfahren, das sie gemeinsam mit der Firma eines TUM-Absolventen entwickelt haben, könnte das poröse Gestein festigen und einen Wiederaufbau des antiken Weltkulturerbes ermöglichen.
Luzern, Nidwalden und Obwalden: Zusammenarbeit im Bereich Archäologie
Da die Kantone Ob- und Nidwalden keine eigene archäologische Dienste unterhalten, haben beide Kantone eine Dienstleistungsvereinbarung mit dem Kanton Luzern unterzeichnet: Die Kantonsarchäologie Luzern übernimmt dabei ein Beratungsmandat und stellt ihr fachspezifisches und betriebsorganisatorisches Know-how zur Verfügung.
Rückgabe einer Streitaxt an den Irak
Am Römisch-Germanischen Zentralmuseum (RGZM) in Mainz wurde gestern eine gestohlene antike Streitaxt an den rechtmäßigen Eigentümer, die Republik Irak, zurückgegeben. Staatssekretär Michael Ebling übergab im Beisein von Vizepräsident des BKA Prof. Dr. Jürgen Stock, Präsident des Bayerischen LKA Peter Dathe und Generalstaatsanwalt Dr. Christoph Strötz das Artefakt an den Botschafter der Republik Irak Dr. Hussain Mahmood Fadhlalla Al-Khateeb.
Sächsisches Landesamt für Archäologie wird nach Chemnitz verlagert
Am 25. Januar beschloss das sächsische Kabinett die Verlagerung des Sitzes des Landesamts für Archäologie von Dresden nach Chemnitz. Ziel sei die Stärkung von Chemnitz als zentralem Standort der sächsischen Archäologie. Landesarchäologin Dr. Regina Smolnik begrüßt den Umzug.
Die geretteten Götter - temporäres Tell Halaf-Museum eröffnet
Seit heute ist im Nordflügel des Pergamonmuseum eine Ausstellung zu sehen, die es eigentlich gar nicht geben dürfte: Viele Jahre galt die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Berliner Tell Halaf-Sammlung Max von Oppenheims mit ihren monumentalen Steinbildern als unwiederbringlich verloren.
Mehr Geld für UNESCO-Welterbestätten
Das Land Hessen stellt weitere 5,7 Millionen Euro für Investitionen in Welterbestätten zur Verfügung. Auf diese Weise werden 2,85 Millionen Euro kofinanziert, die der Bund für Projekte im Kloster Lorsch (Kreis Bergstraße), im Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg (Hochtaunuskreis) und in Rüdesheim im Oberen Mittelrheintal (Rheingau-Taunus-Kreis) bewilligt hat. Die jeweiligen Kommunen erhalten nun die entsprechenden Förderbescheide. Das hat die hessische Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann heute in Wiesbaden mitgeteilt.
Pfahlbauten bald UNESCO-Welterbe?
Im Rahmen der aktuellen Kandidatur der Pfahlbauten für die Aufnahme in das UNESCO-Welterbe fand in der Zeit zwischen dem 29. September und 17. Oktober 2010 durch den Internationalen Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) die Evaluation für die transnationale Kandidatur „Prähistorische Pfahlbauten rund um die Alpen“ für das UNECSO Welterbe statt.
Königspalast von Qatna jetzt öffentlich zugänglich
Vor kurzem wurde der bronzezeitliche Königspalast von Qatna (West-Syrien) in einer feierlichen Zeremonie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zu diesem Anlass, der im Beisein von Syriens First Lady Dr. h.c. Asma al-Assad stattfand, präsentierten Tübinger Forscher die wichtigsten Fundstücke der Grabungskampagne 2010.
KuLaDig – aus dem Karteikasten in die digitale Welt
Auf der Fachmesse »Intergeo« in Köln wurde ein neues Portal zu Historischen Kulturlandschaften in Nordrhein-Westfalen und Hessen vorgestellt.
Schutz für ein epigrafisches Weltkulturerbe
Größte Inschrift der antiken Welt erhält modernes Schutzgebäude
Die monumentale philosophische Inschrift des Diogenes von Oinoanda wird dank internationaler Spenden nun durch ein Stahlgebäude geschützt.
Tag des offenen Denkmals 2010
Am kommenden Sonntag, den 12. September, ist es wieder soweit. Zum 18. Mal findet der Tag des offenen Denkmals in Deutschland statt.
Vom Grab zum Museum. Geschichten von Plünderungen und Rückforderungen
Bis zum 12. September 2010 wird im Museum unter dem Denkmal Vittorio Emanueles II. in Rom eine ungewöhnliche Ausstellung gezeigt. Die Finanz- und Zollpolizei von Rom präsentiert ihre Erfolge bei der Verfolgung und Sicherstellung geraubten Kunstgutes. Mit der Ausstellung „Vom Grab zum Museum. Geschichten von Plünderungen und Rückforderungen. Die Guardia di Finanza beim Schutz des Kulturgutes“ will sie ihre tägliche Arbeit im Kampf gegen illegale Ausgrabungen und Kunstraub für die Besucher sichtbar machen.
Operation Andromeda – gestohlene antike Kunst wieder in Italien
Nach zwei Jahren intensiver Ermittlungen war die Operation Andromeda erfolgreich. Vor den Augen überraschter Touristen präsentierte die italienische Polizei am Freitag im Kolosseum in Rom 337 gestohlene antike Kunstgegenstände. Sie waren von den Schweizer Behörden in Genf beschlagnahmt worden.
Studierende vermessen Löwenburg bei Lauenberg
Studierende der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik an der Leibniz Universität Hannover werden in einer Feldübung vom 12. bis 23. Juli 2010 eine topographische Geländeaufnahme durchführen. Dabei wird das Gelände um die Burg vermessen. Noch vor Ort werden die gesammelten Daten zu einer Karte im Maßstab 1:1000 mit detaillierten Höhenlinien verarbeitet.
Totenbuch-Papyrus nach 3500 Jahren wieder geöffnet
Nach 3500 Jahren ist im Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften der Fachhochschule Köln ein ägyptischer Totenbuch-Papyrus zum ersten Mal wieder ausgerollt worden.
Restauratoren sehen Kolosseum in Gefahr
Die Restaurierung des Kolosseums in Rom, eines der weltweit bekanntesten Denkmale, soll von Bauarbeitern durchgeführt werden, die dafür nicht qualifiziert sind. Der italienische Restauratorenverband ARI ruft zur Rettung des Monuments auf.
















