- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
- 1.3.10: Tagungen.
- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
- 1.3.14: Nachrichten-Suche.
- 1.4: Aus der Presse.
- 1.5: TV-Programm.
- 1.6: Kalender.
- 2: Guide.
- 3: Digger.
- 4: Bibliothek.
- 5: Mediathek.
- 6: Forum.
- 7: Club.
- 8: Autoren.
- 9: FAQ.
Von A bis Z

Aus aller Welt
Deutsche Bauforscher und Archäologen leiten Umweltfortbildung in Jordanien
Neue Wege in der Vermittlung aktueller Forschungsergebnisse gehen Bauforscher und Archäologen der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Institutes und der Universität Hamburg. In enger Kooperation mit der Royal Society for the Conservation of Nature wurden Anfang März Fortbildungsworkshops in Umm Qays durchgeführt.
Erstmals seit 10 Jahren wieder Irakisch-Deutsche Sommerschule im Irak
Auf Einladung der Universitäten Baghdad und Kufa reisten im Februar deutsche Wissenschaftler zum ersten Mal seit 2003 wieder zu einem Workshop in den Südirak
»App« ins Helmsmuseum
Seit Ende letzten Jahres bietet das Hamburger Helmsmuseum eine Museumsapp an, die nicht nur im, sondern auch außerhalb des Museums für Mehrwert sorgt. Die mobile Anwendung kann kostenfrei für iPhones und Androidgeräte heruntergeladen werden.
Liechtenstein: Archäologie, Denkmalpflege und Landesarchiv fusionieren zum »Amt für Kultur«
Durch die Zusammenlegung der Behörden soll die Kultur aufgewertet und das Dienstleistungsangebot verbessert werden. Ab Sommer soll zudem ein Nachfolger für den derzeitigen Amtsleiter gesucht werden, der Ende des Jahres in Pension geht.
Neolithisches Feuerstein-Bergwerk in Jordanien entdeckt
An der Grenze zu Syrien haben deutsche Archäologen ein etwa 9.000 Jahre altes Silex-Bergwerk entdeckt. Der Fundplatz bei Umm Qays soll künftig im Rahmen einer deutsch-jordanischen Kooperation genauer erforscht werden.
Neue Techniken für die Unterwasserdokumentation
Forschungstaucher von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) haben es sich zur Aufgabe gemacht, Methoden zu entwickeln, mit deren Hilfe die Funde möglichst genau unter Wasser dokumentiert werden können. Ihre Arbeit in den Höhlensystemen Mexikos werden bald in einem 3D-Film in den Kinos zu sehen sein.
Besondere Ehrung für deutsche Archäologin
Mayke Wagner wird erste ausländische Gastwissenschaftlerin an der Chinesischen Akademie für Kulturerbe
Kulturerbe-Projekt Jaffa erhält Förderung
Das Projekt »Aufstand, Widerstand und Interaktion: Archäologische Untersuchung der ägyptischen Herrschaft in Jaffa während des Neuen Reichs« wird für drei Jahre von der US-amerikanischen Stiftung »National Endowment for the Humanities« finanziert
Bonner Archäologen entdecken in Mexiko das Grab eines Maya-Prinzen
Ein Trinkbecher gab den entscheidenden Hinweis
Archäologen der Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn haben bei Ausgrabungen in einem Palast der Maya-Stadt Uxul ein reichhaltig ausgestattetes Prinzengrab entdeckt.
Osterinsel: Archäologen rekonstruieren Transport der monumentalen Moai-Figuren
Einige kräftige Männer und robuste Seile könnten ausgereicht haben, um die bis zu zehn Meter hohen und mehr als 80 Tonnen schweren Tuffsteinfiguren vom Steinbruch bis zu ihrem Aufstellungsort an der Küste zu transportieren.
DAI unterstützt Transformationspartnerschaft mit Tunesien
Als Teil der deutsch-tunesischen Transformationspartnerschaft bildet das Deutsche Archäologische Institut (DAI) im Rahmen einer Summerschool junge tunesische Archäologen in digitalen Dokumentationstechniken fort.
Qataban - In Stein geschriebene Kulturgeschichte
Der italienische Sprachwissenschaftler Dr. Giovanni Mazzini übersetzt altsüdarabische Texte an der Universität Jena.
Jordanien: Neue Entdeckung im frühislamischen Wüstenschloss Qusair 'Amra
Eine Inschrift, die bei Restaurierungsarbeiten im 60 km östlich der jordanischen Hauptstadt Amman gelegenen frühislamischen Jagdschloss Qusair 'Amra ans Licht kam, nennt den Namen des umayyadischen Prinzen, der im 8. Jahrhundert den Bau in Auftrag gab.
Ältestes jüdisches Zeugnis auf der Iberischen Halbinsel
Archäologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben bei Ausgrabungen nahe der Stadt Silves im Süden Portugals das bisher älteste Zeugnis jüdischer Kultur auf der Iberischen Halbinsel entdeckt. Auf einer etwa 40 mal 60 Zentimeter großen Marmorplatte ist in hebräischer Schrift der Name »Yehiel« zu lesen, gefolgt von weiteren Buchstaben, die bisher nicht entziffert werden konnten.
Schweiz nach der Eiszeit schneller wieder besiedelt
Neues Bild des menschlichen Lebens im Paläolithikum
Der Mensch hat das Schweizer Mittelland nach der letzten Eiszeit rascher wieder besiedelt als bisher angenommen, wie neue Knochendatierungen und archäologische Untersuchungen der Universität Neuenburg zeigen.
Lucy lief nicht alleine
Mehrere fossile Fußknochen aus der Region Afar in Äthiopien bringen Bewegung in die Erforschung des aufrechten Gangs. Die Auswertung der allgemein in der Paläoanthropologie seltenen Fußknochen erbrachte ein unerwartetes Ergebnis: zeitgleich mit Lucy hat sich anscheinend auch ein »entfernter Cousin« auf anderen Wegen mit dem aufrechten Gang beschäftigt.
Homo sapiens wanderte durch feuchte Wüste Arabiens
Ein Berner Forscherteam hat herausgefunden, dass in der arabischen Wüste in den letzten 130.000 Jahren mehrere Phasen feuchten Klimas herrschten. Diese Intervalle ermöglichten dem modernen Menschen die Ausbreitung aus Afrika über die arabische Halbinsel.
Die Uramerikaner begannen früher mit der Großwildjagd
Bisher galten die Menschen der sogenannten Clovis-Kultur als die ersten, die in Nordamerika Mastodonten jagten. Nun hat ein amerikanisch-dänisches Forschungsteam nachgewiesen, dass die amerikanische Elefantenart den Menschen bereits 1.000 Jahre früher als Nahrung diente.
Mit einem 60-Tonnen-Kran in die Antike
Archäologen der Forschungsstelle Asia Minor berichten von Ausgrabungen in der Türkei
Seit rund zehn Jahren legen Archäologen der Universität Münster Schritt für Schritt die Überreste der antiken Stadt Alexandria Troas in der Türkei frei. Dabei fördern sie immer neue, bedeutsame Funde ans Tageslicht. In der diesjährigen Grabungssaison stellte das Projekt die Wissenschaftler vor eine große Herausforderung: Sie legten ein großes zwölfeckiges römisches Gebäude frei, das durch ein Erdbeben in der Spätantike unter einer meterhohen Schutt- und Trümmerschicht begraben worden war. Die Forscher mussten schweres Räumgerät einsetzen, um die Überreste des Gebäudes zu bergen.
Neue deutsch-tunesische Kooperationsverträge
Am 26.09.2011 wurde in Tunis die Verlängerung der deutsch-tunesischen Kooperationsverträge für die archäologischen Arbeiten in Karthago und Simitthus (Chimtou) feierlich unterzeichnet.
Streit um Tara
Der Hill of Tara ist das Nationalsymbol der Iren. Doch nur anderthalb Kilometer entfernt von seinen Bodendenkmälern sollte eine neue Autobahntrasse entstehen. Das Bauvorhaben und die notwendigen Rettungsgrabungen entfachten einen heftigen Streit unter den Iren: Während die Gegner den Verlust jahrtausendealter Monumente fürchteten, hofften die Befürworter auf neue Erkenntnisse über den »heiligen Hügel«.
Königliches Ballspiel
Wissenschaftler der Abteilung für Altamerikanistik der Universität Bonn entdeckten in einem Palastkomplex der Maya-Stadt Uxul in Mexiko Relieftafeln, die Könige beim Ballspiel zeigen. Die Reliefs deuten darauf hin, dass der Palast von Uxul zumindest zeitweise von den Königen der Kaan-Dynastie in Besitz genommen wurde.
Studenten bauen prähistorischen Einbaum nach
Studenten der Universität Greifswald haben einen Einbaum mit prähistorischen Methoden nachgebaut. Jetzt wird das Wasserfahrzeug noch auf den heimischen Gewässern getestet.
Musawwarat es-Sufra ist UNESCO-Welterbe
In seiner 35. Sitzung vom 19. bis 29. Juni 2011 hat das Welterbekomitee der UNESCO 25 neue Orte in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Zu ihnen gehört der Antikenplatz von Musawwarat es-Sufra im Sudan, auf dem Archäologen der Humboldt-Universität zu Berlin seit vielen Jahren forschend und restaurierend tätig sind.
Der Hafen von Athen war einst eine Insel
Bereits im 1. Jh. n. Chr. hatte der griechische Geograph Strabon vermutet, dass der athenische Hafen Piräus einst eine Insel gewesen sei. Damit lag der antike Gelehrte vollkommen richtig, wie französische und griechische Wissenschaftler herausgefunden haben.
Intensivere Kooperation mit litauischen Archäologen
Die Römisch-Germanische Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts will künftig stärker mit der Universität Klaipeda zusammenarbeiten.
Steindorff-Sammlung bleibt in Leipzig
Jewish Claims Conference (JCC) und Universität Leipzig einigen sich über den Verbleib der Ägyptischen Sammlung und entsprechen dem Wunsch des Begründers der Sammlung und seinem Erben
Neue Gespräche um Steindorff-Sammlung der Universität Leipzig
Nachdem die Klage der Universität Leipzig gegen eine Rückgabe der Steindorff-Sammlung des Ägyptischen Museums im Mai abgewiesen wurde, geht das Ringen um den Erhalt der Steindorff-Sammlung im Ägyptischen Museum der Universität Leipzig weiter.
hessenARCHÄOLOGIE ausgezeichnet
Die hessische Landesarchäologie wurde vom US-amerikanischen Präsidenten für die Förderung der deutsch-amerikanischen Freundschaft im Zuge der Ausgrabungen auf dem Wiesbadener Army-Gelände mit einem Preis geehrt.
Einigung zur Sphinx von Hattuscha
Heute wurden in Berlin die deutsch-türkischen Expertengespräche zur hethitischen Sphinx abgeschlossen. Dabei ist vereinbart worden, die über dreitausend Jahre alte, bruchstückhaft erhaltene Skulptur, die sich seit 1934 im Pergamonmuseum auf der Museumsinsel Berlin befindet, als Geste der deutschtürkischen Freundschaft an die Türkei zu übergeben.






























