- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
- 1.3.10: Tagungen.
- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
- 1.3.14: Nachrichten-Suche.
- 1.4: Aus der Presse.
- 1.5: TV-Programm.
- 1.6: Kalender.
- 2: Guide.
- 3: Digger.
- 4: Bibliothek.
- 5: Mediathek.
- 6: Forum.
- 7: Club.
- 8: Autoren.
- 9: FAQ.
Von A bis Z

Aus aller Welt
Forscher der FU Berlin legen eine der ältesten Zeremonialanlagen Amerikas frei
Die Wissenschaftler konnten die frühesten Bauten des Fundplatzes von Sechín Bajo im Casma-Tal an der nördlichen Küste Perus in die zweite Hälfte des 4. Jahrtausends v. Chr. datieren. Heute wurden in Berlin Details bekannt gegeben.
Legionärspfad in Königsfelden kann gebaut werden
Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat die Realisierung des Projekts Legionärspfad als schweizweit einzigartiges Bildungs- und Kulturprojekt insbesondere für die junge Generation und Familien bewilligt.
Ferne Forschung hautnah
Wissenschaftler der Humboldt-Universität Berlin bieten Exkursionen für interessierte Laien
Hat man einen großen Forscher und Entdecker wie Alexander von Humboldt zum Namenspatron, so verpflichtet dies zu neuen Wegen: Die Humboldt-Universität bietet ab Februar 2009 Fernreisen an, denen ein in Deutschland einmaliges Konzept zu Grunde liegt.
Rechenabenteuer im Reich der Maya
»Der Schatz des Itzamná - Rechenabenteuer im Reich der Maya« heißt ein mathematikgeschichtliches Brettspiel, das Studierende der Institute für Mathematik und Romanistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) entwickelt haben. Sie stellen es ab Samstag, 28. Juni 2008, beim Wissenschaftssommer in Leipzig und am Freitag, 4. Juli 2008, bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Halle vor.
DAI Rom in Not
Die Außenstelle des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) in Rom, das sog. "Germanico", hat massive räumliche Probleme. Was als einjährige Sanierung des 1964 errichteten Gebäudes in der Via Sardegna geplant war, mündete wegen erheblichen statischen Mängeln in einer Komplettschließung des Gebäudes.
18. Winckelmann Cup 2008
Nachdem Turnier ist vor dem Turnier. Wenn die diesjährige Fußball-EM zu Ende ist, findet vom 4. bis 6.7.2008 in Brno das Archäologen-Fußballturnier, der Winckelmann-Cup, statt.
Irisches Nationalmuseum versinkt in Fundmassen
Funddepots wegen umfangreicher Grabungen im Zuge von Strassenbauvorhaben hoffnungslos überfüllt - Funde müssen teilweise im Freien gelagert werden
Auf den Spuren des Neandertalers - Ausschilderung eiszeitlicher Fundstellen in Nordrhein-Westfalen
Auf die bisher entdeckten Spuren des eiszeitlichen Menschen zu treffen ist oft noch immer ein glücklicher Zufall. 150 Jahre nach der Entdeckung des Neandertalers wurden nun in ganz Nordrhein-Westfalen 22 bedeutende archäologische Fundstellen mit Hinweistafeln ausgeschildert.
Sabäischer Tempel bei Restaurierungsarbeiten entdeckt
Im Zuge von Restaurierungsarbeiten in Sirwah, der ersten Hauptstadt des Königreichs von Saba, stießen Wissenschaftler des Deutschen Archäologischen Instituts auf eine Tempelanlage aus dem 8. Jahrhundert v.Chr., deren Grundriss und Konstruktionsmerkmale bisher einzigartig im Jemen sind.
Wie aus Minaretten Glockentürme wurden
Einst beteten Muslime in ihnen zu Allah, dann Christen zu Gott. Wie aus Toledos Moscheen Kirchen wurden, aus Minaretten Glockentürme - das untersuchte Tobias Rütenik in seiner Diplomarbeit "Transformation von Moscheen zu Kirchen in Toledo" am Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte der TU Berlin.
DAI und Kulturministerium der Republik Kosova wollen bei Erforschung der römischen Siedlung von Ulpiana zusammenarbeiten
Die erste Kooperationsvereinbarung zwischen einer Institution der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Kosova wurde am 26. Februar in Anwesenheit des kosovarischen Ministers für Kultur, Jugend und Sport, Skender Hyseni, und des Geschäftsträgers a.i. der Deutschen Botschaft Pristina, Karl Wokalek unterzeichnet.
Dumm gelaufen: Nach einem Palast wurde in Karakorum gar nicht gesucht
Entschiedener Widerspruch des DAI zu einem Artikel in der ZEIT, der den Archäologen unprofessionelles Vorgehen unterstellt
Über mehrere Jahre hinweg hätte ein Forscher des Deutschen Archäologischen Instituts an der falschen Stelle nach dem Palast des Ögedei Khans gesucht, weil er die Dokumentation vorangegangener Untersuchungen nicht gelesen habe, schrieb Karl F. Gründler in der ZEIT vom 7.2.2008. Diese Behauptung sei falsch und überhaupt war die Suche nach dem Palast gar nicht Ziel der Untersuchungen, wie das DAI in einer Gegendarstellung ausführt.
Erster Sächsischer Museumspreis geht in die Westlausitz
Das Museum der Westlausitz in Kamenz durfte am 7. Dezember 2007 erstmals den Museumspreis des Freistaates Sachsens in Empfang nehmen.
Thementag bei 3sat zum Leben der Mayas, Inkas und Azteken
Am kommenden Sonntag widmet 3sat den Kulturen Mittel- und Südamerikas einen kompletten Sendetag. Insgesamt 27 Sendungen zeigt der Kultursender von 6:15 Uhr morgens bis in die frühen Morgenstunden des Folgetages.
Aus »Abenteuer Archäologie« wird »epoc«
Das Archäologie-Magazin »Abenteuer Archäologie« heisst jetzt »epoc« und widmet sich nun den Bereichen Geschichte, Archäologie und Kultur.
Neues archäologisches Zentrum in Mainz
In der Landeshauptstadt Mainz soll ein neues archäologisches Zentrum entstehen. Kernpunkt der Konzeption ist die Verlagerung des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte (RGZM), das seit seiner Gründung im Jahre 1852 im Kurfürstlichen Schloss in Mainz untergebracht ist, an einen neuen Standort an der Neutorstraße.
In 24 Stunden um die Welt
Am Sonntag, den 2.12.2007, heisst der 3sat-Thementag "In 24 Stunden um die Welt" und führt die Zuschauer an verschiedene Stätten des UNESCO-Weltkulturerbes.
Wo war's: Akademischer Adventskalender der RUB im Internet
Auch in diesem Jahr gibt es wieder den virtuellen akademischen Adventskalender der Ruhr-Uni.
Erdgaswirtschaft zerstört Weltkulturerbe in Australien
Die weltweit größte Konzentration von Felsbildern befindet sich bei der Stadt Dampier auf der Burrup-Halbinsel im Nordwesten Australiens - noch. Ausgerechnet in diesem einzigartigen Gebiet erfolgt nun ein massiver Ausbau petrochemischer Industrieanlagen. Teilweise wurden die Monumente bereits abgetragen. Wissenschaftliche Prognosen gehen zudem davon aus, dass die verbliebenen durch den Ausstoss von Abgasen in wenigen Jahren vollständig zerstört sein werden.








