- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
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- 1.3.3: Ausstellungen.
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- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
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Von A bis Z

Nachrichten-Archiv
Im Folgenden sehen Sie die Nachrichten für den gewählten Zeitraum.
»e-campus Altertum« startet
Umfangreiches E-Learning Projekt der Altertumswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen genehmigt
Die Kunst der Kelten in in Bern
Zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum wird mit der Ausstellung «Kunst der Kelten – 700 vor bis 700 nach Chr.» das Kunstschaffen der antiken Kelten in den Mittelpunkt gestellt. Präsentiert werden rund 450 Meisterwerke aus vierzehn Jahrhunderten. Die ausgesuchten Ausstellungsstücke stammen aus ganz Europa, vom Atlantik bis zu den Alpen und von Schottland bis nach Bulgarien. Die Ausstellung dauert bis zum 18. Oktober und entstand in Zusammenarbeit mit dem Landesmuseum Württemberg in Stuttgart.
Exzellenzcluster Topoi veröffentlicht Forschungsergebnisse als "Open Access" Publikationen
Der freie Zugang zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen soll durch eine Kooperation des Excellenzclusters Topoi und dem de Gruyter-Verlag gefördert werden.
Früheste Musiktradition in Südwestdeutschland nachgewiesen
Forscher der Universität Tübingen berichten in der Zeitschrift Nature: Ausgrabungen von Archäologen um den Tübinger Urgeschichtler Prof. Nicholas Conard haben im Sommer 2008 an den Fundstellen Hohle Fels und Vogelherd in Form einer nahezu vollständigen Knochenflöte und einzelner Fragmente dreier Elfenbeinflöten neue Belege für Musik im Paläolithikum geliefert.
Erstmals seit dem Ende der Antike: Zwei römische Schiffe treffen sich auf der Mosel
Das rekonstruierte Kriegsschiff "Victoria" kommt nach Trier
Römische Kriegsschiffe auf der Mosel? Hat es das seit den glorreichen Zeiten des Kaisers Konstantin jemals wieder gegeben? Die Verleihung des Ausonius-Preises an Prof. Dr. Rainer Wiegels, einen der führenden Varus-Forscher, am 26. Juni 2009 macht es erstmals möglich: Das rekonstruierte Kriegsschiff "Victoria" kommt im Rahmen der Ausstellung "Imperium Konflikt Mythos. 2000 Jahre Varus-Schlacht" nach Trier.
Der erste Neanderthaler Hollands lag auf dem Grund der Nordsee
Hobby-Paläontologe entdeckte Schädelfragment im Abfall eines Muschelfischers
Das Alter des Knochens schätzen Experten auf über 40.000 Jahre. Zu dieser Zeit war dort, wo heute Fischerboote fahren, noch ein fruchtbares, von Flüssen durchzogenes Land.
Ausonius-Preis 2009 geht im Varus-Jahr an Prof. Dr. Rainer Wiegels
Im Varus-Jahr 2009 erhält ein renommierter Fachmann für die Erforschung der Varusschlacht sowie der römischen Provinzen und der römischen Inschriften Germaniens den zwölften Ausonius-Preis. Preisträger ist Prof. Dr. Rainer Wiegels von der Universität Osnabrück. Geehrt wird jährlich eine herausragende Forscherpersönlichkeit im Bereich der Altertumswissenschaften.
Europas älteste Monumentalbauten
Neolithische Kreisgrabenanlagen als Steinzeit-Kalender
Die rund 50 mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen in Niederösterreich gehören zu Europas ältesten Monumentalbauten: Sie wurden zwischen 4.800 und 4.500 v. Chr. erbaut und genutzt - wofür, ist bis heute noch nicht eindeutig geklärt. Eine der diversen Hypothesen über ihre Rolle im Leben der "Steinzeit-NiederösterreicherInnen" konnten der Archäologe Wolfgang Neubauer und der Astronom Georg Zotti von der Universität Wien kürzlich bestätigen: Einige der Bauten dienten offenbar als Sonnen- bzw. Sternenkalender. In einem laufenden FWF-Projekt sollen nun alle bekannten Kreisgrabenanlagen im Hinblick auf diese "Kalenderfunktion" archäoastronomisch untersucht werden.
DFG Science TV 2.0
Film ab für Forschung: DFG Science TV ist zurück
Nach der erfolgreichen ersten Staffel dokumentieren ab dem 16. Juni 2009 wieder zehn ausgewählte Forscherteams bei DFG Science TV mehrere Monate lang ihre Arbeit mit der Kamera. Eines der Projekte erforscht die Gründe, warum die Menschen der Jungsteinzeit begannen, gigantische Grab- und Kultanlagen zu errichten.
Überlebten Mammuts länger in Großbritannien?
Heute wurde im "Geological Journal" eine Studie veröffentlicht, die belegen soll, dass das Mammut in Großbritannien länger überlebt haben könnte, als bisher angenommen. Eine Analyse von Knochenfunden und der Fundumgebung in Shropshire legt diese Vermutung nahe.
Frühmittelalterliche Sonnenuhr aus dem Neusser Kloster St. Quirin
Eine Sonnenuhr des 9.-10. Jahrhunderts aus dem ehemaligen Kloster St. Quirin in Neuss konnte jetzt anhand von archäologischen Fragmenten rekonstruiert und nachgebaut werden. Bislang sind in Europa nur sehr wenige Uhren aus dieser Zeit bekannt geworden.
Symposium: Von der archaischen bis zur frühchristlichen Zeit in Makedonien
Die Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie der Universität München und der Verein zur Förderung der Aufarbeitung der Hellenischen Geschichte e.V. laden zu einem eintägigen Symposium "Von der archaischen bis zur frühchristlichen Zeit in Makedonien" am 19.6.2009 ein.
Meroitische Tempelreliefs im Ägyptischen Museum Berlin
Seit 15 Jahren arbeitet ein Archäologen-Team des Ägyptischen Museums Berlin in der Republik Sudan. In der Wüste nordöstlich von Khartum liegt die antike Stadt Naga, eines der Zentren des altsudanesischen Königreiches von Meroe aus der Zeit um 300 v. Chr. bis 350 n. Chr.
250. Geburtstag von Aloys Hirt
Berlins erster Archäologe und Mitbegründer der Universität, des Museums und der Bauakademie
Am Samstag, dem 27. Juni 2009, jährt sich der Geburtstag von Aloys Hirt zum 250. Mal. Der 1759 in Behla im Schwarzwald geborene Archäologe, Historiker und Kunstkenner hat den größten und wirkungsreichsten Teil seines Lebens in Berlin verbracht. Dort war er einer der wichtigsten Impulsgeber für das Kulturgeschehen in den letzten Jahren des 18. und im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts. Als Wissenschaftler und 'Kulturmanager' war er maßgeblich an der Institutionalisierung der verschiedenen Kunst- und Bauwissenschaften in Berlin beteiligt.
Wie Augsburgs römisches Erbe wachgeküsst werden soll
Mit "Experimenteller Archäologie" will der Lehrstuhl für Alte Geschichte der Universität Augsburg (Prof. Dr. Gregor Weber) römische Stadtgeschichte in Augsburg vor Ort lebendig machen und ins Bewusstsein rufen.
Den Römern auf der Spur
Archäologen stellen Funde auf internationaler Tagung (19.-21.6.) an der Universität Jena vor
San Gimignano ist eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Städte in der Toskana. Erstmals im 8. Jahrhundert urkundlich erwähnt war die Stadt in der Toskana bereits von den Etruskern besiedelt, deren Herrschaftsgebiet nach der Eroberung durch die Römer im Imperium Romanum aufging. Insbesondere die Geschlechtertürme, von denen noch 15 der einst 72 erhalten sind, werden als "Manhattan des Mittelalters" weltweit gerühmt und gehören - wie die gesamte Altstadt - seit 1990 zum Weltkulturerbe.
Was Knochen über das Leben erzählen
Skorbut war vor vielen tausend Jahren in der Jungsteinzeit eine verbreitete Krankheit bei Kindern. Auch gab es Gewalt in der damaligen Gesellschaft, wie Pfeilschußverletzungen belegen. All diese Geschichten erzählen Knochen - wenn man sie wie Privatdozent Dr. Wolf-Rüdiger Teegen deuten kann. Anhand menschlicher und tierischer Skelette zieht er Rückschlüsse auf die Lebenswelt von damals.
Ehrung für deutschen Epigraphiker
In feierlichem Rahmen wurde am 8. Juni 2009 an der Universität Córdoba Doktor Armin U. Stylow, ehemaliger wissenschaftlicher Referent für lateinische Epigraphik an der Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts, von namhaften spanischen und internationalen Altertumswissenschaftlern durch die Übergabe einer umfangreichen Festschrift geehrt.
Petition zum Schutz des Kulturerbes unter Wasser
Deutschland hat UNESCO Konvention von 2001 bisher nicht ratifiziert
Eine Petition soll nun den Schutz des maritimen kulturellen Erbes auf der Tagesordnung der Politik weiter nach oben rücken.
Nofretete trifft Kleopatra
Gestern begann in Berlin die weltweit erste direkte Begegnung der altägyptischen Königinnen Nofretete und Kleopatra.










