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Sie suchen Berichte über neue Entdeckungen und Forschungsergebnisse? Interessieren sich für Nachrichten aus den Universitäten, aktuellen Informationen zu Ausstellungen sowie Studium & Beruf? Dann sind Sie hier richtig!

Hier finden Sie aktuelle Kurznachrichten aus allen Bereichen der Archäologie. Zu einigen der hier aufgeführten Nachrichten stehen auch ausführlichere Berichte in unserer Rubrik Fundpunkt bereit.

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17.09.2014
Forschung
Schädel der ungefähr 7.000 Jahre alten Bäuerin aus Stuttgart, Deutschland. Es fehlt der untere rechte Backenzahn, aus dem die DNA gewonnen wurde. (Bild: Joanna Drath, Universität Tübingen)

Die genetische Herkunft der Europäer

Forscher vergleichen Genome ursprünglicher Jäger und Sammler sowie früher Bauern mit denen heutiger Menschen: die Spuren der Europäer führen zu Ahnen aus drei Populationen

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17.09.2014
Forschung
Das Forum Romanum um 100 v. Chr.: Blick nach Westen (Abb. Armin Müller)

Dynamischer Wandel in der Ewigen Stadt

Der Tahrir-Platz in Kairo, der Maidan in Kiew – diese zwei aktuellen Beispiele zeigen, wie öffentliche Plätze als Bühnen der politischen Kommunikation und des öffentlichen Handelns auch heute noch genutzt werden. Dies mag überraschen, galten die urbanen Plätze lange als Relikte vergangener Zeiten. Das wiederbelebte Interesse an den öffentlichen Plätzen spiegelt sich auch in der historischen Stadtforschung wider, wie das Forschungs- und Lehrprojekt "digitales forum romanum" am Winckelmann-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin zeigt.

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17.09.2014
Universität, Studium

Mit GPS und Laserscanner

Das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und die Universität Tübingen bilden Studierende in modernsten archäologischen Hightech-Methoden aus. "Die Kooperation zwischen Universität und Landesdenkmalpflege bietet die Möglichkeit für zukünftige Archäologen, modernste Methoden der Feldarchäologie kennenzulernen", sagt der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl.

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12.09.2014
Forschung, Funde & Befunde
Die Bildmontage aus Luftbildern, LIDAR-Scan- und Bodenradar-Daten zeigt die prähistorischen Monumente rund um Stonehenge, von denen es mehr gibt als bislang angenommen. Die neuen Entdeckungen sind rot hervorgehoben. Bild: © LBI ArchPro, Wolfgang Neubauer

Neue Entdeckungen bei Stonehenge

Stonehenge, das bekannteste prähistorische Monument der Welt, ist mehr als nur ein Steinkreis. Umgeben von einem Graben und einem Wall steht das Monument im Zentrum hunderter Grabhügel, die bis heute die umliegende Landschaft prägen. Trotz jahrhundertelanger Erforschung blieben die Flächen zwischen den im Gelände sichtbaren Monumenten terra incognita. Nun hat ein internationales Forscherteam das Gebiet rund um das Megalithbauwerk im Rahmen eines mehrjährigen Projektes mit geophysikalischen Methoden genauer unter die Lupe genommen und dabei 17 bisher unbekannte Monumente entdeckt.

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12.09.2014
Ausgrabungen
Typische Nordwestecke eines bandkeramischen Hauses mit kleinem Wandgräbchen und drei großen Pfostengruben innerhalb des Hauses (Foto: LWL/ABS Köln)

Der erste runde Zaun aus der Steinzeit

Was in der Erde zwischen Bad Sassendorf und Lohne zum Vorschein kam, haben die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) so noch nicht gesehen: Die frühesten Bauern des Hellwegraums haben hier bereits an mehreren Stellen bemerkenswerte Spuren hinterlassen. In runder Form grenzte eine Zaunreihe an ein jungsteinzeitliches Haus - in Nordrhein-Westfalen bisher einmalig.

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12.09.2014
Ausstellungen
Neu eröffnet: das Experimentalarchäologische Freilichtlabors Lauresham (Foto: Claus Kropp)

Lauresham: Wo die Karolingerzeit lebendig wird

Als weitere Station im neu gestalteten Welterbe Areal Kloster Lorsch eröffnet am kommenden Sonntag, 14. September 2014, das erste begehbare Modell eines Herrenhofs zur Karolingerzeit in Europa: das Experimentalarchäologische Freilichtlabor Lauresham.

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12.09.2014
Ausgrabungen
Archäologiestudentin Christine Kersting präsentiert das Bruchstück eines soeben gefundenen Kruges aus dem frühen 17. Jahrhundert. Foto: LWL/Spiong

Spuren aus zwei Jahrtausenden

Dem Ursprung des ersten Klarissinnen-Klosters in Paderborn und der reichen Geschichte dieses Ortes gehen aktuell die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) auf den Grund. Auf dem Gelände des ehemaligen Landeshospitals packen auch 16 Studierende der Universität Münster mit an.

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12.09.2014
Personalia
Der rote Schal war und bleibt ein Markenzeichen von Dr. Daniel Bérenger, der hier das Thema vor Augen führt, was ihn zu einem Fachmann weit über die westfälischen Grenzen hinaus gemacht hat: Die Erforschung von bronzezeitlichen Grabhügeln. (Foto: LWL/Burgemeister)

LWL-Archäologe Bérenger geht in Ruhestand

Eigentlich sollte es nur ein kurzer Ausflug in die westfälische Archäologie für Dr. Daniel Bérenger werden. Dass aus einem befristeten Jahresvertrag dann insgesamt 37 Jahre werden würden, hatte er sich nicht träumen lassen. Zu seinem Ruhestand im September dieses Jahres hat der gebürtige Franzose damit einen Rekord aufgestellt: Die Bielefelder Archäologie-Außenstelle des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist 75 Jahre alt, und Bérenger hat fast die Hälfte dieser Zeit mitgestaltet.

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05.09.2014
Ausgrabungen
Chalkolitisches Megalithgrab »Dolmen de Azután« Foto: Felicitas Schmitt/Universität Tübingen

Kupferzeitliche Siedlung in Zentralspanien entdeckt

Tübinger Archäologen finden bei Geländebgehungen in der Region um Toledo neue Hinweise auf Ansiedlungen in unwirtlichen Gebieten der Iberischen Halbinsel während des dritten Jahrtausends vor Christus

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05.09.2014
Ausgrabungen
Einer der beiden entdeckten Spitzgräben im Profil. Solche Spitzgräben dienten als Annäherungshindernisse und waren charakteristische Bestandteile römischer Kastelle. (Foto: Uni Frankfurt)

Römisches Lager in Gernsheim gefunden

Frankfurter Uni-Archäologen haben im Rahmen einer studentischen Lehrgrabung in Gernsheim im Hessischen Ried das seit Langem gesuchte Römerkastell entdeckt: Zwischen 70/80 und 110/120 n. Chr. war dort eine Truppeneinheit mit etwa 500 Soldaten (Kohorte) stationiert.

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05.09.2014
Ausgrabungen, Funde & Befunde
Gussform für eine Kolbenkopfnadel aus den aktuellen Grabungen im Vorfeld der JAGAL-Trasse. Foto: R. Hüthig © LDA Sachsen-Anhalt

Bronzezeitliches Metallhandwerk bei Preußlitz

Rückschlüsse auf vorgeschichtliche Wirtschafts- und Austauschsysteme

Bei Ausgrabungen im Vorfeld des Neubaus einer Gastrasse unweit von Bernburg fanden Archäologen des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt eine große Kreisgrabenanlage und Gußformen aus der Bronzezeit.

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05.09.2014
Tagungen

Internationale Summer School zum Thema Kunstfälschung

Vor dem Hintergrund spektakulärer Fälschungsfälle sowie einer ständig steigenden Zahl gefälschter Artefakte in Museen und auf dem internationalen Kunstmarkt beschäftigen sich vom 14. bis 22. September 2014 an der Universität Heidelberg Nachwuchswissenschaftler und Experten aus verschiedenen Disziplinen mit einem Thema, das international hohe Aufmerksamkeit erfährt.

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29.08.2014
Personalia
Prof. Dr. Ernst Pernicka ist auf die Stiftungsprofessur "Archäometrie“ am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg berufen worden (Foto: Jü, CC0 1.0)

Ernst Pernicka auf Stiftungsprofessur für Archäometrie berufen

Einer der führenden Experten auf dem Gebiet der naturwissenschaftlichen Archäologie forscht künftig an der Universität Heidelberg. Prof. Dr. Ernst Pernicka, der sich als Grabungsleiter in Troja weltweit einen Namen gemacht hat, ist auf die Klaus-Tschira-Stiftungsprofessur "Archäometrie" am Institut für Geowissenschaften berufen worden.

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29.08.2014
Ausgrabungen
Die Ausgrabungsfläche und Teile der Vorburg von oben (Foto: LWL/EggensteinExca)

Ausgrabungen im Zuge des Museumsneubaus in Bochum

Archäologen des LWL haben die Vorburg von Haus Weitmar in Bochum ausgegraben. "Durch die Ausgrabungen wissen wir jetzt, dass Haus Weitmar schon im späten Mittelalter ein repräsentativ ausgebauter Herrensitz war.", freut sich LWL-Archäologe Dr. Hans-Werner Peine.

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29.08.2014
Ausgrabungen
Grabung auf dem Kapellenberg bei Hofheim im Taunus (Foto: RGZM / D. Gronenborn)

Neue Grabungen und Prospektionen auf dem Kapellenberg

Auch in diesem Jahr werden die archäologischen Untersuchungen im Innenraum der jungsteinzeitlichen Höhensiedlung Kapellenberg in Hofheim/Ts. fortgeführt. Ziel der am 1. September beginnenden Grabungen ist das Verständnis der ehemaligen Bebauungsdichte und die Frage, wie viele Menschen dort zugleich gewohnt hatten – letztlich, ob man von einer frühen Stadt sprechen kann.

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29.08.2014
Funde & Befunde
In der Kirche Sant'Ambrogio in Mailand: Prof. Dr. Sabine Schrenk (rechts) von der Universität Bonn und die Kölner Textilrestauratorin Ulrike Reichert mit den wertvollen Tuniken. (© Foto: Jochen Schaal-Reichert)

Vom Seidentuch zur Reliquie

Archäologen der Universität Bonn und Restauratoren sichern und erforschen Tuniken, die dem heiligen Ambrosius aus dem vierten Jahrhundert zugeschrieben werden. Bei der Untersuchung der kostbaren Seidengewänder fördern sie erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die Entstehungsgeschichte der frühen Reliquienverehrung zutage.

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29.08.2014
Ausgrabungen
Blick in die nordöstliche Grabungsecke: Deutlich sieht man die Gebäudereste auf der Füllschicht des 19./20. Jahrhunderts. (Foto: LWL/Hahne)

Etwas anderes als erhofft

Vier Wochen lang suchten die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) nach mittelalterlichen Relikten im Park der Menschenrechte in Bielefeld. Gefunden haben sie ganz andere Spuren der Vergangenheit, die in keinem Urkataster verzeichnet waren.

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29.08.2014
Tagungen

Kolloquium zum historischen Königreich Israel und seinen aramäischen Nachbarn

Mit den wechselnden Beziehungen des Königreichs Israel zu seinen aramäischen Nachbarn in der frühen Eisenzeit befasst sich ein internationales Kolloquium, das die Theologische Fakultät der Universität Heidelberg vom 1. bis zum 4. September 2014 veranstaltet. Unter der Leitung des Heidelberger Alttestamentlers Prof. Dr. Manfred Oeming werden sich rund 20 Experten mit den Themenschwerpunkten des kulturellen Austauschs, der politischen Grenzen und der "Konstruktion von Identität" auseinandersetzen.

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29.08.2014
Tagungen, Universität
Ausschnitt aus einer demotischen Urkunde (Foto: Günter Vittmann)

Zum Jubiläum tagen die Demotisten in Würzburg

Seit 50 Jahren gibt es an der Universität Würzburg einen Lehrstuhl für Ägyptologie, seit dieser Zeit wird hier auch auf dem Gebiet der Demotistik geforscht. Zu dem Jubiläum kommt die Internationale Konferenz für demotische Studien in die Stadt am Main.

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23.08.2014
Forschung
Verbreitungsgebiet des klassischen Neandertalers mit Fossilfundstellen. Karte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User:Chumwa" target="_blank">Maximilian Dörrbecker</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank">CC-BY-SA</a>

Neandertaler starben vor spätestens 39.000 Jahren aus

Das Alter einiger Neandertalerfossilien muss um mehrere Tausend Jahre korrigiert werden. Dies ist das Ergebnis einer Überprüfung bisher vorliegender Datierungen durch ein internationales Forscherteam, welches jetzt in der Zeitschrift Nature publiziert wurde. Tatsächlich sind die Knochen wesentlich älter als bisherige Messungen vermuten ließen. Damit ist auch der Zeitraum, in dem Kontakte zwischen Neandertaler und modernen Menschen möglich waren, deutlich geschrumpft. Allerdings bleiben immer noch bis zu 5.400 Jahren Zeit für die Begegnung.

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23.08.2014
Ausgrabungen
Im Vordergrund das Straßenpflaster, dahinter in einer Unterbrechung ist die mächtige Mauer des neu entdeckten Gebäudes zu erkennen. (Foto: LWL/Sven Spiong)

Eine unbekannte Mauer unter Paderborner Hellwegpflaster

Was die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) jetzt unter dem modernen Pflaster des Domplatzes in Paderborn entdeckt haben, ist eine kleine Sensation. Ein unbekanntes Gebäude kam hier unter dem alten Hellwegpflaster zum Vorschein - und mit ihm ganz neue Einblicke in das Gesicht der frühen südlichen Domburg.

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23.08.2014
Ausstellungen
Ein Blick ins Innere der Kaiserpfalz: die aula regia. (Abb.: ArchimediX GbR)

Rekonstruktion der Kaiserpfalz in Paderborn

Ein computeranimierter Film, der seit Dienstag in der Dauerausstellung des Museums in der Kaiserpfalz zu sehen ist, zeigt eine visualisierte Rekonstruktion der Paderborner Pfalzanlage um 799 n. Chr. Aus verschiedenen Perspektiven werden die Pfalz, die Befestigungsanlage an der Pader, Teile des Domklosters und die neue Großkirche beleuchtet und ein lebendiges Bild der Pfalz erschaffen.

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15.08.2014
Ausgrabungen
Dokumentation des mittelalterlichen Silberbergwerks im Siegerland. Standbild aus DBM-Video © Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Dem mittelalterlichen Bergbau auf der Spur

Forschungskooperation entdeckt im Siegerland eine echte Rarität

Forscher der LWL-Archäologie für Westfalen, des Forschungsbereichs Montanarchäologie des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (DBM) und des Altenberg & Stahlberg e.V. Müsen stießen bei einem Noteinsatz bei Kreuztal in den Tiefen der Siegen-Wittgensteiner Erde auf ein seltenes Stück Siegerländer Bergbaugeschichte.

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15.08.2014
Denkmalschutz
3D-Modell des Eingangs zum paläolithischen Fundplatz Hohlenstein-Stadel im Lonetal (&copy; LDA BaWü)

3D-Modelle archäologischer Denkmale aus Baden-Württemberg gehen online

Der Fundort des Löwenmenschen vom Hohlenstein, der bronzezeitliche Menhir von Tübingen-Weilheim, die keltische Stele von Hirschlanden und weitere Denkmäler sind ab sofort auf der Homepage des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart als interaktive 3D-Modelle abrufbar.

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15.08.2014
Forschung
Bei der Untersuchung von bis zu 10.000 Jahre alten Gerstenkörnern fanden Tübinger Forscher Signale von Trockenstress - offenbar waren viele frühe Siedlungen im Fruchtbaren Halbmond von Dürren betroffen. Foto: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Dschwen" target="_blank">Daniel Schwen</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank">CC-BY-SA</a>

Der Einfluss von Dürreperioden auf die vorgeschichtliche Landwirtschaft in Nahost

Forscherin der Universität Tübingen untersucht archäologische Getreidefunde aus dem Vorderen Orient auf Signale von Trockenstress

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15.08.2014
Forschung
Die Porta Nigra in Trier, Fotografie aus der Zeit um 1900

Kunsthistoriker der Uni Trier erforschen die Porta Nigra

Als UNESCO-Welterbe und bedeutendes römisches Baudenkmal genießt die Porta Nigra internationale Bekanntheit. "Dennoch wissen wir aus ihrer 2000-jährigen Geschichte nicht so viel wie wir wissen sollten", stellt Prof. Dr. Gottfried Kerscher von der Universität Trier fest. Gemeinsam mit Archäologen und Wissenschaftlern benachbarter Disziplinen werden der Kunsthistoriker und zwei Doktorandinnen in den kommenden zweieinhalb Jahren versuchen, Wissenslücken zu dem monumentalen Trierer Stadttor zu schließen.

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15.08.2014
Studium

Neuer Masterstudiengang Geoarchäologie in Heidelberg

Ein neuer interdisziplinärer Masterstudiengang Geoarchäologie startet zum Wintersemester 2014/2015 an der Universität Heidelberg. Das forschungsorientierte Studienangebot ist an der Schnittstelle zwischen Natur- und Geisteswissenschaften angesiedelt und kombiniert Kenntnisse der Archäologie sowie Ur- und Frühgeschichte und der Geographie und Geowissenschaften.

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15.08.2014
Veröffentlichungen

Neue Publikationsplattform für Primärquellen

Um modernste Forschungsergebnisse basierend auf seltenen Werken der Wissenschaftsgeschichte für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen, haben das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und seine Forschungsbibliothek gemeinsam mit der History of Science Collection und dem Department for the History of Science an der University of Oklahoma (OU) ein neues Modell für das wissenschaftliche Publizieren von Primärquellen der Wissenschaftsgeschichte etabliert.

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09.08.2014
Studium, Personalia
Der Tübinger Alexander Weide erhält den Deutschen Studienpreis für Archäologie 2014. Bild: privat

Deutscher Studienpreis für Archäologie 2014

Zum zweiten Mal verleiht die Deutsches Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (DGUF) in diesem Jahr den Deutschen Studienpreis für Archäologie. Den Preis erhält Alexander Weide (Tübingen) für seine Master-Arbeit zur Archäobotanik und Archäologie des akeramischen Neolithikums.

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09.08.2014
Ausstellungen, Funde & Befunde
Dr. Hans-Peter Müller (rechts) lässt sich von Bernhard Gutmann zeigen, wie die Restaurierung des zirka vier mal zwei Meter großen Gibsabgusses vorangeht. (Foto: Grit K. Friedmann)

Antikenmuseum Leipzig restauriert Relief-Koloss

Im Antikenmuseum in Leipzig wird derzeit ein über 100 Jahre alter Gipsabguss des sogenannten Beutereliefs vom Titusbogen auf dem Forum Romanum in Rom restauriert. Vom 11. Dezember an soll der gewaltige, generalüberholte Relief-Koloss mit einer Größe von zirka vier mal zwei Metern dann erstmalig in Frankfurt am Main in einer Ausstellung des Jüdischen Museums zu sehen sein.

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