- 1: Magazin.
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- 1.3.7: Personalia.
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Von A bis Z

Nachrichten-Archiv
Im Folgenden sehen Sie die Nachrichten für den gewählten Zeitraum.
Das Jüdische Amulett von Halbturn
Internationales Symposium zum jüdischen Leben in der Provinz Pannonien
Seit gestern treffen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Israel, Ungarn und Österreich, um sich mit dem jüdischen Amulett von Halbturn auseinanderzusetzen. Dabei handelt es sich um einen der bedeutensten archäologischen Funde des letzten Jahres. ArchäologInnen der Universität Wien haben das Amulett aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. bei Ausgrabungen in Halbturn im Burgenland gefunden. Organisiert wird die Tagung vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum (Mainz) und dem Institut für Judaistik der Universität Wien.
Die Auferstehung der Götter
Mineralogen der TU Berlin helfen bei der Restaurierung der Sammlung Max von Oppenheims
80 Jahre nach dem sie erstmals gezeigt wurden und 70 Jahre nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg werden die monumentalen Statuen von Tell Halaf im nächsten Jahr endlich wieder in Berlin zu sehen sein - mächtige Löwen, Greifen und Sphingen, wundersame Wesen wie ein Skorpionvogelmann, eine drei Meter hohe Götterfigur, reich verzierte Reliefplatten mit Jagd- und Tierkampfszenen und die "thronende Göttin".
Stipendien der Stiftung zur Förderung der Archäologie in Sachsen-Anhalt
Die Stiftung zur Förderung der Archäologie in Sachsen-Anhalt beabsichtigt zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Vor- und Frühgeschichte Danneil-Stipendien zu vergeben.
Direktionswechsel an der Abteilung Kairo
Ende Oktober verabschiedete die Abteilung Kairo des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) ihren langjährigen Direktor Prof. Dr. Günter Dreyer. Seine Nachfolge tritt zum 1. Mai 2009 Prof. Dr. Stephan Johannes Seidlmayer an.
"Mooras" letzten Geheimnissen auf der Spur
Älteste Moorleiche Niedersachsens aus der Eisenzeit wird durch die Paläopathologie der Universitätsmedizin Göttingen untersucht.
Offizielle Übergabe des "Archäologischen Stadtkatasters Ulm"
Regierungspräsident Hermann Strampfer und Prof. Dr. Dieter Planck, Präsident des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, übergeben am Mittwoch, den 29. April 2009, im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Großen Sitzungssaal des Ulmer Rathauses den neu erschienenen Archäologischen Stadtkataster für die Stadt Ulm an Oberbürgermeister Ivo Gönner.
Dienstleister für hungrige Legionäre
Wrack eines römischen Lastschiffes erreicht LWL-Römermuseum
Fünf Tonnen Getreide pro Tag - so viel benötigten die Soldaten einer römischen Legion vor 2.000 Jahren. Diese Menge ließ sich in Germanien nicht ohne Weiteres auftreiben. Das LWL-Römermuseum in Haltern am See zeigt in seiner neuen Ausstellung "Imperium", wie die Legionäre zu ihrem Proviant kamen: Am Mittwoch erreichte das Wrack eines römischen Lastschiffes aus dem niederländischen Lelystad das Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).
Militärkastell aus der Zeit Karls des Großen lokalisiert
Naturwissenschaftliche Untersuchungen (u.a. Radiokohlenstoff-Datierungen) bestätigen die Entdeckung einer lange gesuchten karolingischen Befestigung auf einer Anhöhe bei Hohenwarthe, nördöstlich von Magdeburg.
11. Tübinger Förderpreis geht an Daniela Holst
Am 7. Mai verleiht das Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen zum elften Mal den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie. Die diesjährige Preisträgerin ist Dr. Daniela Holst vom Museum für die Archäologie des Eiszeitalters, Forschungsbereich Altsteinzeit des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz mit Sitz auf Schloss Monrepos.





