- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
- 1.3.10: Tagungen.
- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
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Von A bis Z

Nachrichten-Archiv
Im Folgenden sehen Sie die Nachrichten für den gewählten Zeitraum.
Römerthermen Zülpich: LVR übernimmt Betriebsführung
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) wird zum 1. April die Betriebsführung in den Römerthermen Zülpich übernehmen. Im Museum unterzeichneten LVR-Direktor Harry K. Voigtsberger, der Zülpicher Bürgermeister Albert Bergmann sowie der Geschäftsführer des Fördervereins Zülpicher Geschichte und Kulturdenkmäler e.V., Helmut Limper nun den Kooperationsvertrag.
Denk an die Kinder!
Neueste Erkenntnisse zu einer außergewöhnlichen peruanischen Mumie aus den Sammlungen der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem)
Migration und Mobilität der "frühen modernen Menschen"
Wie die ersten modernen Menschen Eurasien erreichten
Neue Forschungsergebnisse zeigen wie divers unsere direkten Vorfahren waren und führen zu neuen Erkenntnissen, wie diese von Afrika nach Eurasien ausgewandert sein könnten. Der Anthropologe Gerhard Weber von der Universität Wien publiziert dazu gemeinsam mit seinem "Virtual Anthropology Team" in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).
Überraschender Fund aus dem alten Ägypten
Kunsthistorische Bestimmung von 2.500 Jahre alten Grabbeigaben an der Universität Jena
Wenn die Göttin der Liebe auf den Gott der Unterwelt und den Gott des Jenseits trifft, kann die ägyptische Mythologie ganz schön durcheinander geraten. Im Institut für Altertumswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena liegen Isis, Anubis und Osiris gemeinsam in einer Kiste und warten auf ihre kunsthistorische Bestimmung. Im Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Weimar hat kürzlich Restaurator Jörg Hägele eine altägyptische Sammlung entdeckt, die jahrzehntelang im Magazin lagerte. Nun kam die Sammlung an die Universität Jena, um am Lehrstuhl für Klassische Archäologie bestimmt und kulturhistorisch eingeordnet zu werden.
Archäologische Untersuchungen auf dem Burgberg in Meissen
Baubegleitend zu Leitungsverlegungen und Pflasterarbeiten auf dem Domplatz von Meißen werden von März bis Dezember 2009 durch das Landesamt für Archäologie Sachsen archäologische Grabungen auf dem Meißner Domplatz durchgeführt.
3D-Scannen mit "DAVID"
Dass ein kleines Forschungsprojekt auch schnell zu großem Erfolg auf dem internationalen Markt führen kann, zeigt der 3D-Scanner "DAVID-Laserscanner": Erst Anfang dieses Jahres wurde die DAVID Vision Systems GmbH als Spin-off des Instituts für Robotik und Prozessinformatik (iRP) der Technischen Universität Braunschweig gegründet und war bereits zwei Monate später auf der weltweit größten Computermesse CeBIT. Dort wurde er von der Messeleitung als eines von sieben "Consumer Highlights" ausgewählt.
Treffpunkt der Wissenschaft: "Zeit Reise"
Die Mainzer Wissenschaftsallianz und die Stadt Mainz stellen ihr Veranstaltungsprogramm im Rahmen des Wissenschaftsjahres "Forschungsexpedition Deutschland" vor. Dabei präsentiert Mainz als "Treffpunkt der Wissenschaft" das Thema Geschichte.
Dionysos - ein differenter Gott?
Symposium mit Altertumsforschern aus acht Ländern tagt im Pergamonmuseum
Mit Dionysos, dem griechischen Gott des Weines und der Ekstase, beschäftigt sich eine internationale Tagung, die vom 25. bis 28. März 2009 im Pergamonmuseum in Berlin stattfindet. Unter dem Titel "Ein differenter Gott? Dionysos im Kontext des antiken Polytheismus" diskutieren Altertumsforscher aus acht Ländern über die vielfältigen Lesarten des antiken Gottes.
Varus in Berlin
Die Varus-Schlacht vor 2.000 Jahren im Teutoburger Wald steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Vorlesungsreihe, die am 20. April 2009 an der Freien Universität beginnt. Im Rahmen der Veranstaltung mit dem Titel "Geschichte - Archäologie - Legenden: 2000 Jahre Varus-Schlacht" untersuchen Wissenschaftler in zwölf Vorträgen die Bedeutung der Varus-Schlacht für den europäischen Kontinent.
DFG fördert EGO
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung für das Projekt Europäische Geschichte Online (EGO) mit einer Laufzeit von zunächst 2 Jahren bewilligt. EGO ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz mit dem Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren an der Universität Trier und der Bayerischen Staatsbibliothek München.
Forscher wollen 3.500 Jahre altes Parfum wieder auferstehen lassen
Auch die alten Ägypter begeisterten sich schon für wohlriechende Düfte. Das beweisen Parfumfläschchen aus dieser Zeit. Das Ägyptische Museum der Universität Bonn zeigt in seiner Dauerausstellung ein besonders gut erhaltenes Exemplar. Bonner Wissenschaftler haben den 3.500 Jahre alten Flakon nun im Computertomographen durchleuchtet. Dabei wurden die eingetrockneten Reste einer Flüssigkeit sichtbar, die die Forscher jetzt weiter analysieren wollen. Vielleicht gelingt es ihnen sogar, den Duft zu rekonstruieren - eine Weltsensation.
Archäologische Arbeiten im Paderborner "Pesthaus"
Die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) stellen in einer Führung am 21. März die Ergebnisse ihrer Untersuchungen im Keller des sogenannten Pesthauses an der Spitalmauer 12 in Paderborn vor. Dort hat die Stadtarchäologie Paderborn des LWL auf einer ungefähr 70 Quadratmeter großen Fläche den originalen Kellerboden aus der Bauzeit des Hauses am Ende des 17. Jahrhunderts freigelegt.
Neue Spur zu einer verschollenen Varus-Inschrift
LWL-Römermusem stößt auf Überraschung bei Recherche für die "Imperium"-Schau
Unter Kaiser Augustus befand sich das Römische Reich vor 2000 Jahren auf dem Höhepunkt seiner Macht. Den Aufstieg Roms zur Weltmacht, die über den gesamten Mittelmeerraum herrschte, zeigt das LWL-Römermuseum in Haltern am See in der neuen Ausstellung "Imperium".
Blamabler Verlust: Steinzeitliche Einbäume verrottet
7.000 Jahre lang waren sie im feuchten Boden bei Stralsund konserviert geblieben, doch bereits zwei Jahre nach ihrer Bergung im Sommer 2002 waren die ältesten Wasserfahrzeuge des Ostseeraums zum größten Teil zerfallen. Bekannt wurde dies erst Anfang der Woche, als die Hansestadt sich beim Landesamt für Kultur und Denkmalpflege in Schwerin nach dem Verbleib der Einbäume erkundigte. Sie sollten in der Nähe des im letzten Sommer eröffneten Deutschen Meeresmuseum öffentlich ausgestellt werden.
Wichtiger Fund durch Förderprogramm gesichert
Der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl stellte letzten Dienstag, den 10.3.2009 in Sipplingen einen spektakulären neuen Fund der Taucharchäologen des zum Regierungspräsidium Stuttgart gehörenden Landesamtes für Denkmalpflege vor. Eine nahezu vollständig erhaltene Sandale aus der Zeit um 2900 v.Chr., deren Zustand und Aussagekraft den Kleidungsstücken des bekannten Gletschermannes „Ötzi“ nicht nachsteht.
Kölner Archivmaterial in der Trocknungsanlage
LWL hilft nach Einsturz des Kölner Stadtarchivs
Fachleute des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben am heutigen Donnerstag erstes Archivmaterial aus dem eingestürzten Kölner Stadtarchiv in der LWL-Werkstatt in Münster in Empfang genommen. Dort wird nassen Archivalien in einer Gefriertrocknungsanlage die Feuchtigkeit entzogen.
Wenn Varus gesiegt hätte ...
LWL-Ziegeleimuseum eröffnet Ausstellung "Varus und die Ziegel Roms"
Was wäre gewesen, wenn Varus und seine Legionen gegen Arminius gewonnen hätten? Dieser Frage widmet das LWL-Ziegeleimuseum in Lage ab Sonntag, den 15.3.2009 eine ganze Ausstellung.
Ausgegrenzt und abgesondert?
Das DFG-Projekt "Homo debilis" untersucht soziale Einbindung und Lebensbewältigung beeinträchtiger Menschen im Mittelalter.
Wie warm war es in Burgen?
Wie heizte man auf Burgen und welche Rüstungen trug ein Ritter im 13. Jahrhundert? Antworten auf diese und weitere Fragen geben Forscher dem interessierten Publikum bei ihren Vorträgen auf dem zweiten Saarländischen Burgensymposion. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos. Organisiert wird das Burgensymposion von den Gasthörer/innen, Kulturkreis an der Universität des Saarlandes e.V. in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Lebenslanges Lernen.
Spannende Erkenntnisse über römische Großvillen
Zum Thema "Die römischen Großvillen vom Axialtyp" veranstalten die Stiftung Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim, der Archäologiepark Römische Villa Borg und die Fachrichtung Vor- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie der Universität des Saarlandes ein internationales Kolloquium in der Römischen Villa Borg.








