- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
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- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
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Von A bis Z

Nachrichten-Archiv
Im Folgenden sehen Sie die Nachrichten für den gewählten Zeitraum.
Neuer Chefarchäologe beim LWL
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat einen neuen Chefarchäologen. Am heutigen Freitag votierten die Kommunalpolitiker im LWL einstimmig für Prof. Dr. Michael Maria Rind.
Brandenburg hat ein neues Archäologisches Landesmuseum
Seit dem 25. September hat das Land Brandenburg offiziell ein neues Archäologisches Landesmuseum. 1990 musste die Dauerausstellung im Museum für Ur- und Frühgeschichte Potsdam aus konservatorischen Gründen im Schloss Babelsberg geschlossen werden. Nun endlich präsentiert sich Brandenburgs Archäologie im Paulikloster in der Stadt Brandenburg.
Das Corpus der Minoischen und Mykenischen Siegel feiert sein 50jähriges Bestehen
Seit nunmehr 50 Jahren ist das Corpus der Minoischen und Mykenischen Siegel (CMS), ein Forschungsprojekt der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur, in Marburg ansässig. Das CMS publiziert sämtliche Gemmen und Siegelringe des 3. und 2. Jahrtausends v. Chr. aus dem Raum der Ägäis in einem bisher 32-bändigen Werk.
"Magie und Ritual": Öffentlicher Vortrag von Jan Assmann in Heidelberg
Die Ruprecht-Karls-Universität lädt zu einem öffnetlichen Vortrag des bekannten Ägyptologen Professor Dr. Dr. Jan Assmann am 30. September 2008, 19.00 Uhr, in die Neue Universität in Heidelberg ein.
Neustrukturierung der Stadtarchäologie in Duisburg
Im vergangenen Jahr wurde den politischen Gremien der Stadt Duisburg vom Stadtentwicklungsdezernat ein Konzept zur Einrichtung eines "Zentrums für Archäologie und Denkmalpflege in Duisburg", kurz ZADD, präsentiert. Inzwischen sind die personellen Voraussetzungen geschaffen, das Projekt umzusetzen.
Die Klosterkirche Bebenhausen im Blickpunkt der Archäologie
Grabungsergebnisse wurden am Tag des offenen Denkmals präsentiert
Vom 31. Juni bis 27. August 2008 fanden in der Klosterkirche Bebenhausen (Stadt Tübingen, Baden-Württemberg) zum ersten Mal überhaupt archäologische Ausgrabungen statt. Im verantwortungsvollen Umgang mit dem Kulturdenkmal werden Bodeneingriffe nämlich nur dann vorgenommen, wenn sie unumgänglich sind und eine fachgerechte Dokumentation gewährleistet wird. Anlass dazu gab diesmal die Verlegung von Kabeln für eine neue Sitzheizung sowie eine moderne Licht- und Beschallungseinrichtung. Die Trassen dieser Leitungen wurden im Vorfeld archäologisch untersucht, wobei lediglich die erforderliche Tiefe von maximal 40 cm ausgegraben wurde.
Auf den Spuren des Klosters Moutier-Grandval
In der Altstadt von Moutier wurden mittelalterliche Überreste von grosser Bedeutung entdeckt. Die Mauerreste und Teile von Böden könnten zur Gebäudegruppe des einstigen Klosters Moutier-Grandval gehört haben. Es wurde im Jahr 640 gegründet und gehört zu den ältesten Klöstern der Schweiz.
Europäisches Romanik Zentrum eröffnet Sitz in Merseburg
Das Europäische Romanik Zentrum (ERZ), ein An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, hat mit der Übergabe der sanierten Räumlichkeiten am gestrigen Donnerstag, 18. September 2008, seinen Sitz in der Domklausur zu Merseburg eröffnet.
In Palästina gehen wichtige Kulturgüter verloren - Europa verliert damit auch einen Teil seiner Geschichte
Grabungen auf palästinensischem Gebiet sind auch heute noch nicht wieder möglich
Tag des offenen Denkmals: aktualisierte Liste der interessantesten Veranstaltungen
"Vergangenheit aufgedeckt - Archäologie und Bauforschung" lautet das Thema des diesjährigen Tags des offenen Denkmals.
Alfried Wieczorek wird Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege
In der vergangenen Woche hat die Niedersächsische Landesregierung die Einstellung des Leitenden Direktors der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, Prof. Dr. Alfried Wieczorek, als neuen Präsidenten des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege beschlossen.
»Reallexikon der Germanischen Altertumskunde« nach 4 Jahrzehnten abgeschlossen
Internationale Tagung vom 11. - 13. September 2008
Nach jahrzehntelanger Arbeit ist ein enzyklopädisches Grossprojekt der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, das "Reallexikon der Germanischen Altertumskunde", mit 35 Bänden abgeschlossen worden. Das Lexikon ist trotz des etwas altertümlich anmutenden Titels und obwohl es in gedruckter Form in Zeiten von Internet und Wikipedia erscheint, ein unentbehrliches Hilfsmittel für Archäologen, Historiker, Philologen und viele andere. Es richtet sich als enzyklopädisch angelegte Zusammenschau modernster interdisziplinärer und internationaler Altertumsforschung an den Fachwissenschaftler, ist aber auch für einen Laien gewinnbringend.
Mäusezahn gibt Hinweis auf letzten Zwischenstopp des Uluburun-Schiffes
Das berühmte bronzezeitliche Schiffswrack vor der türkischen Südküste lichtete wohl zum letzten Mal in Ugarit seinen Anker. Darauf deuten Ergebnisse von Untersuchungen am Unterkiefer einer Maus, der bei Grabungen zwischen der Schiffsladung gefunden worden war.
Gerda Henkel Stiftung fördert Archäologie in der Mongolei
Vereinbarung im Beisein beider Staatspräsidenten unterzeichnet
Anlässlich der Reise von Bundespräsident Köhler in die Mongolei wurde heute in Ulan Bator ein Kooperationsabkommen zwischen der Mongolischen Akademie der Wissenschaften, der Nationaluniversität der Mongolei und der Gerda Henkel Stiftung, Düsseldorf, unterzeichnet. Darin sichert die Stiftung den mongolischen Institutionen Fördermittel in Höhe von 330.000 Euro für archäologische und historische Projekte in der Mongolei zu. Bundespräsident Horst Köhler und der mongolische Staatspräsident Nambaryn Enkhbayar wohnten der Unterzeichnung bei.
Altsteinzeitliche Funde von der Vogelherdhöhle gestohlen
Aus dem Grabungsstützpunkt der Archäologen, die derzeit Nachuntersuchungen am Abraum aus der Vogelherdhöhle durchführen, wurden einige der dort gelagerten Funde gestohlen und die Einrichtung verwüstet.
Flämischer Maler verbarg sich im Stein
Suche nach archäologischen Vergleichsstücken aus der Zeit Luthers brachte kunstgeschichtlichen Sensationsfund ans Licht
Bei Vorbereitungen für die Landesausstellung »Fundsache Luther«, die ab Ende Oktober in Halle / Saale zu sehen sein wird, wurde das bisher einzige bekannte Selbstporträt des flämischen Malers Robert Campin (ca. 1375 - 1445) entdeckt.
»Die Hurriter zum Leben erweckt«
Ehrendoktorwürde der Universität Chicago an den Würzburger Altorientalisten Prof. Gernot Wilhelm verliehen









