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Sie suchen Berichte über neue Entdeckungen und Forschungsergebnisse? Interessieren sich für Nachrichten aus den Universitäten, aktuellen Informationen zu Ausstellungen sowie Studium & Beruf? Dann sind Sie hier richtig!

Hier finden Sie aktuelle Kurznachrichten aus allen Bereichen der Archäologie. Zu einigen der hier aufgeführten Nachrichten stehen auch ausführlichere Berichte in unserer Rubrik Fundpunkt bereit.

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23.08.2014
Forschung
Verbreitungsgebiet des klassischen Neandertalers mit Fossilfundstellen. Karte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User:Chumwa" target="_blank">Maximilian Dörrbecker</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank">CC-BY-SA</a>

Neandertaler starben vor spätestens 39.000 Jahren aus

Das Alter einiger Neandertalerfossilien muss um mehrere Tausend Jahre korrigiert werden. Dies ist das Ergebnis einer Überprüfung bisher vorliegender Datierungen durch ein internationales Forscherteam, welches jetzt in der Zeitschrift Nature publiziert wurde. Tatsächlich sind die Knochen wesentlich älter als bisherige Messungen vermuten ließen. Damit ist auch der Zeitraum, in dem Kontakte zwischen Neandertaler und modernen Menschen möglich waren, deutlich geschrumpft. Allerdings bleiben immer noch bis zu 5.400 Jahren Zeit für die Begegnung.

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23.08.2014
Ausgrabungen
Im Vordergrund das Straßenpflaster, dahinter in einer Unterbrechung ist die mächtige Mauer des neu entdeckten Gebäudes zu erkennen. (Foto: LWL/Sven Spiong)

Eine unbekannte Mauer unter Paderborner Hellwegpflaster

Was die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) jetzt unter dem modernen Pflaster des Domplatzes in Paderborn entdeckt haben, ist eine kleine Sensation. Ein unbekanntes Gebäude kam hier unter dem alten Hellwegpflaster zum Vorschein - und mit ihm ganz neue Einblicke in das Gesicht der frühen südlichen Domburg.

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23.08.2014
Ausstellungen
Ein Blick ins Innere der Kaiserpfalz: die aula regia. (Abb.: ArchimediX GbR)

Rekonstruktion der Kaiserpfalz in Paderborn

Ein computeranimierter Film, der seit Dienstag in der Dauerausstellung des Museums in der Kaiserpfalz zu sehen ist, zeigt eine visualisierte Rekonstruktion der Paderborner Pfalzanlage um 799 n. Chr. Aus verschiedenen Perspektiven werden die Pfalz, die Befestigungsanlage an der Pader, Teile des Domklosters und die neue Großkirche beleuchtet und ein lebendiges Bild der Pfalz erschaffen.

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15.08.2014
Ausgrabungen
Dokumentation des mittelalterlichen Silberbergwerks im Siegerland. Standbild aus DBM-Video © Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Dem mittelalterlichen Bergbau auf der Spur

Forschungskooperation entdeckt im Siegerland eine echte Rarität

Forscher der LWL-Archäologie für Westfalen, des Forschungsbereichs Montanarchäologie des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (DBM) und des Altenberg & Stahlberg e.V. Müsen stießen bei einem Noteinsatz bei Kreuztal in den Tiefen der Siegen-Wittgensteiner Erde auf ein seltenes Stück Siegerländer Bergbaugeschichte.

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15.08.2014
Denkmalschutz
3D-Modell des Eingangs zum paläolithischen Fundplatz Hohlenstein-Stadel im Lonetal (&copy; LDA BaWü)

3D-Modelle archäologischer Denkmale aus Baden-Württemberg gehen online

Der Fundort des Löwenmenschen vom Hohlenstein, der bronzezeitliche Menhir von Tübingen-Weilheim, die keltische Stele von Hirschlanden und weitere Denkmäler sind ab sofort auf der Homepage des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart als interaktive 3D-Modelle abrufbar.

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15.08.2014
Forschung
Bei der Untersuchung von bis zu 10.000 Jahre alten Gerstenkörnern fanden Tübinger Forscher Signale von Trockenstress - offenbar waren viele frühe Siedlungen im Fruchtbaren Halbmond von Dürren betroffen. Foto: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Dschwen" target="_blank">Daniel Schwen</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank">CC-BY-SA</a>

Der Einfluss von Dürreperioden auf die vorgeschichtliche Landwirtschaft in Nahost

Forscherin der Universität Tübingen untersucht archäologische Getreidefunde aus dem Vorderen Orient auf Signale von Trockenstress

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15.08.2014
Forschung
Die Porta Nigra in Trier, Fotografie aus der Zeit um 1900

Kunsthistoriker der Uni Trier erforschen die Porta Nigra

Als UNESCO-Welterbe und bedeutendes römisches Baudenkmal genießt die Porta Nigra internationale Bekanntheit. "Dennoch wissen wir aus ihrer 2000-jährigen Geschichte nicht so viel wie wir wissen sollten", stellt Prof. Dr. Gottfried Kerscher von der Universität Trier fest. Gemeinsam mit Archäologen und Wissenschaftlern benachbarter Disziplinen werden der Kunsthistoriker und zwei Doktorandinnen in den kommenden zweieinhalb Jahren versuchen, Wissenslücken zu dem monumentalen Trierer Stadttor zu schließen.

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15.08.2014
Studium

Neuer Masterstudiengang Geoarchäologie in Heidelberg

Ein neuer interdisziplinärer Masterstudiengang Geoarchäologie startet zum Wintersemester 2014/2015 an der Universität Heidelberg. Das forschungsorientierte Studienangebot ist an der Schnittstelle zwischen Natur- und Geisteswissenschaften angesiedelt und kombiniert Kenntnisse der Archäologie sowie Ur- und Frühgeschichte und der Geographie und Geowissenschaften.

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15.08.2014
Veröffentlichungen

Neue Publikationsplattform für Primärquellen

Um modernste Forschungsergebnisse basierend auf seltenen Werken der Wissenschaftsgeschichte für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen, haben das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und seine Forschungsbibliothek gemeinsam mit der History of Science Collection und dem Department for the History of Science an der University of Oklahoma (OU) ein neues Modell für das wissenschaftliche Publizieren von Primärquellen der Wissenschaftsgeschichte etabliert.

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09.08.2014
Studium, Personalia
Der Tübinger Alexander Weide erhält den Deutschen Studienpreis für Archäologie 2014. Bild: privat

Deutscher Studienpreis für Archäologie 2014

Zum zweiten Mal verleiht die Deutsches Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (DGUF) in diesem Jahr den Deutschen Studienpreis für Archäologie. Den Preis erhält Alexander Weide (Tübingen) für seine Master-Arbeit zur Archäobotanik und Archäologie des akeramischen Neolithikums.

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09.08.2014
Ausstellungen, Funde & Befunde
Dr. Hans-Peter Müller (rechts) lässt sich von Bernhard Gutmann zeigen, wie die Restaurierung des zirka vier mal zwei Meter großen Gibsabgusses vorangeht. (Foto: Grit K. Friedmann)

Antikenmuseum Leipzig restauriert Relief-Koloss

Im Antikenmuseum in Leipzig wird derzeit ein über 100 Jahre alter Gipsabguss des sogenannten Beutereliefs vom Titusbogen auf dem Forum Romanum in Rom restauriert. Vom 11. Dezember an soll der gewaltige, generalüberholte Relief-Koloss mit einer Größe von zirka vier mal zwei Metern dann erstmalig in Frankfurt am Main in einer Ausstellung des Jüdischen Museums zu sehen sein.

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09.08.2014
Funde & Befunde
Dank der Inschrift leicht zu datieren: Der aus dem 3. Jahrhundert n.Chr. stammende Meilenstein zu Ehren von Kaiser Severus Alexander (Foto: Landesamt für Bodendenkmäler)

Vier römische Meilensteine und ein Ausstellungskonzept vorgestellt

In einer Schottergrube in Obervintl (Südtirol) sind gleich vier römische Meilensteine zum Vorschein gekommen. Sie haben im dritten Jahrhundert nach Christus die Römerstraße durch das Pustertal gesäumt, am gestrigen 8.8.2014 wurden sie im Fundarchiv des Landesamts für Bodendenkmäler der Öffentlichkeit vorgestellt - gemeinsam mit einem neuen Ausstellungskonzept.

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09.08.2014
Funde & Befunde
Von vorne und von der Seite: Gesichtsrekonstruktion mit eingeblendetem Schädel. (Quelle: Ursula Wittwer-Backofen, Biologische Anthropologie, Universität Freiburg)

Gerücht um die "Dunkelgräfin" geklärt

Forscherinnen belegen, dass es sich bei einem Skelett aus Hildburghausen in Thüringen nicht um die französische Prinzessin Marie Thérèse handelt

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08.08.2014
Forschung
Baumeisterbücher 1454, 1456/1, 1456/2 und 1463 (Reichsstadt, Baumeisteramt, Amtsbücher 51, 53, 54 und 60). Bildmaterial/©: Stadtarchiv Augsburg

DFG fördert digitale Edition der Augsburger Baumeisterbücher

Seit dem Jahr 1320 sind die Einnahmen und Ausgaben der Stadt Augsburg in den Rechnungsbüchern fast lückenlos erfasst. Diese wichtigen Quellen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte werden jetzt in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt der Uni Mainz digitalisiert und sollen künftig im Internet frei zugänglich gemacht werden.

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01.08.2014
Ausgrabungen, Funde & Befunde
Ausgrabung bei Wörbzig: Großer bronzezeitlicher Grubenkomplex mit drei rechteckigen Herdgruben. Foto: Klaus Bentele © LDA Sachsen-Anhalt

Produktion von Salz und Pökelfleisch in der Bronzezeit

Schon in der Bronzezeit war die Salzgewinnung ein bedeutender Wirtschaftsfaktor im südlichen Sachsen-Anhalt. Das zeigen die zahlreichen Funde von Salzsiedekeramik aus dieser Epoche. Auch bei den aktuellen Ausgrabungen bei Wörbzig im Landkreis Anhalt-Bitterfeld fanden die Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt zahlreiche Bruchstücke von Briquetage. Daneben fanden sich zahlreiche Herd- oder Gargruben, in denen vermutlich Schweinefleisch gepökelt und so haltbarer gemacht wurde.

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01.08.2014
Studium
Das Programm wendet sich an Personen, die in Museen, Sammlungen und Galerien arbeiten und sich berufsbegleitend weiterbilden wollen. (Foto: Archäologische Sammlung Universität Freiburg)

Master of Museum

Universität Freiburg erhält knapp 1,2 Millionen Euro zur Entwicklung eines Weiterbildungsangebots

Neue Perspektiven für die Arbeit im Museum: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Vorhaben der Albert-Ludwigs-Universität bewilligt, die Freiburger Akademie für Museums-, Ausstellungs- und Sammlungswissen (FRAMAS) zu gründen.

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01.08.2014
Funde & Befunde
Mittelhandknochen des kleinen Rindes von Twann mit Spuren der Probenentnahme für die genetischen Untersuchungen. (Foto: Universität Basel, Integrative Prähistorische und Naturwissenschaftliche Archäologie)

Neue Erkenntnisse zur Geschichte des Hausrinds in Europa

Forscher der Universität Basel haben in einer neolithischen Siedlung am Bielersee eine überraschende Entdeckung gemacht: Die DNA eines Rinderknochens weist Spuren des europäischen Auerochsen auf und wirft damit neues Licht auf die Geschichte der Domestizierung des Hausrinds. Die Fachzeitschrift "Scientific Reports" hat die Resultate der Basler Forschungsgruppe veröffentlicht.

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01.08.2014
Funde & Befunde
Spatha, sog. Ulfberht-Schwert, aus dem Rhein bei Mannheim, 1. Hälfte 9. Jh. Bild: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Hic_et_nunc" target="_blank">Hic et nunc</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank">CC-BY-SA</a>

Archäologie und Chemie lösen Rätsel aus der niedersächsischen Ur- und Frühgeschichte

Die Geheimnisse zweier archäologischer Neufunde haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) und der Leibniz Universität Hannover enträtselt. Es handelt sich zum einen um den ältesten Metallfund Niedersachsens, ein jungsteinzeitliches Kupferbeil aus dem 4. Jahrtausend vor Christus, zum anderen um ein hervorragend erhaltenes Schwert aus dem frühen Mittelalter mit der Inschrift "Ulfberht".

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01.08.2014
Universität

Wertvolle Schenkung für archäologische Zweigbibliothek in Halle

Nach dem Tod des namhaften Klassischen Archäologen Nikolaus Himmelmann (1929–2013) konnten größere Bestände aus seiner umfangreichen Privatbibliothek als Schenkung in die Zweigbibliothek für Klassische Altertumswissenschaften der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt übernommen werden. Seinem Wunsch entsprechend kommen die Bücher nun insbesondere den Archäologen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zugute.

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25.07.2014
Personalia
Klaus Schmidt im Januar 2014

Prof. Dr. Klaus Schmidt verstorben

Wie am Montag bekannt wurde, verstarb am Sonntag der bekannte Prähistoriker Prof. Dr. Klaus Schmidt im Alter von 60 Jahren auf der Insel Usedom. »Sein Tod kam völlig unerwartet und hinterlässt in jeder Hinsicht eine große Lücke«, teilte das Deutsche Archäologische Institut (DAI) in Berlin mit.

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25.07.2014
Forschung
Mohamed Ismail Khaled forscht seit wenigen Wochen als Humboldt-Stipendiat an der Universität Würzburg. (Foto: Gunnar Bartsch)

Ein Ägypter in der Ägyptologie

Dr. Mohamed Ismail Khaled ist hochrangiger Beamter im ägyptischen Ministerium für Altertümer. Mit einem Forschungsstipendium der Humboldt-Stiftung ausgestattet, wird er die kommenden zwei Jahre am Institut für Altertumswissenschaften verbringen. Sein Interesse gilt einem 4500 Jahre alten Steinblock.

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25.07.2014
Personalia

Trauer um Prof. Dr. Torsten Capelle

Wie der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mitteilte, verstarb der ehemalige Vorsitzende seiner Altertumskommission für Westfalen, Prof. Dr. Dr. h.c. Torsten Capelle in der vorvergangenen Woche im Alter von 74 Jahren.

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18.07.2014
Ausgrabungen
Gomphotherium (rekonstruiertes Lebensbild von Charles R. Knight)

Neue Erkenntnisse am »Ende der Welt«

Frühe Nordamerikaner machten Jagd auf elefantenartige Rüsseltiere

Als die ersten Menschen in Nordamerika einwanderten, seien dort die einst weit auf dem Kontinent verbreiteten Gomphotherien bereits ausgestorben gewesen, meinte man bisher zu wissen. Nun deuten Funde von der Ausgrabungsstätte »El Fin del Mundo« im Nordwesten Mexikos darauf hin, dass die elefantengroßen Tiere auch auf dem Speiseplan der Paläoindianer standen - denn zwischen den Knochen der spätesten Vertreter dieser Großsäuger-Art in Nordamerika stießen Archäologen auch auf Steinwerkzeuge der Clovis-Kultur.

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18.07.2014
Funde & Befunde
Untersuchung der Gletschermumie (&copy; Südtiroler Archäologiemuseum/EURAC/Samadelli/Staschitz)

Ötzis Zahnprobleme bestätigt

Ötzis menschliches Erbgut ist entschlüsselt. Doch die 0,1 Gramm leichte Probe aus dem Beckenknochen der 5300 Jahre alten Mumie gibt noch viel mehr her: Ein Forscherteam der EURAC in Bozen und der Universität Wien hat auch die nichtmenschliche DNA in der Probe analysiert und fand Hinweise für den Parodontoseerreger Treponema denticola.

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18.07.2014
Forschung
Die Heidelberger Krebsforscher Prof. Barabara Burwinkel, Dr. Harald Surowy und Dr. Andrey Turchinovich werten DNA-Sequenzen am Rechner aus. (Universitätsklinikum Heidelberg)

Von Krebs-Genen bis Mammut-DNA: Neues Verfahren macht geringste Mengen genetischen Materials lesbar

Heidelberger Wissenschaftler haben eine hochempfindliche und schnelle Methode entwickelt, um Bruchstücke von Erbinformation z.B. aus Blutplasma zu filtern und auszuwerten. Das innovative Verfahren kann in Zukunft die Krebsdiagnostik verfeinern, aber auch bei der Verbrechensaufklärung oder in der archäologischen Forschung helfen.

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18.07.2014
Personalia

Alexandra von Miller erhält Stiftungspreis der Dr.-Maria-Schaumayer-Stiftung

Dr. Alexandra von Miller hat den Stiftungspreis der Dr. Maria Schaumayer Stiftung für ihre Dissertation "Die archaischen Siedlungsbefunde von Ephesos: Keramik, Kontexte und Chronologie" erhalten.

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17.07.2014
Ausstellungen, Denkmalschutz
Kloster Lorsch: Königshalle. Foto © Stadt Lorsch

Das neue Welterbe Areal Kloster Lorsch öffnet seine Tore

UNESCO Weltkulturerbe Kloster Lorsch öffnet nach dreijähriger Umbauzeit als Welterbe Areal Kloster Lorsch seine Pforten für die Besucher

Pünktlich zum 1250. Gründungsjubiläum der karolingischen Klostergründung und im Rahmen des Karlsjahres eröffnet am kommenden Samstag, 19. Juli, das neue Welterbe Areal Kloster Lorsch mit einem öffentlichen Festakt seine Tore für die Besucher.

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17.07.2014
Ausstellungen
Das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz

Chemnitz: Über 25.000 Besucher in zwei Monaten

Am Samstag, 12. Juli 2014, knackte das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz (smac) die 25.000-Besuchermarke. Seit seiner Eröffnung vor zwei Monaten, am 16. Mai 2014, verzeichnet Sachsens archäologisches Landesmuseum somit bereits über die Hälfte der anvisierten Besucheranzahl für dieses Jahr.

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11.07.2014
Ausgrabungen
In zwei Metern Tiefe legte ein Grabungsteam der Paderborner Stadtarchäologie die Reste von mindestens sechs Kuppelöfen aus dem 13. Jahrhundert frei. (Foto: LWL/Spiong)

Archäologen geben dem Paderborner Marktplatz eine neues Gesicht

So dicht kamen die Archäologen der Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) selten mit der Entstehung des Paderborner Domes in Berührung. Neue Erkenntnis: Der Paderborner Marktplatz war im Mittelalter mit stinkender Schlammschicht, Bettlern, Pilgern und einer Werkstatt alles andere als idyllisch.

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11.07.2014
Forschung
Fragmente einer Keilschrifttafel: Die Zahlen sind am rechten Rand ausgerichtet; ihre Länge nimmt von oben nach unten ab. Die Ausgangszahl entspricht der 46. Potenz von 9 (Foto/Collage: Mathieu Ossendrijver © Trustees of the British Museum)

Rechenkünste der spätbabylonischen Mathematik

Ein Wissenschaftler des Exzellenzclusters Topoi entziffert einzigartige mathematische Tabellen auf Fragmenten von bisher unveröffentlichten Keilschrifttafeln des British Museums in London.

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