- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
- 1.3.10: Tagungen.
- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
- 1.3.14: Nachrichten-Suche.
- 1.4: Aus der Presse.
- 1.5: TV-Programm.
- 1.6: Kalender.
- 2: Guide.
- 3: Digger.
- 4: Bibliothek.
- 5: Mediathek.
- 6: Forum.
- 7: Club.
- 8: Autoren.
- 9: FAQ.
Von A bis Z

Nachrichten-Archiv
Im Folgenden sehen Sie die Nachrichten für den gewählten Zeitraum.
Stipendien zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Nachwuchswissenschaftler, die sich in ihren Arbeiten mit Themen zur Vor- und Frühgeschichte im Bundesland Sachsen-Anhalt befassen, können Sich jetzt bei der Stiftung zur Förderung der Archäologie in Sachsen-Anhalt um Stipendien bewerben.
Reste der frühesten Salzherstellung in Westfalen gefunden
Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben auf dem Kerkweg'schen Grundstück in Werl (Kreis Soest) Tonobjekte der frühesten bekannten Salzherstellung in Westfalen vor 2.500 Jahren gefunden. Außerdem legten sie Reste eines Holzgrabes mit einem Kinderskelett frei, das wohl vor über tausend Jahren hier bestattet worden war.
Weltkonferenz der Afrika-Archäologie
Vom 8. bis 11. September treffen sich an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main über 250 Afrika-Archäologen aus 30 Ländern, die in der Society of Africanist Archaeologists (SAfA) organisiert sind. Diese Weltkonferenz der Afrika-Archäologen steht in diesem Jahr unter dem Motto "Cultural Diversity of Africa's Past" und wird von den Wissenschaftlern der Archäologie und Archäobontanik Afrikas des Instituts für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität organisiert und vom Frankfurter Zentrum für interdisziplinäre Afrika-Forschung (ZIAF) unterstützt.
Neue Stiftungsprofessur "Archäologie Ostmitteleuropas" für HU Berlin
Krupp-Stiftung fördert Internationalisierung der Hochschulen
Die Humboldt-Universität zu Berlin richtet mit Unterstützung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung eine Professur für die Archäologie Ostmitteleuropas ein. Damit entsteht Deutschlands erster Lehrstuhl für die international ausgerichtete archäologische Erforschung der Zeit von etwa 500 v. Chr. bis 1500 n. Chr. in Ostmitteleuropa, also den heutigen Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn sowie dem Osten Deutschlands.
Was hat Archäologie mit Zahngesundheit zu tun?
Rund 140 Wissenschaftler aus 26 Ländern diskutieren vom 27. bis zum 30. August 2008 während eines Internationalen Symposiums über die außerklinische und klinische Bedeutung der Zähne. Das 14th International Symposium on Dental Morphology gilt weltweit als eines der renommiertesten Fachtreffen auf dem Gebiet der "Zahnforschung".
Spektakuläre Inschriftenfunde in Lykien
In Oinoanda/Lykien in der Türkei haben Wissenschaftler des Deutschen Archäologischen Instituts eine ganze Reihe teilweise spektakulärer Inschriften entdeckt
Eisfunde vom Schnidejoch - 1000 Jahre älter als Ötzi
Die prähistorischen Objekte, die seit 2003 auf dem Schnidejoch im Berner Oberland aus dem Gletschereis aufgetaucht sind, haben sich als weit älter erwiesen als bisher angenommen. Sie stammen aus der Zeit um 4.500 v.Chr. und sind damit mindestens 1.000 Jahre älter als die Gletschermumie Ötzi. Dies wurde gestern bei einer internationalen Tagung von Archäologen und Klimawissenschaftern in Bern bekannt.
Expertenaustausch an der Grabungsstelle
Kulturdezernentin besucht Archäologen am Domplatz in Münster
Im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) untersuchen Archäologen der Stadt Münster seit Mitte Mai das Bodendenkmal auf dem Vorplatz des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte. Einen Monat vor dem Ende der Grabungen war LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale jetzt am Domplatz zu Besuch, um sich über den aktuellen Stand der Dinge zu erkundigen.
Graben mit den Profis
Am „Tag der Archäologie" am 23. August bietet der LVR Programm für Groß und Klein
Zum 15. Mal bietet der Landschaftsverband Rheinland (LVR) und die Stiftung Archäologie mit dem Tag der Archäologie auch in diesem Jahr ein über die Region hinaus interessantes Programm an. Am Samstag, 23. August, haben alle großen und kleinen Archäologie-Fans die Gelegenheit, ihren Vorbildern über die Schulter zu schauen. Und nicht nur das: Neben Zugucken geht es vor allem um das Mitmachen und Ausprobieren.
Auf den Spuren einer alten Wikingermetropole
Hydrography Summer Camp der HafenCity Universität Hamburg gestartet
Am 18.8. ist das 2-wöchige Hydrography Summer Camp 2008 der HafenCity Universität Hamburg (HCU) an der Schlei gestartet. Mittels modernster Seevermessungsmethoden forschen Studierende und internationale Gaststudierende der HCU nach Relikten der Wikinger am alten Handelsplatz Haithabu.
Grabenkante und Siedlungsspuren in der Unterstadt
Zwischenbericht über die Ausgrabungen in Troia 2008
Die Untersuchungen zum Verlauf des spätbronzezeitlichen Unterstadtgrabens wurden mit zwei Suchschnitten fortgesetzt. In einem 300 m von der Burgmauer entfernt angelegten Schnitt wurde eine Kante des Grabens eindeutig wiedergefunden, im zweiten deutet sich eine Grabenkante an.
Abteilung Vorgeschichte des RGZM bis auf weiteres geschlossen
Die Dauerausstellung Vorgeschichte des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) in Mainz wird ab Montag, den 18.8.2008 bis 2012 geschlossen.
Zeitung zum Tag des offenen Denkmals
Zum "Tag des offenen Denkmals" am 14. September gibt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine kostenlose "Denkmalzeitung" heraus, die ab sofort bei vielen Städten und Gemeinden, in Volkshochschulen, Museen und öffentlichen Bibliotheken ausliegt oder im Internet heruntergeladen werden kann.
Klosterkultur als Publikumsmagnet
100.000ster Besucher im LWL-Landesmuseum in Dalheim
Knapp 15 Monate nach der Eröffnung zählte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Mittwoch den 100.000sten Besucher in seinem LWL-Landesmuseum für Klosterkultur in Lichtenau-Dalheim (Kreis Paderborn).
Römisches Leben auf 2.000 Quadratmetern
RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten zeigt Römisches Leben / Großes Familienfest am 16. und 17. August 2008
Nach dreijähriger Bauzeit wird am kommenden Freitag, 15. August, das neue RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten in Trägerschaft des Landschaftsverbandes Rheinland offiziell eröffnet. Der moderne Museumsbau aus Stahl und Glas steht an historischer Stätte auf dem Gelände der ehemaligen römischen Metropole Colonia Ulpia Traiana.
Neue Römische Funde an der Porta Westfalica
Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) sind vielleicht einem 2000 Jahre alten römischen Lager in Porta Westfalica auf der Spur. Erste Grabungen im Stadtteil Barkhausen westlich der Weser haben Münzen und eine Gewandspange zutage gefördert.
Letzte Gelegenheit für einen Besuch in der Vorgeschichtsausstellung des RGZM
Am 19. August schließt die Dauerausstellung »Vorgeschichte« des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz. Im Jahr 2012 soll sie dann in einem Neubau wieder zu sehen sein.
Neues RömerMuseum in Xanten erhält Label „best architects 09"
Schon vor seiner offiziellen Eröffnung am 15. August 2008 ist das RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten preisgekrönt. Im Rahmen eines Architekturwettbewerbs hat das Museum das eine Auszeichnung erhalten und darf sich nun mit dem Label „best architects 09" schmücken.
Neues Engagement für die Museen in Deutschland
VolkswagenStiftung richtet Förderinitiative "Forschung in Museen" ein.
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das deutsche Museumswesen mit großer Dynamik entwickelt. Der Bau zahlreicher neuer Museen führte bundesweit inzwischen zu der beträchtlichen Zahl von über 6.000 Museen; Jahr für Jahr locken diese insgesamt mehr als 100 Millionen Besucherinnen und Besucher an. Dabei haben nicht nur die großen Museen mit überregionalem Einzugsgebiet erheblich an Attraktivität gewonnen, auch kleine und mittelgroße, die insbesondere mit neuen Ausstellungskonzepten bis dato nicht gekannte Besucherzahlen verzeichnen, schreiben Erfolgsgeschichten. Diese vor Augen, fließen in Summe die Ressourcen vieler Museen seit geraumer Zeit fast zwangsläufig mehr und mehr in die Konzeption von Ausstellungen oder kommen Veranstaltungen zugute.
6000 Bilder in der Kieler Bilddatenbank Naher Osten
Die "Kieler Bilddatenbank Naher Osten" (KiBiDaNO) begeht dieser Tage eine besondere Zahl: Exakt 6000 Bilder aus dem Nahen Osten sind jetzt für Jedermann im Internet verfügbar. Seit 2004 arbeiten Professor Rüdiger Bartelmus und sein Team vom Institut für Alttestamentliche Wissenschaft und Biblische Archäologie der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel die Datenbank sukzessive auf. Sie konzentriert sich auf Bilder aus einer Region, die häufig vor allem als Krisenregion im Fokus der Berichterstattung steht: Irak, Iran, Israel, Jordanien, Libanon, Palästina, Syrien und der Ost-Türkei. Das Material kann kostenlos heruntergeladen und in jedem Rahmen präsentiert werden. Angesprochen sind vor allem Lehrende und Lernende, die in irgendeiner Form mit dem Nahen Osten zu tun haben, sei es aus politischem, kulturwissenschaftlichem, geographischem oder wirtschaftswissenschaftlichem Interesse.











