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Nachrichten
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Hier finden Sie aktuelle Kurznachrichten aus allen Bereichen der Archäologie. Zu einigen der hier aufgeführten Nachrichten stehen auch ausführlichere Berichte in unserer Rubrik Fundpunkt bereit.
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Neu im Römerkastell Saalburg: Zentrales Limesinformationszentrum Hessen
Im Eingangsbereich des Römerkastells Saalburg in Bad Homburg ist das „Zentrale Limesinformationszentrum Hessen" eingerichtet worden. Interessierte können sich kostenlos anhand von Texten, Fotos und anschaulichen Zeichnungen einen ersten Überblick über den Obergermanisch-Raetischen Limes verschaffen.
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Gerda Henkel Stiftung öffnet interaktives Wissenschaftsportal
Die Gerda Henkel Stiftung hat ein neues Internetportal errichtet. Seit Anfang der Woche informiert "L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung" fächerübergreifend über Themen aus dem Bereich der Historischen Geisteswissenschaften und lädt zur Verständigung über Forschung ein.
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Lichtenberg-Nachwuchsprofessur für niederländische Numismatikerin
Die Goethe-Universität ist um eine Professur für junge hochqualifizierte Wissenschaftler reicher: Seit Beginn dieses Monats hat Dr. Fleur Kemmers die Lichtenberg-Nachwuchsprofessur für "Münze und Geld in der griechisch-römischen Antike" inne. Die 32-jährige Niederländerin wird in den kommenden fünf Jahren, finanziert aus einem Programm der VolkswagenStiftung, ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zum Gebrauch von Münzgeld im westlichen Mittelmeerraum in der Zeit von 500 bis 100 v. Chr. leiten, sich aber auch intensiv in der Lehre und Forschung am Institut für Archäologische Wissenschaften engagieren.
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Frost verzögert Aufbau der Holzburg zur Ausstellung
Die Rekonstruktion der 25 Meter hohen Turmhügelburg, die anlässlich der Mittelalter-Ausstellung "Aufruhr 1225!" am LWL-Museum für Archäologie in Herne entsteht, verzögert sich: Vermutlich wird die so genannte Motte erst Mitte bis Ende März fertig. Grund für die Verzögerung ist der harte Winter.
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Magdeburg: Grab eines Erzbischofs aus dem 12. Jh. entdeckt
Bei dem Bestatteten handelt es sich vermutlich um Erzbischof Wichmann
Die archäologischen Ausgrabungen im Magdeburger Dom haben erneut einen spektakulären Grabfund erbracht. An zentraler Stelle des ottonisch-romanischen Vorgängerbaus wurde die reich ausgestattete Bestattung einer hoch gestellten Persönlichkeit entdeckt. Der beigegebene Bischofsstab, der feuervergoldete Kelch und der Ring weisen den Toten als Erzbischof aus, den man mit einer Mitra aus golddurchwirktem Brokat und mit goldverzierten Schuhen beigesetzt hatte. Heute wurde der bereits im Januar vermeldete Fund erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
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ICE-Trasse Erfurt-Halle/Leipzig: Siedlungsreste und Bestattungen aus zwei Jahrtausenden
Bei Ausgrabungen im Vorfeld des Neubaus der ICE-Trasse von Erfurt nach Halle/Leipzig kamen zahlreiche Siedlungsreste und Bestattungen aus der spannenden Zeit des Übergangs von der Jungsteinzeit zur frühen Bronzezeit zutage. Auch der Ursprung der »Wennunger Schanzen« - Bodenerhebungen, die noch im 19. Jh. sichtbar waren - konnte geklärt werden: Es handelt sich um die Reste einer spätbronze-/früheisenzeitlichen Siedlungsbefestigung.
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Naturwissenschaftliche Forschung bestätigt kunstwissenschaftliche Bildanalyse
Die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse der DNA-Analyse der Mumie des Tutanchamun haben einen unmittelbaren Bezug zum Ägyptischen Museum und Papyrussammlung in Berlin.
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Eltern von Tutanchamun identifiziert
Seit fast einem Jahrhundert fasziniert er Fachwelt und Geschichtsbegeisterte. Seit sein Grab 1922 nahezu unberührt gefunden wurde, ist Tutanchamun der berühmteste Pharao der ägyptischen Antike. Unklar war bislang jedoch, woher der bereits mit 19 Jahren verstorbene junge König abstammte. Wer waren seine Eltern? Diese Frage, an der die Ägyptologie lange Zeit scheiterte, beantwortet nun ein Forscherteam aus Deutschland, Südtirol und Ägypten.
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LVR-RömerMuseum für European Museum of the Year Award nominiert
Das LVR-RömerMuseum im LVR-Archäologischen Park Xanten freut sich über die Nominierung für den European Museum of the Year Award (EMYA). Der EMYA gilt als renommiertester Museumspreis Europas und bereits die Nominierung als Auszeichnung.
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500.000 Euro für Netzwerk Klassische Archäologie
Die Universität Göttingen gehört zu den Gewinnern des bundesweiten Wettbewerbs "Bologna - Zukunft der Lehre" der VolkswagenStiftung und der Stiftung Mercator. Als eines von insgesamt neun erfolgreichen Projekten prämierte die Jury das "Netzwerk Klassische Archäologie", das unter der Federführung des Archäologischen Instituts in Göttingen entwickelt wurde.
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