- 1: Magazin.
- 1.1: Thema.
- 1.2: Fundpunkt.
- 1.3: Nachrichten.
- 1.3.1: Aus aller Welt.
- 1.3.2: Ausgrabungen.
- 1.3.3: Ausstellungen.
- 1.3.4: Denkmalschutz.
- 1.3.5: Forschung.
- 1.3.6: Funde & Befunde.
- 1.3.7: Personalia.
- 1.3.8: Studium.
- 1.3.9: Universität.
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- 1.3.11: Veranstaltungen.
- 1.3.12: Veröffentlichungen.
- 1.3.13: Archiv.
- 1.3.14: Nachrichten-Suche.
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- 8: Autoren.
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Von A bis Z

Nachrichten-Archiv
Im Folgenden sehen Sie die Nachrichten für den gewählten Zeitraum.
5.000 Jahre altes Großsteingrab wiederentdeckt
Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben dank der Aufmerksamkeit eines Bürgers eine 5.000 Jahre alte Grabanlage von frühen Bauern in Büren-Brenken (Kreis Paderborn) wieder entdeckt.
400.000ster Besucher im LWL-Museum für Archäologie in Herne
Gut fünf Jahre nach Eröffnung zählte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) im Museum für Archäologie in Herne am Mittwoch (28.5.) den 400.000sten Besucher.
Göttinger Wissenschaftler bergen Münzschatz aus dem 12. Jahrhundert
Einen aus dem 12. Jahrhundert stammenden Münzschatz haben Wissenschaftler der Georg-August-Universität geborgen: Bei dem gut erhaltenen, in dieser Form außerordentlich seltenen Fund handelt es sich - mit einer Ausnahme - um Denare Heinrichs des Löwen aus der herzoglich welfischen Münzstätte Bardowick, die von 1141 bis 1180 existierte.
Danewerk und Haithabu sollen Weltkulturerbe werden
Mit einem länderübergreifenden Antrag wollen Island, Dänemark, Schweden und Deutschland ihre Stätten der Wikingerkultur als gemeinsames UNESCO-Welterbe anerkennen lassen. Das internationale Propjekt fimiert unter dem Namen "Phenomena and Monuments of Viking Culture".
LWL-Industriemuseum stellt erste römische Ziegel her
Erstmals brennnt das Ziegeleimuseum in Lage in diesem Jahr Nachbildungen römischer Ziegel.
Lösen Sie das Rätsel
Die Universitätsbibliothek Erfurt stellt Besonderheiten und Exotica aus ihrer Sondersammlung aus
Landesmuseum für Vorgeschichte Halle eröffnet neue Dauerausstellung
Himmelsscheibe von Nebra nun dauerhaft in Halle zu sehen
Nach eineinhalbjähriger Generalsanierung öffnet das Landesmuseum ab dem 23. Mai 2008 wieder seine Pforten für das Publikum. Die Dauerausstellung umfasst neben den bereits vor dem Umbau fertig gestellten Räumen für die Alt- und Mittelsteinzeit nun auch die Bereiche Jungsteinzeit und frühe Bronzezeit.
BTU Cottbus schließt Kooperationsvertrag mit dem Deutschen Archäologischen Institut
Mit dem Vertrag wird eine langjährige Zusammenarbeit beider Institutionen auf dem Gebiet der kulturgeschichtlichen Forschung besiegelt.
Studenten erarbeiten Nutzungskonzept für Kloster
Den Denkmalpflegern des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist es erstmals gelungen, den Studentenworkshop des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz nach Nordrhein-Westfalen zu holen. Bei seiner dritten Auflage analysieren und bewerten 20 Studierende das im 12. Jahrhundert gegründete ehemalige Benediktinerkloster in Willebadessen (Kreis Höxter) und erarbeiten zukunftsträchtige Konzepte für die künftige Nutzung der denkmalgeschützten Anlage. Studierende des dritten bis sechsten Semesters können vom 14. bis 20. September an dem Workshop teilnehmen.
Arche Nebra: 100.000 Besucher in nur 11 Monaten
Das multimediale Besucherzentrum am Fundort der Himmelsscheibe von Nebra übertrifft alle Erwartungen: Bereits 11 Monate nach der Eröffnung konnte die 100.000ste Besucherin begrüßt werden.
Leipzig: Ägyptologisches Institut wird nach Georg Steindorff benannt
Das Ägyptologische Institut und das Ägyptische Museum der Universität Leipzig werden am 15. Mai nach Georg Steindorff benannt. Ein 85-jähriger Enkel von Georg Steindorff, der eigens aus den USA angereist ist, wird zur feierlichen Namensgebung anwesend sein.
Internationaler Museumstag am 18. Mai
Am Sonntag, 18. Mai 2008, ist 31. Internationaler Museumstag. Das Ereignis, das jährlich vom Internationalen Museumsrat (ICOM) ausgerufen wird und auf die Vielfalt der Museumslandschaft aufmerksam macht, wird in Deutschland bundesweit seit 1999 gefeiert, zuvor war er bereits seit vielen Jahren in Ostdeutschland verankert.
Hamburger Forscher entdecken Palast der Königin von Saba
Viele Legenden ranken sich um die Königin von Saba und die Bundeslade. Forscher der Universität Hamburg konnten nun einige Geheimnisse lüften. Eine Gruppe von Wissenschaftlern um Prof. Dr. Helmut Ziegert hat während ihrer dreimonatigen Feldforschung im Frühjahr 2008 den Palast der Königin Saba aus dem 10 Jh. v. Chr. in Axum-"Dungur" (Äthiopien) gefunden. In diesem Gebäude könnte zeitweise auch die Bundeslade aufbewahrt worden sein.
Irisches Nationalmuseum versinkt in Fundmassen
Funddepots wegen umfangreicher Grabungen im Zuge von Strassenbauvorhaben hoffnungslos überfüllt - Funde müssen teilweise im Freien gelagert werden
Schätze der Erde
Unter dem Thema "Die Schätze der Erde. Natürliche Ressourcen in der antiken Welt" findet vom 14.-18. Mai an der Universität Stuttgart das 10. Internationale Kolloquium zur Historischen Geographie des Altertums statt.
Der Ganswürger aus Bronze
Ausstellung gibt Einblicke in archäologisches Experiment
Wie entstanden in der Antike Bronzestatuen, deren Qualität Betrachter bis heute fasziniert? Welche Legierungen ergaben welche Farbgebung? Am Motiv des so genannten Ganswürgers, der ursprünglich aus Bronze bestand und "nur" als römische Marmorkopie in der Münchner Glyptothek zu sehen ist, hat Prof. Dr. Gerhard Zimmer (Professur für Klassische Archäologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt) zusammen mit dem Gießerei-Institut der RWTH Aachen antiken Gusstechniken nachgeforscht.
50.000 Besucher machen bei "Achtung Ausgrabung!" mit
Dr. Josef Mühlenbrock, Leiter des LWL-Museums für Archäologie in Herne begrüßte am 30. April die 50.000ste Besucherin in der Mitmachausstellung "Achtung Ausgrabung!"















