- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
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- 1.3.3: Ausstellungen.
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- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
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- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
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- 8: Autoren.
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Von A bis Z

Nachrichten-Archiv
Im Folgenden sehen Sie die Nachrichten für den gewählten Zeitraum.
"Kino" in der Kupferzeit
Im Rahmen eines internationalen Projektes unter Beteiligung der Cambridge University (England), der Fachhochschule St. Pölten (Österreich) und der Bauhaus Universität Weimar (Deutschland) wird die audiovisuelle Wirkung urgeschichtlicher Felsgravuren untersucht.
Aufrechter Gang älter als gedacht
Den aufrechten Gang gibt es schon deutlich länger als bisher angenommen. Dies zeigt ein Hominidenfund aus Äthiopien, der jetzt der Öffentlichkeit präsentiert wurde: Der von seinen Entdeckern »Kadanuumuu« getaufte Vormensch ist 3,6 Millionen Jahre alt und lief bereits fast so wie der heutige Mensch.
Neue Gleise auf alten Wegen
Archäologen ziehen Bilanz der Ausgrabungen im Vorfeld des Neubaus der ICE-Trasse Erfurt-Halle/Leipzig
Bachmann zum Vorsitzenden der Koldewey-Gesellschaft gewählt
Auf ihrer Hauptversammlung am 12. Mai 2010 wählte die Koldewey-Gesellschaft Dr.-Ing. Martin Bachmann zu ihrem 1. Vorsitzenden.
Zweifel an mutmaßlicher Todesursache Tutanchamuns
Mediziner des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) stehen der kürzlich aufgestellten These der Gruppe um den Ägyptologen Dr. Zahi Hawass zur Todesursache des Pharaos Tutanchamun kritisch gegenüber.
Totenbuch-Papyrus nach 3500 Jahren wieder geöffnet
Nach 3500 Jahren ist im Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften der Fachhochschule Köln ein ägyptischer Totenbuch-Papyrus zum ersten Mal wieder ausgerollt worden.
ITALIA ANTIQUA im Alten Museum Berlin
Die Kunst der Etrusker kehrt unter der plakativen Überschrift „ITALIA ANTIQUA. Etrusker und Römer in Berlin“ in das 1830 eröffnete Stammhaus der Antikensammlung am Lustgarten zurück.
Restauratoren sehen Kolosseum in Gefahr
Die Restaurierung des Kolosseums in Rom, eines der weltweit bekanntesten Denkmale, soll von Bauarbeitern durchgeführt werden, die dafür nicht qualifiziert sind. Der italienische Restauratorenverband ARI ruft zur Rettung des Monuments auf.
"... nichts ist so dauerhaft wie ein Loch ..."
Vor genau 111 Jahren, am 19. Juni 1899, begann in Haltern am See (Kreis Recklinghausen) die erste archäologische Untersuchung der römischen Militäranlagen. Heute gilt der Fundort Haltern als der größte und am besten erforschte Militärstandort des gesamten Römischen Reiches aus der Zeit um Christi Geburt.
Chronologie des Alten Ägypten analysiert
Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts wurde mit Hilfe der Radiokarbonmethode die Chronologie der pharaonischen Zeit Ägyptens analysiert. Ein internationales Team aus Großbritannien, Österreich, Frankreich und Israel hat dazu zeitlich gut zuordenbare Objekte aus europäischen und nordamerikanischen Museen 14C-datiert.
Identität Königin Edithas bestätigt
Die sterblichen Überreste in dem Bleisarg aus dem Magdeburger Dom stammen tatsächlich von Königin Editha (910–946), der Gemahlin von Kaiser Otto dem Großen. Das hatten die Archäologen bereits bei der Bergung vermutet - nun bestätigen die Untersuchungsergebnisse eines deutsch-britischen Forscherteams die Identität der Gebeine zweifelsfrei.
Ausonius-Preis 2010
Glenn Warren Most hat an der Universität Trier den mit 1500 Euro dotierten Ausonius-Preis in Empfang genommen.
Neue Studie: Amerika muss zweimal besiedelt worden sein
Der amerikanische Kontinent wurde einst von zwei Menschengruppen mit zeitlichem Abstand unabhängig voneinander besiedelt. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, in der ein internationales Wissenschaftlerteam die Skelettformen früher Amerikaner untersucht und Erklärungen für die beträchtlichen anatomischen Unterschiede zwischen prähistorischen und heutigen amerikanischen Ureinwohner verglichen hat.
Deutscher Archäologenverband tagt in Tübingen
Thema der diesjährigen Verbandstagung sind aktuelle Tendenzen in der archäologischen Forschung
Der älteste Lederschuh kommt aus Armenien
Archäologen haben in einer armenischen Höhle einen äußerst gut erhaltenen Lederschuh ausgegraben. Naturwissenschaftlichen Datierungen zufolge ist der Schuh 5.500 Jahre alt und stammt aus dem Chalkolithikum, also der Periode zwischen Jungsteinzeit und Bronzezeit.
Bestände des Badischen Landesmuseums gehen online
Seit kurzem ist der Digitale Katalog des Badischen Landesmuseums in Karlsruhe online: Er bietet interessierten Museumsbesuchern, aber auch Fachpublikum die Möglichkeit, in den Sammlungen des Museums bequem online zu recherchieren.
LWL-Archäologen entdecken Hellweg in Paderborn
Etwa einen Meter unter dem Asphalt der Heiersstraße in der Innenstadt von Paderborn haben Archäologen einen Teil des mittelalterlichen Hellwegs entdeckt. Die Ausgräber vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) legten den wichtigsten Fernweg von Westfalen auf einer Länge von zwei Metern frei.
Königshof aus dem 10. Jahrhundert in Graubünden entdeckt
In Zizers werden durch den Archäologischen Dienst Graubünden einzigartige Gebäudereste aus dem 10. Jahrhundert ausgegraben. Diese können mit dem schriftlich erwähnten Königshof von Otto I. (912-973) identifiziert werden. Dabei handelt es sich erst um den zweiten, archäologisch nachgewiesenen Königshof der Schweiz.
Über die Anfänge von Kunst und Musik
Seit wann gibt es Kunst? Unter welchen evolutionären und sozialen Bedingungen entstanden die frühesten Kunstwerke? Und welche Rolle spielten dabei Gefühle, welche Rolle magisch-religiöse Vorstellungen und Praktiken? Mit diesen Fragen befassen sich Wissenschaftler im Rahmen einer Tagung unter dem Titel "Zum evolutionären Kontext der ältesten Kunst und Musik".
Rekonstruktion eines der größten Schätze islamischer Kunst
Bauhistoriker der TU Berlin arbeiten an der Rekonstruktion eines der größten Schätze islamischer Kunst
















