Vorheriger Eintrag | Nächster Eintrag 
Antike: Edle Einfalt, satte Farbe
Das Urteil war folgenreich und apodiktisch: „Da nun die weiße Farbe diejenige ist, welche die mehresten Lichtstrahlen zurückschicket, folglich sich empfindlicher machet: so wird auch ein schöner Körper desto schöner sein, je weißer er ist.” Mit diesem Satz aus seiner 1764 erschienenen „Geschichte der Kunst des Altertums” definierte Johann Joachim Winckelmann kraft seiner Autorität das klassizistische Schönheitsideal. Doch tatsächlich war die Antike wesentlich farbenfroher. Artikel in der FAZ vom 15.1.2006.
Optionen
Statistik
- Aufnahmedatum:
- 09.01.2006
- Aktualisierungsdatum:
- 09.04.2006
- Letzte Prüfung:
- 12.02.2012
- Status:
- OK
- Hits:
- Der Eintrag wurde bisher 135 mal angeklickt.
- Bewertung:
-
Der Eintrag wurde von 17 Besuchern bewertet und erzielte dabei eine durchschnittliche Wertung von 7.36 Punkten (bestmögliche Wertung: 10 Punkte). - Empfehlungen:
- Der Eintrag wurde bisher noch nicht von Besuchern weiterempfohlen.
- Kommentare:
- Zu diesem Eintrag wurde bisher kein Kommentar abgegeben.
Kategorien
Dieser Eintrag ist in folgenden Kategorien aufgelistet:
