- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
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- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
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Nachrichten-Archiv
Im Folgenden sehen Sie die Nachrichten für den gewählten Zeitraum.
Neuer Mosaikstein der Geschichte Israels
Inschrift aus dem 10. Jh.v.Chr. ist ein neuer Mosaikstein der Geschichte Israels
Südwestlich von Jerusalem, im Ela-Tal, liegt die Ruinenstätte Qeiyafa. Der Jerusalemer Archäologe Yosef Garfinkel hat dort eine sensationelle Entdeckung gemacht. Gefunden wurde eine Keramikscherbe, die nach dem Bruch des Gefäßes als "Notizzettel" benutzt und mit fünf Zeilen in sogenannter "protokanaanäischer" Schrift versehen wurde.
Die Spuren des ,deutschen' Homo erectus sichern und auswerten
Sammlung Bilzingsleben nun komplett an der Friedrich-Schiller Universität Jena
Den "aufrecht gehenden Affenmenschen", wissenschaftlich "Homo erectus" genannt, gab es seit 1,5 Millionen Jahren und vor etwa 300.000 Jahren auch in Mitteldeutschland. Zu den wichtigsten Fundstellen aus dieser Zeit in Deutschland gehört Bilzingsleben im Landkreis Sömmerda.
Spuren von mittelalterlichen Handwerkern in Biel
Auf dem ehemaligen Gassmann-Areal in Biel hat der Archäologische Dienst des Kantons Bern Spuren von mittelalterlichem Handwerk entdeckt. Die Untersuchungen zeigen, dass das Gassmann-Areal über Jahrhunderte intensiv gewerblich genutzt wurde. Vor allem Färber und Gerber liessen sich an der Stadtschüss nieder. Der Archäologische Dienst und das Museum Schwab präsentieren die Ergebnisse der Grabungen am Freitag, 7. und Samstag, 8. November 2008 der Öffentlichkeit.
Kulte im Kult - Apollo trifft Artemis
Die Frage, ob es auf dem Gelände des Apollo Heiligtums in Didyma (Türkei) einen Artemistempel gibt, ist archäologisch von großer Bedeutung. Welche Rolle diese "kleinen Kultbezirke" haben, dieser Frage widmet sich Privatdozentin Dr. Helga Bumke (Abteilung Klassische Archäologie, Universität Bonn) in ihrem Forschungsvorhaben, welches die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) in ihrer abschließenden Sitzung als förderungswürdig einstufte.
BMBF fördert internationales Kolleg "Morphomata"
Wie bilden sich Vorstellungen vom Schöpferischen, vom Tod, von Zeit oder Herrschaft in Bildern oder Texten ab? Wie speichern diese Bilder und Texte das Wissen einer Zeit? Wie prägen sie es und was überliefern sie für künftige Zeiten? Wie kann man eine Theorie kulturellen Wandels in Bezug auf sinnlich wahrnehmbare Konkretisierungen entwickeln? Mit diesen und ähnlichen Fragen wird sich in den nächsten sechs Jahren ein internationales Forschungskolleg an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln beschäftigen.





